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Krankenkassenprämien


Prämienanstieg: Konsumentenschutz hilft Versicherten beim Sparen

Heute hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) den Prämienanstieg für das nächste Jahr bekanntgegeben. Auch wenn dieser mit durchschnittlich 1.2 % tiefer ausfällt als die letzten Jahre, setzt sich das kontinuierliche Kostenwachstum fort. Der Konsumentenschutz zeigt auf, wie Versicherte das vorhandene Sparpotential ausschöpfen können und fordert wirksame kostensenkende Massnahmen.

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Placebo-Massnahmen senken Gesundheitskosten nicht

Der Konsumentenschutz begrüsst, dass der Bundesrat endlich ein erstes Massnahmenpaket zur Gesundheitskosten-Senkung in die Vernehmlassung schickt. Doch die vorgesehenen Massnahmen enttäuschen in zahlreichen Punkten: Der ursprünglich vielversprechende Massnahmenkatalog wurde massiv abgeschwächt, eine effektive Kostensenkung kann so nicht erreicht werden. Anstatt nun endlich die Prämienzahler zu entlasten und schnell und wirksam kostensenkende Massnahmen zu beschliessen, knickt der Bundesrat unter dem Druck der Gesundheitsindustrie ein.

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Neuer Miniratgeber: Komplementärmedizin – Wer zahlt was?

KomplementärmedizinKomplementärmedizin kann eine wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin sein und bietet eine enorme Auswahl an verschiedenen Therapieformen. Dass sie in der Schweizer Bevölkerung sehr beliebt ist, zeigt sich auch daran, dass 2009 in einer Volksabstimmung die Stärkung der Komplementärmedizin vom Volk gut geheissen wurde.

Trotzdem stellen sich viele Fragen: Welche komplementärmedizinischen Behandlungen zahlt die obligatorische Krankenpflegeversicherung? Welche kann ich über meine Zusatzversicherung abrechnen? Wie finde ich eine von der Krankenkasse anerkannte Ärztin oder Therapeutin? Und wie behalte ich den Überblick über all die Angebote von Therapien? Weiterlesen


Auch Krankenkassen kritisieren Rabattsysteme

Die Helsana bricht mit ihrem Rabattsystem das Solidaritätsprinzip. Der Konsumentenschutz und neun weitere Organisationen kritisierten dies öffentlich und haben die fünfzehn grössten Schweizer Krankenkassen aufgefordert, Farbe zu bekennen: Unterstützen sie die Solidarität zwischen gesunden und kranken Menschen in der Grundversicherung oder billigen sie diskriminierende Rabattsysteme wie «Helsana+»? Fast die Hälfte steht für die Solidarität ein oder verzichtet zumindest auf Rabattsysteme. Vier verstecken sich hinter schwammigen Formulierungen. Die beteiligten Organisationen fordern das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf, die Einhaltung des Solidaritätsprinzips sicherzustellen. Weiterlesen


Datenschützer zerrt Helsana vor Gericht

Die Krankenkasse Helsana erstattet Kundinnen und Kunden der Grundversicherung, die mittels Gesundheitsapp Helsana+ beweisen, dass sie Sport treiben, Geld zurück. Dadurch werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können oder wollen, diskriminiert. Auch Grundversicherte, die technisch nicht versiert sind oder die auf die Weitergabe ihrer Daten verzichten, da sie ihre Privatsphäre wahren möchten, werden so benachteiligt. Solche Prämienrabatte sind rechtswidrig und untergraben das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung. Weiterlesen


Zu hohe Medikamentenpreise: Referenzpreissystem endlich umsetzen!

Medikamentenpreise

 

Ein Auslandpreisvergleich von santésuisse und Interpharma zeigt einmal mehr: Die Schweizer Medikamentenpreise sind noch immer deutlich zu hoch. Für Generika zahlt man in der Schweiz mehr als doppelt so viel wie im Ausland. Dadurch wird eine weitere Erhöhung der Krankenkassenprämien in Kauf genommen. Weiterlesen


Datenschützer pfeift Helsana zurück

HelsanaDer Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte EDÖB bestätigt die Kritik des Konsumentenschutzes am Rabattsystem «Helsana+»: Die teilweise Rückerstattung von Prämien an ausgewählte Grundversicherte und die Vermischung von Daten der Grund- und Zusatzversicherung ist rechtswidrig und soll deshalb eingestellt werden. Der Konsumentenschutz begrüsst die Empfehlung des EDÖB ausdrücklich und fordert die Helsana auf, «Helsana+» umgehend zu beenden oder auf die Zusatzversicherung zu beschränken. Konsumenten wird empfohlen, bei Rabattsystemen und Apps, welche Gesundheitsdaten an Krankenkassen übermitteln, äusserste Zurückhaltung zu üben. Weiterlesen


TA-SWISS zeigt: Rabattsysteme wie Helsana+ verletzen Solidaritätsprinzip der Grundversicherung

Das Rabattsystem der Helsana belohnt Grundversicherte, die Sport treiben und gewillt sind, die Helsana mittels Smartphone-App über sportliche Tätigkeiten zu informieren. Mit solchen Prämienrabatten werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können oder wollen, technisch nicht versiert sind oder Wert auf Privatsphäre legen, diskriminiert. Dies bestätigt nun auch die Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS.

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Gesundheitskosten senken: Die Umsetzung zählt!

GesundheitskostenDer Konsumentenschutz begrüsst die heute vom Bundesrat angekündigten Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten, insbesondere die Einführung eines Referenzpreissystems und die Verbesserung der Rechnungskontrolle. Entscheidend ist nun, dass diese sinnvollen Massnahmen schnell und wirksam umgesetzt und nicht von Interessenvertretern im Parlament oder vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) verwässert werden. Es darf nicht sein, dass von Leistungserbringern, Krankenkassen und der Pharmaindustrie verantwortete Kostensteigerungen weiter auf die Schwächsten, die Versicherten und Patienten, abgewälzt werden.

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Helsana diskriminiert Kranke und Unsportliche – mit Segen des BAG

Grundversicherte, die der Krankenkasse Helsana mittels Gesundheits-Apps und der Helsana-App beweisen, dass sie Sport treiben, erhalten Geld zurück. Dadurch werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können, technisch nicht versiert sind oder Wert auf Privatsphäre legen, diskriminiert. Solche Prämienrabatte untergraben das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung. Der Konsumentenschutz, sieben weitere Organisationen und drei ParlamentarierInnen fordern deshalb Bundesrat Alain Berset in einem offenen Brief und mit parlamentarischen Vorstössen auf, diese Verletzung des Solidaritätsprinzips zu stoppen. Weiterlesen


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