Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Krankenkassenprämien“

Krankenkassenprämien


Preisüberwacher zeigt: Generika sind 143% teurer als im Ausland

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7Der heute vom Preisüberwacher veröffentlichte Auslandpreisvergleich von patentabgelaufenen Originalmedikamenten und Generika zeigt: Im Schnitt sind Generika in der Schweiz mehr als doppelt so teuer (+143%) und patentabgelaufene 61% teurer als in den europäischen Vergleichsländern. Angesichts der stetig steigenden Krankenkassenprämien sind solche Preisunterschiede nicht akzeptabel. Konsumentenschutz, Preisüberwacher und Krankenkassen empfehlen schon seit Jahren diverse Massnahmen, welche faire Medikamentenpreise ermöglichen würden. Diese wurden jedoch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bundesrat und Parlament abgeblockt.

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Gesundheitskosten: Bund unter Druck

Krankenkassen-Prämien-Geld_72Endlich, der Druck wirkt! Der Bund will seine Anstrengungen zur Dämpfung der Gesundheitskosten intensivieren. Der Gesundheitsminister Alain Berset präsentierte heute Ergebnisse einer Expertengruppe, die 38 Massnahmen zur «Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesens» definiert hat. Weiterlesen


„Null-Franken-Ärzte“ verzichten auf Pharmageld

„Null-Franken-Ärzte“ verzichten darauf, Geld von Pharmaunternehmen entgegen zu nehmen. Die Pharmaindustrie zahlte 2016 rund 155 Millionen Franken an Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Oft dient dieses Pharmageld nur vordergründig der Forschung und Weiterbildung. Tatsächlich betreibt die Pharma geschicktes Marketing für ihre Produkte: Ärzte verschreiben natürlich eher diejenigen Medikamente, mit denen sie dazuverdienen – auch wenn dies teure Markenmedikamente anstelle von günstigen Generika sind. Die Kosten trägt die Krankenkasse bzw. der Prämienzahler.

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Prämien steigen weiter – auch weil das BAG Kostensenkungen nicht vorantreibt

krankenkasse_logos_grosse_krankenkassen_gesundheitskosten_praemienDie Prämien für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 4 Prozent. Ein wesentlicher Faktor spielt dabei das Bundesamt für Gesundheit (BAG), das seinen Aufgaben nur bedingt nachkommt und so Kostensenkungen nicht vorantreibt. Anstatt diese Probleme zu benennen, wird die Schuld einmal mehr der Alterung der Gesellschaft, dem medizinischen Fortschritt und der Mengenausweitung zugeschoben. Weiterlesen


Krankenkasse wechseln: So können Sie sparen

Krankenkassen.Prämien-Geld-in PortemonnaieDie Stiftung für Konsumentenschutz engagiert sich für tiefere Gesundheitskosten und hilft Ihnen, Ihre Krankenkasse zu wechseln. Nutzen Sie deshalb wenigstens Ihr vorhandenes persönliches Sparpotential aus. Denn die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr – eine Trendwende ist nicht absehbar. Weiterlesen


Seriöse Krankenversicherungsmakler erkennen

vertrag_beratung_versicherung_vorsorge_makler_laptop_imWenn Sie in Versicherungsfragen gerne auf persönliche Beratung zurückgreifen, können seriöse Vermittler eine grosse Hilfe sein. Allerdings gibt es unzählige Makler, die in erster Linie für die eigene Provision und nicht für den Kunden arbeiten. Weiterlesen


Konsumentenschutz begrüsst TARMED-Entscheid des Bundesrates

gesundheit_arztDer Bundesrat hat über die Anpassung des Ärztetarifs entschieden. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an. Weiterlesen


Ärztetarif TARMED: endlich wird er angepasst

verzugsschadenDer Bundesrat teilte heute seine Entscheidung über die Anpassung des Ärztetarifs mit. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an.
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Pharmageld für Ärzte: Konsumentenschutz und Beobachter zeigen, wer die 155 Millionen erhält

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienIm vergangenen Jahr floss Pharmageld im Betrag von rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche versucht jedoch, diese Daten in unbrauchbarer Form zu veröffentlichen. Die Stiftung für Konsumentenschutz und die Zeitschrift Beobachter haben die Daten aufbereitet und ausgewertet. Auf der Website des Konsumentenschutzes können mittels Suchfunktion Zahlungen an einzelne Ärzte oder Institutionen eingesehen werden. Weiterlesen


Steigende Franchisen: Prämienzahler sollen für Versäumnisse von Politik, Verwaltung und Leistungserbringern aufkommen

Gesundheitskosten unter der LupeDer Bundesrat plant – im Auftrag des Parlaments – bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung ein Prämiensystem einführen, in dem die Franchisen laufend entsprechend den Gesundheitskosten ansteigen. Damit soll einmal mehr das Risiko auf die Prämienzahlenden abgewälzt werden, während sehr grosse Sparmöglichkeiten ohne Qualitätseinbussen nicht wahrgenommen werden. Selbstverständlich sollen die Prämienzahler einen gewissen Anreiz haben, nur wirklich notwendige Leistungen zu beziehen – dies ist mit dem aktuellen Franchisensystem bereits der Fall. Es ist jedoch in keiner Weise angebracht, dass nun die Prämienzahler für die Versäumnisse von Politik, Verwaltung und Leistungserbringern aufkommen sollen. Weiterlesen


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