Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Preisbekanntgabe“

Preisbekanntgabe


SKS zwingt Ringier zu Anpassungen

Die Verlockung, ohne grosses Zutun einen Betrag von bis zu 20’000 Franken zu gewinnen, ist gross. Die Rede ist vom Glücksspiel, welches im Blick jeden Tag eine halbe Seite füllt. Dank Hinweisen von Konsumentinnen und Konsumenten konnte die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) den Ringier-Verlag dazu zwingen, die von Gesetzes wegen vorgeschriebene Gratisteilnahmemöglichkeit zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen


Besserer Schutz bei Mehrwertdiensten (090x-Nummern und Onlineangebote)

Die Belastung der Handyrechnung mit Gebühren, von denen man nichts weiss, oder der Abschluss eines teuren Dienstleistungsvertrages, den man gar nicht will: Mit einer Verordnungsanpassung sollen Konsumentinnen und Konsumenten zukünftig vor bösen Überraschungen besser geschützt sein.

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Wie man identische Kontaktlinsen teurer verkauft

Optiker in der Schweiz verkaufen Kontaktlinsen häufig unter einem eigenen Produktenamen. Was niemand wissen soll: Diese Linsen sind teilweise identisch mit Linsen bekannter Hersteller. Und diese  gibt es bei Online-Händlern unter Umständen günstiger als die Eigenmarken beim Optiker. Die Optikerkette Visilab wollte deshalb dem Onlinehändler Discountlens gerichtlich verbieten, im Internet aufzulisten, welche Produkte -abgesehen von der Verpackung- identisch sind. Das Bezirksgericht Uster hat die Anzeige von Visilab aber abgeschmettert. Hier geht es zur Liste mit den Kontaktlinsen-Vergleichen.


Mehr Konsumentenschutz ab 1. April 2012

Preistransparenz wird verbessert

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist erfreut, dass diverse ihrer Forderungen aufgenommen wurden und die Preisbekanntgabe-Verordnung (PBV) in mehreren Punkten eine deutliche Verbesserung sowie mehr Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten schafft. Dennoch sind wichtige Anliegen auf der Strecke geblieben: So müssten grundsätzlich alle Dienstleistungen der Preisbekanntgabe unterstellt werden. Zudem sollten im Bereich der Anlagegeschäfte sämtliche Kosten von Anlagefonds offengelegt werden müssen. Auch in Bezug auf die Kontrolle sind grössere Anstrengungen unabdingbar.

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Preisbekanntgabe schafft noch zu wenig Klarheit

Die Änderung der Preisbekanntgabe-Verordnung soll für alle Dienstleistungen gelten

Die Preisbekanntgabe-Verordnung schafft in einigen Punkten eine deutliche Klärung und mehr Transparenz für die Konsumentinnen und Konsumenten. Dennoch verlangt die SKS zusätzlich Nachbesserungen: Alle Dienstleistungen sollen der Preisbekanntgabe unterstellt und sämtliche Kosten von Anlagefonds offengelegt werden. In Bezug auf die Kontrolle müssen grössere Anstrengungen unternommen werden.  

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UWG-Revision: nur ein Teil unfairer Praktiken wird bekämpft

Konsumentenorganisationen verlangen vom Nationalrat Zustimmung zu Vorstössen

Unfaire Geschäftspraktiken will der Bundesrat als unlauter deklarieren. Dies hat er heute entschieden. Damit werden Konsumentinnen und Konsumenten geschützt vor fiesen Abzockern und Betrügern. Doch der Bundesrat will Konsumentinnen und Konsumenten nur vor einem Teil unfairer Geschäftspraktiken schützen und  beispielsweise nicht vor aggressivem Telemarketing. Auch müssten missbräuchliche Bestimmungen im Kleingedruckten (AGB) nicht nur unlauter, sondern nichtig sein. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS fordern daher den Nationalrat auf, die drei parlamentarischen Initiativen betreffend Konsumentenrechte in dieser Herbstsession anzunehmen.

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Lidl: Zurechtweisung wegen Preisbekanntgabe

Falsch deklarierte Preise bei Lidl

Lidl, der deutsche Discounter, der seit kurzem auch in der Schweiz tätig ist, muss die Gepflogenheiten des Schweizer Marktes lernen: Aufgrund einer Eingabe der Stiftung für Konsumentenschutz wurde Lidl vom Thurgauer Justizdepartement zurecht gewiesen und belehrt, wie die Preisbekanntgabe in der Schweiz zu erfolgen hat.

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«Musicstar»: falsche Preisangabe bei Anrufen mit dem Handy

SKS verlangt Revision der Preisbekanntgabeverordnung

und Kulanz der Mobilfunkanbieter

Wer mit dem Handy für seinen «Musicstar» abstimmt hat, erlebte auf der Rechnung eine Überraschung: Zuzüglich der eingeblendeten 80 Rappen Anrufkosten verrechnen die Mobilfunkanbieter Gebühren. Davon erfährt der Anrufende aber nichts! Die SKS verlangt daher von Swisscom, Sunrise und Orange die Nichtverrechnung dieser Gebühren. Konsumentinnen und Konsumenten können auf der SKS-Website einen Musterbrief an ihren Anbieter herunterladen. Zukünftig soll Preistransparenz herrschen: Die SKS verlangt daher vom Schweizer Fernsehen eine klare Preisangabe und von der zuständigen Bundesstelle, dem Staatssekretariat für Wirtschaft Seco, eine Revision der Preisbekanntgabeverordnung.

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Preise auf Wild!

Die Preisbekanntgabeverordnung gilt- in der ganzen Schweiz. Nur wird sie nicht überall eingehalten und das ist besonders ärgerlich für die Konsumenten und Konsumentinnen. Mit den drei Zielen „Preisklarheit“, „Vergleichbarkeit der Preise“ und „Verhinderung irreführender Preisangaben“ hat diese Verordnung eigentlich Gutes im Sinn. Zum Glück zu Gunsten der Käufer und Käuferinnen! Weiterlesen


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