Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Medikamentenpreise“ Seite 4

Medikamentenpreise


Preistreiber Margen

Eine Studie der Krankenkassenverbands Santésuisse zeigt: Die Margen von Ärzten, Apotheken und Spitälern auf Medikamente sind zu hoch. Im Vergleich zum Ausland zahlen Schweizer Konsumenten 455 Mio Franken zu viel. Pro Krankenkassen-Prämienzahler sind dies im Jahr 57 Franken. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert klare Regelungen für die Margenberechnungen. Zudem kritisiert die SKS, dass die Studie von Santésuisse den grössten Preistreiber bei den Schweizer Medikamenten – die überteuerten Fabrikabgabepreise der Pharmaindustrie – zu wenig hervorhebt.

Weiterlesen


Gleich lange Spiesse für Pharma und Konsumenten

Eine Motion von SKS-Präsidentin Prisca Birrer-Heimo verlangt, dass Konsumenten- und Patientenorganisationen wie auch Krankenkassen ein Beschwerde- und Rekursrecht beim Bundesverwaltungsgericht erhalten. Damit soll erreicht werden, dass Preisfestsetzungen von kassenpflichtigen Medikamenten, die nicht den Konsumenten und Patienten dienen, beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) angefochten werden können. Dieses Privileg hatte bisher nur Pharmaindustrie. Eine undemokratische Praktik, die aus Sicht des Konsumentenschutzes dringend verbessert werden muss.

Lesen Sie hier die Motion im Original:

Weiterlesen


Generika sind bekannt

Eine Online-Umfrage der SKS auf ihrer Website hat gezeigt, dass die Konsumentinnen und Patienten Generika kennen und auch verlangen: Rund 52% der Antwortenden gaben an, beim Arzt oder der Apothekerin beim Medikamentenkauf kostengünstige Alternativen zu verlangen, 30% wägen ab, um welches Medikament es sich handelt. Nur 20% fragen nie nach Einsparmöglichkeiten. Generika sind Medikamente mit den selben Wirkstoffen wie das Original, dessen Patentschutz abgelaufen ist. Die Medikamentenpreise (auch die Preise der Generika) sind in der Schweiz noch immer viel zu hoch.


In der EU weht ein anderer Wind

Hierzulande hat man manchmal den Eindruck, ein wichtiges Ziel der Gesundheitspolitik sei der wirtschaftliche Erfolg der Pharmaindustrie. In der EU weht jedoch ein anderer Wind. Weiterlesen


Medikamentenpreise: SKS fordert Festbetragssystem

In einem heute veröffentlichten Papier rechnet der Preisüberwacher vor, wie bei den Medikamentenpreisen mit einem Festbetragssystem bis zu 800 Mio. Franken pro Jahr eingespart werden könnten. Weiterlesen


Medikamentenmarkt: SKS fordert Festbetragssystem

Einsparungen bei den Gesundheitskosten in dreistelliger Millionenhöhe möglich

Der Preisüberwacher rechnet vor, wie im Medikamentenmarkt mit einem Festbetragssystem bis zu 800 Mio. Franken pro Jahr eingespart werden könnten. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert, dass dieses zukunftsweisende Entgeltungs-System eingeführt wird, um die Gesundheitskosten nachhaltig zu senken und damit die Versicherten dank tieferer Krankenkassenprämien zu entlasten. Weiterlesen


Erfolg: Pharma zieht Rekurse zurück, Medikamentenpreise sinken

Erst nachdem die SKS mit einem offenen Brief intervenierte, zogen die Pharmafirmen Roche, Novartis und Sanofi ihre Rekurse gegen Medikamentenpreissenkungen zurück. Damit konnten endlich alle Preissenkungen von 2012 umgesetzt werden.

Weiterlesen


Politik für die Konsumenten – unser Engagement

Die SKS setzt sich in Bundesbern für die Interessen der Konsumenten ein und engagiert sich derzeit insbesondere für folgende Anliegen:


Offener Brief: Rekurse zurückziehen damit Medikamentenpreise endlich sinken!

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wendet sich in einem offenen Brief an die Pharmaverbände Interpharma und vips. Sie fordert, dass diese die hängigen Rekurse gegen Preissenkungen umgehend zurückziehen, damit die Medikamentenpreise endlich gesenkt werden können. Interpharma und vips hatten im April zugesichert, dass die Rekurse zurückgezogen würden, wenn der Preisfestsetzungsmechanismus unter anderem durch schnellere Verfahren zu Gunsten der Pharmaindustrie angepasst wird. Die entsprechenden Änderungen seitens des zuständigen Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) treten denn auch am 1. Juni 2013 in Kraft. Die Pharmaindustrie scheint sich jedoch nicht an ihr Versprechen halten zu wollen.

Nachtrag (12.8.2013): Der offene Brief hat Wirkung gezeigt. Bis Anfang August wurden alle Rekurse zurückgezogen.


Offener Brief: Rekurse gegen Preissenkungen müssen zurückgezogen werden!

Medikamentenpreise: Offener Brief an Interpharma und vips

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wendet sich in einem offenen Brief an Interpharma und vips und fordert, dass die hängigen Rekurse umgehend zurückgezogen werden. Interpharma und vips hatten zugesichert, dass die Rekurse gegen Preissenkungen bei Medikamenten zurückgezogen würden, wenn der Preisfestsetzungsmechanismus zu Gunsten der Pharmaindustrie angepasst wird. Die entsprechenden Änderungen seitens des zuständigen Departements EDI treten am 1. Juni 2013 in Kraft, doch die Pharmaindustrie hat immer noch nicht reagiert.

Weiterlesen


Filtern nach Themen


Filtern nach Jahr

Filtern nach Schlagworten

Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Früchtesack, 3-er Set

Gönnerpreis: 12.00 CHF
Normalpreis: 14.00 CHF

Hosting von oriented.net