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Internet


AC/DC und U2: Super, aber mit fairem Ticketverkauf!

SKS verlangt obligatorischen Schalterverkauf und

personalisierte Tickets

Konzerttickets müssen am Schalter verkauft und personalisiert ausgestellt werden. Es darf nicht sein, dass der Ticketverkauf einer Lotterie gleich kommt und die echten Fans in die Röhre gucken. Nur mit personalisierten Tickets kann der Schwarzmarkt ausgetrocknet werden. Die SKS stellt diese Forderungen sowohl der Branche als auch den Fans zur Diskussion. Nach dem frustrierenden Ticketverkauf für das kommende AC/DC-Konzert im Hallenstadion sind Korrekturen unabdingbar. Fans können unter auf der SKS-Website eine kleine Onlineumfrage ausfüllen und damit Druck auf die Branche machen!

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…und es bewegt sich doch

Die vergangene Woche brachte es wieder einmal an den Tag, deutlich und international: Druck erzeugt Wirkung. In Windeseile schlossen sich Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook zusammen und gründeten die Gruppe „meine Daten gehören mir“. Innerhalb kürzester Zeit krebste der Betreiber der Plattform zurück und versetzte die Nutzungsbedingungen in den Zustand vor Februar 09. Mark Zuckerberg, der Initiator, hat das gängige Muster „Klauseln im Kleingedruckten abändern, ohne dies den Vertragspartnern mitzuteilen“ ausprobiert. Findige User verbreiteten in kürzester Zeit den klangheimlichen Wechsel, was weltweite Empörung und Proteste zur Folge hatte. Nebst Imageschaden hat das boomende Netzwerk massiven Vertrauensverlust erlitten. Weiterlesen


Freude bei der SKS über Billag-Vorstoss

Nationalratskommission verlangt vom Bundesrat

Alternativen zur Billag

Der Bundesrat muss bis Ende Jahr Alternativen zum Billag-Inkasso vorlegen. Diese hat die Nationalratskommission heute entschieden. Die SKS ist erfreut, dass die Kommission dem Vorstoss der SKS folgt. Letzte Woche hatte sie allen Kommissionsmitgliedern in einem Schreiben nahegelegt, eine Auslegeordnung über Billag-Alternativen zu verlangen. Da neu praktisch alle Haushalte gebührenpflichtig sind, rechtfertigt sich ein 55 Millionen Franken teures Inkasso nicht mehr.

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Stopp den hohen Zollgebühren der Posttochter Swiss Post GLS!

Interpellation von Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer

Die Post trickst bei der Berechnung der Zollbearbeitungsgebühren: Swiss Post GLS verrechnet je nach Warenwert 53 oder 43 Franken, die Post selbst 18 Franken oder gar nicht von Konsumentinnen und Konsumenten, die im Ausland eine Ware bestellt haben. Stossend: Swiss Post GLS ist eine 100%-ige Tochterfirma der Post! Mit einer Interpellation verlangt Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer vom Bundesrat eine Klarstellung und Massnahmen. Swiss Post GLS darf nicht durch die Hintertüre einer privatrechtlichen Regelung die Konsumentinnen und Konsumenten zur Kasse bitten.

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Konsumenten im langen Schatten der Bundesratswahl

Nationalrat lehnt Verbesserungen im Konsumentenalltag ab

Wer im Internet einkauft oder am Telefon aggressiven Verkäufern ausgesetzt ist, wird auch weiterhin am kürzeren Hebel sein. So will es der Nationalrat. Im Windschatten der Bundesratswahl hat er zwei parlamentarische Initiativen abgelehnt, welche den Konsumentenschutz verbessern wollten. Die SKS ist darüber enttäuscht. Aggressives Telemarketing und unfaire Internetanbieter ziehen zahlreiche Konsumentinnen und Konsumenten über den Tisch. Daran wird sich nun nichts ändern.

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Ticketcorner, Ebay und Co. lassen AC/DC-Fans auflaufen

SKS verlangt kundenfreundliches Ticketverkaufssystem und Vorgehen gegen Zwischenhändler

Zahlreiche Musikfans werden im Regen stehen gelassen: Kein Schalterverkauf, eine überlastete Website und blockierte Telefonleitungen bei Ticketcorner für das erste AC/DC-Konzert in der Schweiz nach sieben Jahren. Wer die Hardrock-Legende sehen und hören will, muss für Billette mehr als 500 Franken auf z.B. Ebay und Ricardo hinlegen. Die SKS verlangt von Ticketcorner deutliche Verbesserungen ihres Verkaufssystems und von der Branche ein gezieltes Vorgehen gegen Abzocker-Zwischenhändler.

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Schluss mit unfairen Geschäftspraktiken!

UWG-Revision: Ende der Vernehmlassung

Wer die KonsumentInnen über den Tisch ziehen will, handelt künftig unlauter. So sieht es die UWG-Revision vor. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS begrüssen die mit der Revision einhergehenden Verbesserungen ausdrücklich. Neu müssen die AGB bzw. das «Kleingedruckte» fair abgefasst und die Preise von Dienstleistungen klar ersichtlich sein. Nicht vorgesehen ist die Sanktionierung unlauterer Gewinnversprechen und des Zusendens von unadressierter Werbung. Dies, obwohl die Konsumentenorganisationen dazu täglich Beschwerden erhalten.

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Neuer SKS-Ratgeber erschienen: Kids im Netz

Die Eltern von heute sind noch ohne Handy und Internet aufgewachsen – für die Kinder und Jugendlichen sind sie ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags. Eltern sind deshalb gefordert, sich mit dieser ihnen oft fremden Welt des Internets, des Chattens, Live-Messenger und der SMS vertraut zu machen. Die Stiftung für Konsumentenschutz gibt im Ratgeber „Kids im Netz“ wertvolle Informationen und Tipps zur Bewältigung dieser Herausforderung.

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Wichtige Fortschritte im Konsumentenschutz

E-Commerce, Telefonmarketing und Allgemeine Geschäftsbedingungen: Die Rechtskommission des Ständerates unterstützt die Konsumentenrechte

Gestern hat die Rechtskommission des Ständerates (RK-S) drei parlamentarischen Initiativen für einen besseren Konsumentenschutz zugestimmt: Die parlamentarische Initiative Sommaruga verlangt, dass im Obligationenrecht auch die Besonderheiten des E-Commerce berücksichtigt werden. Die Initiative Bonhôte fordert ein Widerrufsrecht im Telefonmarketing, wie es auch bei Haustürgeschäften existiert. Die Initiative Sommaruga verlangt die Ausarbeitung eines Gesetzesentwurfes, welcher die Nichtigkeit von missbräuchlichen Klauseln im «Kleingedruckten» festhält. Die vier Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS freuen sich sehr über den Kommissionsentscheid und hoffen, dass auch die Rechtskommission des Nationalrates entsprechend entscheiden wird.

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Konsumenten als belanglos betrachtet

E-Commerce und Telefonwerbung: Nationalratskommission schmettert Anliegen ab

Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates (RK-N) hat zwei parlamentarische Initiativen zugunsten der Konsumentinnen und Konsumenten abgelehnt. Die parlamentarische Initiative Sommaruga über den elektronischen Geschäftsverkehr forderte, dass das Obligationenrecht (OR) angepasst wird, um den Besonderheiten des elektronischen Geschäftsverkehrs Rechnung zu tragen. Die parlamentarische Initiative Bonhôte wollte, dass der Telefonverkauf dem Haustürgeschäft gleichgestellt wird und dass der Konsument somit über ein Widerrufsrecht von 7 Tagen verfügt. Die vier Konsumentenorganisationen sind enttäuscht über diesen Entscheid. Einmal mehr sind die Konsumenten die letzte Sorge für Bern. Weiterlesen


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Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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Früchtesack, 3-er Set

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