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Kinder


Quengelkassen: Lidl stellt um

familienkasse_post_auslageBei der Migros stiess die SKS auf offene Ohren, nun hat auch Lidl ein Gehör für die Anliegen der SKS: Seit heute sollte schweizweit in den Lidl-Filialen eine „alternative“ Kasse zur Verfügung stehen. Anstelle von Süssigkeiten will Lidl an diesen Kassen Früchte, Mineralwasser oder zuckerlosen Kaugummi anbieten. Das ermöglicht den Eltern kleinerer Kinder, wengistens an einer Kasse warten zu können, ohne dass die Kleinen die Süssigkeiten auf Augenhöhe vor sich haben. Weiterlesen


„Wie Marketingprofis Kinder verführen“

kinderwerbung_chips_mitüberraschungDie Strategien sind unterschiedlich, das Ziel ist dasselbe: Kinder werden gezielt und bewusst beworben – und damit diejenigen Konsumentinnen und Konsumenten, welche die Werbung noch kaum durchschauen können. Zudem sind es meist ungesunde Produkte, welche mit Spielzeug und farbigen Figuren beworben werden. Der Hintergrundartikel der TagesWoche zeigt auf, was hinter farbigen Bildchen und lustigen Figuren steckt.

Hintergrundartikel


Schub für Familienkassen

Lidl England hat in seinen Filialen die „Quengelzonen“ abgeschafft: Im Kassenbereich sind keine Süssigkeiten mehr ausgestellt, so dass Eltern beim Anstehen nicht mehr Diskussionen führen oder Protestgeschrei hören müssen, weil die Kleinen die Versuchung quasi vor der Nase haben. Die SKS hat  dies in der Schweiz bereits vor Jahren von den grossen Lebensmittelketten verlangt. Weiterlesen


Coop auch bei Swiss Pledge

Coop tritt nun doch dem Swiss Pledge, einer Organisation zur freiwilligen Regulierung von Kinderwerbung, bei: Die Allianz der Konsumentenschutzorganisationen hat bereits im letzten Jahr gefordert, dass auch Coop und Migros sich dieser Selbstverpflichtung unterwerfen und die Bewerbung von Kindern unter 12 Jahren stark einschränken sollen. Im Gegensatz zu firmeninternen Richtlinien wird die Einhaltung des Swiss Pledge von aussen kontrolliert. Die Allianz fordert allerdings noch ein weitergehendes Engagement des Swiss Pledge und der Firmen.


Dick aufgetragen

Brauchen Kinder eigene, auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Lebensmittel? Die Lebensmittelindustrie meint Ja, immerhin finden sich auf dem Markt mittlerweile rund 12’000 „Kinderprodukte“. Das Problem daran: Sie sind meist ungesund und werden intensiv beworben. Der Mamablog des TagesAnzeigers befasst sich mit dem Thema und dem Engagement der SKS, welche versucht, diese raffinierte, aber falsche Werbung zu stoppen.


Kinder, essen!

Was soll man Kindern und Jugendlichen auftischen? Haben sie besondere Bedürfnisse? Und was tun, wenn das Kind bei „gesundem“ Essen nur den Kopf wegdreht? Unser Ratgeber „Food for kids – Gesunde Ernährung für Kinder und Jugendliche“ liefert Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen.


Hinter der gesunden Fassade ist Zucker versteckt

Clean Labeling bei Kinderlebensmitteln

„Ohne Konservierungsstoffe“ und „Mit 8 Vitaminen“: Solche Auslobungen zieren vor allem Produkte, welche zu süss, zu fettig oder zu salzig sind. Zu welchem Mitteln die Lebensmittelhersteller greifen, um Süssigkeiten, Frühstücksflocken oder Chips für Eltern als gesund und für die Kinder als verlockend darzustellen, zeigt eine kürzlich durchgeführte Marktuntersuchung der Stiftung für Konsumentenschutz SKS.

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Werbung: Zuckersüsse Versprechen

Kann man beruhigt zugreifen, wenn auf einem Produkt gross steht „Ohne Konservierungsstoffe“ und „Mit 8 Vitaminen“? Unsere Marktuntersuchung zeigt: Solche Auslobungen zieren vor allem Produkte, welche zu süss, zu fettig oder zu salzig sind. Süssigkeiten, Frühstücksflocken oder Chips gehören trotz diesen Werbeclaims nicht zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.

 


Lebensmittelwerbung: Erste Erfolge

Untersuchung der Lebensmittelwerbung am Schweizer Fernsehen

Die erste Bilanz weist Erfolge auf, aber am Ziel ist die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen ACIS, FRC und SKS noch nicht: Während McDonald’s seine Werbung freiwilligen Massnahmen zum Schutz von Kindern unterziehen will, fahren Coop, Migros und auch Ferrero ihren eigenen Kurs. Für die Allianz ist klar, dass eine Verstärkung der freiwilligen Werbeeinschränkungen nötig ist und auch gesetzliche Massnahmen diskutiert werden müssen.

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McDonald’s: Erfolg für Eltern, Kinder und die Allianz

McDonald’s Schweiz tritt dem Swiss Pledge bei

McDonald’s tritt dem Swiss Pledge bei, einer freiwilligen Vereinbarung von Markenartikelproduzenten zur Einschränkung von Werbung an Kindern: Damit kommt McDonald’s einer Forderung der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, FRC und acsi) nach. Ihre Untersuchung von Fernseh-Werbung hat gezeigt, dass Kinder im Schweizer Fernsehen vorwiegend Süsses und Fettiges zu sehen bekommen. Die Allianz freut sich über den Schritt von McDonald’s, denn dank dem Swiss Pledge wird die Bewerbung von Kindern und Jugendlichen wirksam eingeschränkt.

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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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