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Krankenkassenprämien


TA-SWISS zeigt: Rabattsysteme wie Helsana+ verletzen Solidaritätsprinzip der Grundversicherung

Das Rabattsystem der Helsana belohnt Grundversicherte, die Sport treiben und gewillt sind, die Helsana mittels Smartphone-App über sportliche Tätigkeiten zu informieren. Mit solchen Prämienrabatten werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können oder wollen, technisch nicht versiert sind oder Wert auf Privatsphäre legen, diskriminiert. Dies bestätigt nun auch die Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS.

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Gesundheitskosten senken: Die Umsetzung zählt!

GesundheitskostenDer Konsumentenschutz begrüsst die heute vom Bundesrat angekündigten Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten, insbesondere die Einführung eines Referenzpreissystems und die Verbesserung der Rechnungskontrolle. Entscheidend ist nun, dass diese sinnvollen Massnahmen schnell und wirksam umgesetzt und nicht von Interessenvertretern im Parlament oder vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) verwässert werden. Es darf nicht sein, dass von Leistungserbringern, Krankenkassen und der Pharmaindustrie verantwortete Kostensteigerungen weiter auf die Schwächsten, die Versicherten und Patienten, abgewälzt werden.

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Helsana diskriminiert Kranke und Unsportliche – mit Segen des BAG

Grundversicherte, die der Krankenkasse Helsana mittels Gesundheits-Apps und der Helsana-App beweisen, dass sie Sport treiben, erhalten Geld zurück. Dadurch werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können, technisch nicht versiert sind oder Wert auf Privatsphäre legen, diskriminiert. Solche Prämienrabatte untergraben das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung. Der Konsumentenschutz, sieben weitere Organisationen und drei ParlamentarierInnen fordern deshalb Bundesrat Alain Berset in einem offenen Brief und mit parlamentarischen Vorstössen auf, diese Verletzung des Solidaritätsprinzips zu stoppen. Weiterlesen


Alternative Versicherungsmodelle: Faire AVB-Regeln sind nötig

Alternative Versicherungsmodelle wie z.B. Hausarzt- oder Telmed-Versicherungen sind eine interessante Möglichkeit um Kosten zu sparen. Versicherte müssen dabei Einschränkungen in Kauf nehmen und erhalten dafür einen Rabatt auf die Krankenkassenprämien. Krankenkassen sehen teils massive Sanktionen vor, wenn sich Versicherte nicht an die Regeln halten. Die Strafen werden in den Werbebotschaften aber oft verschwiegen und nur versteckt im Kleingedruckten erwähnt. Dies führt zu viel Verunsicherung und macht das Angebot von alternativen Versicherungsmodellen unüberschaubar und unattraktiv. Der Nationalrat hat es in der Hand, dies zu ändern und für faire Regeln bei Alternativmodellen zu sorgen.

Alternative Versicherungsmodelle

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Preisüberwacher zeigt: Generika sind 143% teurer als im Ausland

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7Der heute vom Preisüberwacher veröffentlichte Auslandpreisvergleich von patentabgelaufenen Originalmedikamenten und Generika zeigt: Im Schnitt sind Generika in der Schweiz mehr als doppelt so teuer (+143%) und patentabgelaufene 61% teurer als in den europäischen Vergleichsländern. Angesichts der stetig steigenden Krankenkassenprämien sind solche Preisunterschiede nicht akzeptabel. Konsumentenschutz, Preisüberwacher und Krankenkassen empfehlen schon seit Jahren diverse Massnahmen, welche faire Medikamentenpreise ermöglichen würden. Diese wurden jedoch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG), Bundesrat und Parlament abgeblockt.

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Gesundheitskosten: Bund unter Druck

Krankenkassen-Prämien-Geld_72Endlich, der Druck wirkt! Der Bund will seine Anstrengungen zur Dämpfung der Gesundheitskosten intensivieren. Der Gesundheitsminister Alain Berset präsentierte heute Ergebnisse einer Expertengruppe, die 38 Massnahmen zur «Dämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesens» definiert hat. Weiterlesen


„Null-Franken-Ärzte“ verzichten auf Pharmageld

„Null-Franken-Ärzte“ verzichten darauf, Geld von Pharmaunternehmen entgegen zu nehmen. Die Pharmaindustrie zahlte 2016 rund 155 Millionen Franken an Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Oft dient dieses Pharmageld nur vordergründig der Forschung und Weiterbildung. Tatsächlich betreibt die Pharma geschicktes Marketing für ihre Produkte: Ärzte verschreiben natürlich eher diejenigen Medikamente, mit denen sie dazuverdienen – auch wenn dies teure Markenmedikamente anstelle von günstigen Generika sind. Die Kosten trägt die Krankenkasse bzw. der Prämienzahler.

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Prämien steigen weiter – auch weil das BAG Kostensenkungen nicht vorantreibt

krankenkasse_logos_grosse_krankenkassen_gesundheitskosten_praemienDie Prämien für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 4 Prozent. Ein wesentlicher Faktor spielt dabei das Bundesamt für Gesundheit (BAG), das seinen Aufgaben nur bedingt nachkommt und so Kostensenkungen nicht vorantreibt. Anstatt diese Probleme zu benennen, wird die Schuld einmal mehr der Alterung der Gesellschaft, dem medizinischen Fortschritt und der Mengenausweitung zugeschoben. Weiterlesen


Krankenkasse wechseln: So können Sie sparen

Krankenkassen.Prämien-Geld-in PortemonnaieDie Stiftung für Konsumentenschutz engagiert sich für tiefere Gesundheitskosten und hilft Ihnen, Ihre Krankenkasse zu wechseln. Nutzen Sie deshalb wenigstens Ihr vorhandenes persönliches Sparpotential aus. Denn die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr – eine Trendwende ist nicht absehbar. Weiterlesen


Seriöse Krankenversicherungsmakler erkennen

vertrag_beratung_versicherung_vorsorge_makler_laptop_imWenn Sie in Versicherungsfragen gerne auf persönliche Beratung zurückgreifen, können seriöse Vermittler eine grosse Hilfe sein. Allerdings gibt es unzählige Makler, die in erster Linie für die eigene Provision und nicht für den Kunden arbeiten. Weiterlesen


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Ratgeber: Zucker – weniger ist mehr

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