Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Krankenkassenprämien“ Seite 6

Krankenkassenprämien


Gesundheitskommission befürwortet unattraktivere Hausarzt- und Telmedmodelle

Krankenkassen-KärtliDie Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats hat sich heute ihrer Schwesterkommission des Nationalrats angeschlossen und einen konsumentenunfreundlichen Entscheid gefällt. Geht es nach dem Willen der Kommissionen, soll künftig für alternative Modelle der Grundversicherung (z.B. Hausarzt- oder Telmedmodelle) eine Mindestvertragsdauer von drei Jahren gelten. Damit wären Versicherte über drei Jahre an einen Vertrag gebunden, unabhängig davon, wie sich ihre finanzielle oder gesundheitliche Lage in dieser Zeit verändert. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat kein Verständnis für diesen Entscheid. Falls National- und Ständerat der Empfehlung der Kommissionen folgen, kommen damit verschiedene Probleme auf Versicherte, Kantone, Gemeinden und das Gesundheitssystem als Ganzes zu: Weiterlesen


Neuer Miniratgeber: „Geburt: Versicherung und Überbehandlung“

Welche Leistungen und Abklärungen zahlt die Krankenkasse bei einer Schwangerschaft und Geburt? Ab wann muss ein Neugeborenes versichert sein? Welche unnötigen Behandlungen werden oft durchgeführt und wie können sie verhindert werden? Während der Schwangerschaft und Geburt stellen sich unzählige Fragen rund um Versicherungsleistungen und unnötige medizinische Massnahmen. Der neue Miniratgeber „Geburt: Versicherung und Überbehandlung“ der SKS hilft werdenden Eltern, Antworten auf diese Fragen zu finden.

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Bedenkliches Angebot der Krankenversicherung CSS

Row of people working out on treadmillsDie Krankenversicherung CSS hat ab heute ein bedenkliches Versicherungsmodell im Angebot: Wer an einem Tag 7’500 oder mehr Schritte macht, erhält einen Rabatt von 20 Rappen auf die Prämien der Zusatzversicherung. Für 10’000 Schritte pro Tag gibt’s 40 Rappen, pro Jahr ist folglich ein maximaler Rabatt von 146 Franken möglich. Die Schrittzahl muss mit einem Schrittzähler erfasst werden, der die Daten jede Nacht automatisch an die CSS übermittelt. Die Krankenversicherung ist also an 365 Tagen im Jahr darüber informiert, wie oft man sich bewegt.

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App soll bei unverständlichen Arztrechnungen helfen

Bald schon kann man eine App herunterladen, die Arztrechnungen übersetzt. Die Tagesschau berichtete am 5. Juni 2016:


Horrende Preise für medizinische Hilfsmittel: BAG muss handeln

Das Problem ist schon lange bekannt, doch passiert ist bisher nichts. Medizinische Hilfsmittel sind seit Jahren massiv überteuert, die Prämienzahler übernehmen jedes Jahr unnötige Kosten in der Höhe von 100 Millionen Franken – mit dem Segen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Dieses legt die Höhe der Vergütung durch die obligatorische Krankenversicherung in der Mittel- und Gegenstände-Liste (MiGeL) fest. Nach einem Kassensturz-Beitrag verspricht das Bundesamt, nun endlich aktiv zu werden. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begrüsst diesen überfälligen Schritt und fordert umfassende und nachhaltige Preissenkungen.

kassensturz-Überteuerte Medizinalgeräte_ Amtlich bewilligte Abzocke - Konsum - Schweizer Rad Weiterlesen


Neues Heilmittelgesetz: Verbesserungen und verpasste Chancen

MedikamenteNach zähem Ringen um die letzten strittigen Punkte haben sich National- und Ständerat vergangene Woche auf den von der Einigungskonferenz vorgelegten Kompromiss geeinigt und die Reform des Heilmittelgesetzes abgeschlossen. Damit stehen verschiedene Veränderungen im Medikamentenmarkt an. Aus Sicht der Patienten und Prämienzahler bietet das neue Gesetz einige Verbesserungen. Gleichzeitig wurde aber die Chance verpasst, sinnvolle und wirksame Regeln für Versandapotheken und gegen Korruption zu beschliessen. Weiterlesen


Krankenversicherte zahlen jährlich ½ Milliarde zuviel

medikamente2-DW-Wissenschaft-Eine neue Studie von santésuisse zeigt: Die Medikamentenmargen sind in der Schweiz deutlich zu hoch. Jedes Jahr könnten 489 Millionen Franken eingespart und so die Krankenkassenprämien entlastet werden. Zudem verleitet das aktuelle System Apotheken, Ärzte und Spitäler dazu, möglichst teure Medikamente abzugeben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert den Bundesrat zum Handeln auf. Dieser hätte es in der Hand, ohne Qualitätseinbussen unnötig hohe Kosten zu Lasten der Prämienzahlenden zu verhindern. Weiterlesen


Telefonwerbung: Blindes Vertrauen in Krankenkassen

Prisca_Birrer-Heimo_Präsidentin-SKS-StiftungsratDer Nationalrat will dem Versprechen der Krankenkassen, unerwünschte Telefonwerbung künftig zu vermeiden, blind vertrauen. Er hat heute Morgen ein Postulat von Nationalrätin und SKS-Präsidentin Prisca Birrer-Heimo mit 97 zu 88 Stimmen abgelehnt. Dieses hätte verlangt, dass die Wirkung der Selbstregulierung von Telefonwerbung durch Krankenkassen geprüft und in einem Bericht dargelegt wird. Weiterlesen


Alarmierende Verzögerungstaktik im BAG

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_5-1Mit Hinweis auf ein Bundesgerichtsurteil vom 14. Dezember 2015 entscheidet das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die für 2016 geplante und schon länger überfällige Preisanpassung von Medikamenten ein weiteres Mal zu verschieben. Damit wird die Pharmaindustrie weiterhin als einzige Branche vor dem starken Franken geschützt – finanziert über die Krankenkassenprämien. Dieses Vorgehen beunruhigt und wirft Fragen zur Arbeit des Bundesamts auf.

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Strafanzeige gegen ecotariff GmbH

ecotariffEine unverfrorene Firma namens ecotariff GmbH aus Zug verschickt ungefragt Briefe, mit welchen sie die vedutzten Empfänger als Mitglieder einer kostenpflichtigen Krankenkassen-Vergleichsplattform begrüssen. Wenn man sich nicht innert zwei Wochen abmelde, liest man im Kleingedruckten, werde der Mitgliederbeitrag fällig. Die SKS reichte gestern gegen die Firma eine Strafanzeige ein. Weiterlesen


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