Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Konsumentenrechte“

Konsumentenrechte


Influencer-Werbung: Enttäuschende Entscheide

Roger Federer und alle anderen Influencer im Internet müssen ihre Werbung nicht kennzeichnen: Zu diesem Schluss kommt man angesichts der letzten Entscheide der Lauterkeitskommission. Die Rekurse und die Beschwerden des Konsumentenschutzes wurde allesamt abgewiesen. Ein absolut unverständliches Vorgehen der Lauterkeitskommission, denn das bedeutet im Grunde, dass Influencer schalten und walten können, wie sie wollen. Die Konsumentinnen und Konsumenten werden allein gelassen. Diese seien ohnehin im Bild , dass es sich um Werbung handle, zieht sich die Lauterkeitskommission aus der Verantwortung. Weiterlesen


Coronakrise: Rückerstattung bei Sportveranstaltungen

Innerhalb weniger Wochen wurde der Sport durch die Corona-Krise lahmgelegt. Eine Branche, in welcher sonst Millionenbeträge für Löhne, Ablösen, usw. fliessen, steht nun still. Noch immer diskutieren Beteiligte, ob gewisse Anlässe komplett abgesagt werden müssen oder verschoben werden können.

Auf der einen Seite stehen betroffene Vereine vor einer schwierigen Situation und entsprechenden Entscheidungen. Auf der anderen Seite dürfen Ticket- und Abo-Besitzer für die gesamte Dauer der ausserordentlichen Lage zumindest eine angemessene und faire Entschädigung erwarten. Weiterlesen


Zeit nutzen, die uns Corona schenkt

Die Coronakrise bringt für nicht wenige Menschen in der Schweiz viel unverhoffte Freizeit. Einen Teil dieser Zeit können Sie dafür nützen, um Dinge zu erledigen, die Sie sonst aus Zeitmangel auf die Seite schieben.

Wir haben für Sie neun Ideen zusammengetragen, wie Sie Ihre Zeit sinnvoll nutzen können. Weiterlesen


Corona-Krise: Die wichtigsten Infos

Die Corona-Pandemie (COVID-19) hat die Welt im Griff. Der Konsumentenschutz hat für Sie Antworten zu den wichtigsten Fragen betreffend Gesundheit und Konsumentenrechte zusammengestellt: Weiterlesen


Gruppenklagen: Revision der Zivilprozessordnung (ZPO) muss Grundlage für kollektiven Rechtsschutz schaffen

Zur Zeit steht eine Revision der Zivilprozessordnung (ZPO) zur Diskussion. Was so theoretisch, abstrakt und technisch klingt, hat viel mehr mit unserem Alltag zu tun, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Die ZPO gibt nämlich den Rahmen und die Regeln vor, unter welchen Bürger und Konsumenten ihre Rechte einklagen können. Das Hauptproblem mit der geltenden ZPO liegt darin, dass sie es dem Bürger kaum ermöglicht, seine Rechte vor Gericht einzuklagen. Die Zugangshürden sind zu hoch und insbesondere fehlt die Möglichkeit, dass sich Gruppen von Geschädigten auf einfache Art und Weise zusammenschliessen und gemeinsam klagen können. Weiterlesen


Heute ist Konsumentenrechtstag: Konsumentenschutz stellt 10 konkrete Forderungen an Bundesrat und Parlament

© 2009 Béatrice Devènes

Faire Versicherungsverträge, bezahlbare Krankenkassenprämien und endlich Schluss mit Werbeanrufen – das sind drei von zehn konkreten Forderungen, die die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen am heutigen Konsumentenrechtstag (15. März) an die Politik stellt. Im Vergleich zur EU haben die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz immer noch wenig Rechte und Schutz. Der Konsumentenschutz und seine Allianzpartner Fédération Romande des consommateurs FRC und Associazione Consumatrici e Consumatore della Svizzera Italiana ACSI fordern den Bundesrat und das Parlament auf, die Konsumentenrechte zu stärken und insbesondere diese zehn Punkte umgehend umzusetzen: Weiterlesen


Wichtiger Erfolg im Kampf gegen automatische Vertragsverlängerungen

Das deutsche Datingportal ElitePartner (dessen Eigentümerin auch das Parship-Portal gehört) wurde von der Berner Schlichtungsbehörde gezwungen, einem Schweizer Kunden einen Betrag von über Fr. 1’000.- zurückzuerstatten, unter voller Erstattung der Partei- und Verfahrenskosten.

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Konsumentenunfreundliche automatische Vertragsverlängerung

Dass Unternehmen Verträge ohne Vorwarnung verlängern können, solange sie ihre Kundinnen und Kunden bei Vertragsschluss darüber informiert haben, bereitet vielen Konsumentinnen und Konsumenten Kopfschmerzen. Eine Änderung dieser ärgerlichen, aber nach geltendem Recht zulässigen Praxis ist mit dem neusten Entscheid der nationalrätlichen Rechtskommission in weite Ferne gerückt.

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Grounding von Skywork: Das können Sie als Betroffener tun

Nach dem Grounding von Skywork stehen rund 11’000 Passagiere mit wertlosen Tickets da. Wer über ein Reisebüro gebucht hat, wird wohl glimpflich wegkommen, da dieses sich um einen alternativen Flug kümmern wird. Wer über eine Buchungsplattform oder direkt bei der Airline gebucht hat, kann seine Forderung noch bis am 28. Februar 2019 im Rahmen des Schuldnerrufs direkt anmelden.

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl hat auf seiner Website Informationen und eine Telefonnummer für die betroffenen Passagiere eingerichtet. Weiterlesen


Billag-Mehrwertsteuer ist Ärgernis des Jahres

angry businesswoman shouting at phoneDie Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (Stiftung für Konsumentenschutz, Fédération Romande des Consommateurs FRC und die Tessiner Associazione Consumatrici e Consumatori della Svizzera Italiana ACSI) präsentiert die Ärgerliste des Jahres 2017. Die zu Unrecht erhobene Mehrwertsteuer für Radio- und Fernsehgebühren ist dieses Jahr das grösste Ärgernis der Konsumentinnen und Konsumenten. Plätze zwei und drei belegen der VW-Abgasskandal und Probleme aus Vertragsverhältnissen mit Anbietern (wie Mängel der Waren oder Dienstleistungen oder Probleme bei Lieferungen oder Garantieleistungen).

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