Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Politik für die Konsumenten“

Politik für die Konsumenten


Erfolge 2017 sind Antrieb für Engagement 2018

Mit dem Einreichen der Fair-Preis-Initiative, Erfolgen gegen lästige Werbeanrufe und der Lancierung einer Reparaturwebplattform konnte die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen die Konsumenteninteressen erfolgreich vertreten. Die Pläne für das kommende Jahr sind ebenfalls hochgesteckt.

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Gelder für Konsumentenschutz werden nicht gekürzt

NationalratDer Nationalrat hat heute einen Sparvorschlag auf Kosten des Konsumentenschutzes verworfen. Nach diesem Vorschlag hätten die Bundesgelder an die Konsumentenorganisationen schrittweise abgeschafft werden sollen. Das Parlament hat damit den politischen Kräften, die an einer Schwächung des Konsumentenschutzes interessiert sind, eine klare Abfuhr erteilt. Weiterlesen


Inkassoabzocke auch unter bundesrätlichem Beschuss

zahlungsverkehr, inkasso, verzugsschadenSeit Jahren sind die Gebaren der Inkassobüros ein grosses Ärgernis: Mit unzimperlichen Methoden treiben diese beispielweise bei Schuldnern Beträge ein, für die keine gesetzliche Grundlage besteht. Ihr Geschäftsmodell beruht unter anderem darauf, dass sich Schuldner vor einem Eintrag im Betreibungsregister fürchten. Der heute verabschiedete Bericht des Bundesrates stärkt die langjährigen Forderungen der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) im Kampf gegen Inkassoabzocker.

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Ja zur Energiestrategie 2050, Nein zum Referendum

Energie.Sonnenblume-neben-SolardachDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gibt für die Abstimmung vom 21. Mai 2017 die Ja-Parole zur Energiestrategie 2050 heraus. Mit der Energiestrategie 2050 werden alte Forderungen der SKS endlich umgesetzt, im Interesse der Konsumenten und Konsumentinnen. Das Referendum ist abzulehnen.

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Engagement und Ausdauer auch im 2017

2016-12-12 08_56_33-Fair-Preis-Initiative_Hochpreisinsel_ausschnitt_0096-Web.jpg - ACDSee SchnellansichtDas Klima ist rau, was die Durchsetzung von Konsumentenanliegen betrifft. Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen hat dennoch im letzten Jahr verschiedene Themen erfolgreich behandelt. Der VW-Skandal, die erfolgreiche Reparaturbewegung oder die unerwünschten Werbeanrufe zeigen, dass Ausdauer notwendig ist, um solchen Anliegen zum Durchbruch zu verhelfen. Die Arbeit geht der Allianz 2017 also nicht aus.

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Ständeratskommission will Bundesgerichtsentscheid kippen

StromzählerBern – Ein Bundesgerichtsentscheid über zu hohe Stromkosten für Konsumenten soll durch eine Gesetzesänderung unterlaufen werden. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wehrt sich gegen dieses Vorgehen einer Ständeratskommission (UREK-S), weil zukünftig Preisvorteile des freien Strommarktes nur noch an Unternehmen, nicht aber an Konsumenten weitergegeben würden. Am Donnerstag, 8. Dezember 2016, entscheidet der Ständerat über das Geschäft.

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Gesundheitskommission befürwortet unattraktivere Hausarzt- und Telmedmodelle

Krankenkassen-KärtliDie Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats hat sich heute ihrer Schwesterkommission des Nationalrats angeschlossen und einen konsumentenunfreundlichen Entscheid gefällt. Geht es nach dem Willen der Kommissionen, soll künftig für alternative Modelle der Grundversicherung (z.B. Hausarzt- oder Telmedmodelle) eine Mindestvertragsdauer von drei Jahren gelten. Damit wären Versicherte über drei Jahre an einen Vertrag gebunden, unabhängig davon, wie sich ihre finanzielle oder gesundheitliche Lage in dieser Zeit verändert. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat kein Verständnis für diesen Entscheid. Falls National- und Ständerat der Empfehlung der Kommissionen folgen, kommen damit verschiedene Probleme auf Versicherte, Kantone, Gemeinden und das Gesundheitssystem als Ganzes zu: Weiterlesen


Initiative Pro Service public und „Milchkuh-Initiative“: SKS sagt Nein

PostautoAm 5. Juni stimmt das Schweizer Volk über 5 Vorlagen ab, darunter auch zwei, welche für die Konsumentinnen und Konsumenten relevant sind: Die Volksinitiative «Pro Service public» und die Milchkuh-Initiative («Für eine faire Verkehrsfinanzierung»). Die SKS empfiehlt, beide Vorlagen abzulehnen. Die Argumente, welche aus Sicht der SKS gegen die Vorlage sprechen, finden Sie in den beiden Argumentarien aufgelistet.
Initiative Pro Service public
Milchkuh-Initiative


Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen: Agenda 2016

logo_allianz_koKurz vor Jahresende schaut die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen mit der heutigen Pressekonferenz auf die Projekte und Fortschritte zu Gunsten der Konsumentinnen und Konsumenten vom vergangenen Jahr zurück. Die Erfolge, beispielsweise beim Kleingedruckten von Fitnesscentern oder beim Ausbau der Reparaturbewegung, geben Aufschwung für die Vorsätze fürs 2016. Sodann erläutert die Allianz ihre Pläne für die breite Themenpalette der nächsten 12 Monate – unter anderem im Gesundheitswesen, bei der Telekommunikation, im Lebensmittelrecht oder im Kampf gegen die Hochpreisinsel. Weiterlesen


Parlamentarierrating: So konsumentenfreundlich sind die Nationalräte

© 2009 Béatrice Devènes / PixsilFür die Legislatur 2011-2015 hat die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und ihre Partner der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (FRC, acsi) das Abstimmungsverhalten der Nationalräte untersucht und analysiert, welche Parlamentarier sich wie oft für oder gegen die Anliegen der Konsumenten eingesetzt haben.

Untenstehende Tabelle zeigt, dass die SP-Parlamentarier zu rund 93% für die Anliegen der Konsumenten gestimmt haben. Auf Rang 2 folgen die Grünen. Deren Parlamentarier haben in 88.3% aller Fälle für die Konsumentenanliegen gestimmt. Auf den weiteren Plätzen folgen die EVP (83.3%), die Grünliberalen (59.4%), die CVP (50%), die BDP (39.2%), die FDP (31.7%) und die Lega dei Ticinesi (15.4%). Auf dem letzten Platz landet die SVP, deren Mitglieder stimmten nur in 14.2% der Fälle für die Anliegen der Konsumenten. Weiterlesen


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