Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Lebensmittel“ Seite 9

Lebensmittel


Verpackungen: Hersteller und Gesetzgebung sind gefordert

Migrationen aus Verpackungen sind bedenklicher als Pestizid-Rückstände

Lebensmittel werden durch Verpackungen viel stärker kontaminiert als durch Pestizide: Die Sendung Kassensturz zeigte gestern Abend das eindrückliche Beispiel Erdölverunreinigungen, doch auch Lacke, Tintenfarben, Weichmacher wie ESBO oder Bisphenol A können die Gesundheit der Konsumenten gefährden. Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert deshalb von den Herstellern grössere Sorgfalt und von den Behörden eine angepasste Gesetzgebung.

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Trinkwasser – unser wichtigstes Lebensmittel

Neuer Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz

Wir drehen den Wasserhahnen auf und haben einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung: Trinkwasser ist in der Schweiz genügend vorhanden und wird selbstverständlich genutzt.  Der neue Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz „Trinkwasser – unser wichtigstes Lebensmittel“ zeigt, dass es rund um das Trinkwasser viele wissenswerte und konsumentenrelevante Informationen gibt – vom sicheren, sauberen Trinkwasser über Sinn und Unsinn von Mineralwasser bis zu rechtlichen Fragen bei Wasserschäden. 

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Werbeverbot für Energy Drinks und Shots verlangt

Verbot für Werbung, welche sich an Jugendliche richtet

Sie sind erst seit kurzem auf dem Markt und werden intensiv und aggressiv beworben: Energy Shots treten als konzentrierte Form von Energy Drinks auf. Die drei Konsumentenschutz-Organisationen FRC, ACSI und SKS verlangen, dass für die stark koffeinhaltigen Energy Shots und Drinks ähnliche Werberegeln aufgestellt werden wie für alkoholische Getränke: Die Werbung soll sich nicht direkt an Jugendliche richten und auch nicht an Orten und Veranstaltungen stattfinden, die von Jugendlichen besucht werden.

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Mars AG wirbt weiterhin für Snickers

Seilziehen um Snickers-Werbung: SKS lässt nicht nach

Auf den Snickers-Websites der umliegenden europäischen Ländern sind die fragwürdigen Werbefilme längst verschwunden,  in der Schweiz  klammert sich die Mars AG an „Mr. T“ und seine hanebüchenen Vorstellungen: Nachdem die SKS erreicht hat, dass die Mars AG drei von vier Filmen vom Netz nimmt, warb Mars mit dem letzten verbleibenden Film auch noch im Fernsehen. Die SKS verlangt Sanktionen von der Lauterkeitskommission.

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Kräftemessen

Das Geschrei geht einem durch Mark und Bein und erlangt gleichzeitig mächtig Aufmerksamkeit. Interessiertes Publikum hat es meistens zur Genüge: In der Warteschlange vor der Kasse des Supermarktes werden Kräfte gemessen. Wer hat die überzeugenderen Argumente? Die erwachsene Person mit sachlich vorgetragenen Einwänden oder der kleine Knirps mit der schrillen, durchdringenden Stimme? Perfekt platziert erobern diverse süsse Verlockungen die volle Aufmerksamkeit der Kinder, welche ohnehin bereits Ermüdungserscheinungen vom vorangegangenen Einkaufsmarathon zeigen. Weiterlesen


Herzig, der Käfer!

In unseren Briefkasten (ohne „Bitte keine Werbung“-Kleber) kam er geflogen in der vergangenen Woche, der herzige Marienkäfer. Jööööh! Die Kinder hat Weiterlesen


Rohgemüse-Mischung für den Osterhasen?

Eigentlich kenne ich ja diesen Mechanismus bestens. Trotzdem habe ich die aktuellen Zahlen kopfschüttelnd notiert. Auf der Suche nach dem Kilogrammpreis für die „Daucus carota ssp. sativus“ -auch Möhre, Karotte, Rüebli oder (familiär) Osterhasenfutter genannt- habe ich eindrückliche Zahlen gefunden: die Spannbreite reicht von CHF 1.15 bis 23.30! Weiterlesen


Faire Regeln für dickes Werbegeschäft

Weltkonsumentenrechtstag 15. März 2009 zum Thema Werbung und Kinder

Aufdringlich und allgegenwärtig: Der Werbung, welche den Kindern und Jugendlichen Lebensmittel, Spielzeug oder Elektronik anpreist, können sie kaum ausweichen. Der Weltkonsumentenrechtstag 2009 Mitte März thematisiert diese Problematik. Drei Schweizer Konsumentenorganisationen fordern faire Spielregeln für diese Werbung: Ähnlich den Einschränkungen für Tabakwerbung bei den Jugendlichen soll auch Werbung für Kinder bestimmten Regeln unterworfen werden.

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Cassis-de-Dijon-Prinzip: Rechte und Finanzmittel anpassen!

Konsumentenorganisationen würdigen Cassis-de-Dijon-Vorlage

Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS haben an einer Pressekonferenz ihre Haltung zum Cassis-de-Dijon-Prinzip dargelegt. Erfreulicherweise beharrt die Ständeratskommission auf der einseitigen Einführung, damit die Preise rasch sinken können. Ebenso hat die Kommission das Risiko eingedämmt, das von unsicheren Lebensmitteln ausgeht: Diese sollen einer Bewilligungspflicht durch das zuständige Bundesamt für Gesundheit unterstehen. Der Vollzug als Mittel zur Überwachung der neuen Produkte muss weiter gestärkt werden, deshalb fordern die Konsumentenorganisationen eine Bündelung der Kräfte. Die Konsumentenorganisationen werden betreffend Informations- und Beratungstätigkeit vermehrt gefordert sein und verlangen deshalb mehr finanzielle Mittel. Auch müssen die Konsumentenrechte und nicht nur die Vorschriften ans Niveau der EU-Gesetzgebung angepasst werden.

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Preise mit Nebengeschmack

Vor knapp zwei Wochen hat im Coop „der grösste Preisabschlag aller Zeiten“ stattgefunden. Coop hat die Preise von 600 Artikeln gesenkt, bei einem Sortiment von 50 000 Produkten. Haben Sie es inzwischen bemerkt, wenn Sie im Coop eingekauft haben? Auffallend ist, dass die Preise zum Teil sehr eigenartig gestaltet werden: Aktifit plus, ein probiotisches Getränk, kostet mit Pfirsich-Aroma Fr. 3.95, die anderen beiden Geschmacksrichtungen – wobei eine ohne Geschmack, bzw. „Nature“ daherkommt – noch immer Fr. 4.65. Warum? Weil Konkurrent Denner nur das Produkt mit Pfirsich-Aroma im Sortiment hat und zu diesem Preis verkauft. Das ist auch der Grund, weshalb die Rama-Margarine nur in der 250-g-Packung billiger geworden ist und diejenige in der Grosspackung im Verhältnis nun teurer ist. Weiterlesen


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Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Ratgeber: Clever mit Geld umgehen

Gönnerpreis: 21.00 CHF
Normalpreis: 26.00 CHF

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