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Internet


Glasfaser: jetzt handeln, sonst droht ein Investitionsfiasko

SKS verlangt Einbezug der Konsumentinnen und Konsumenten in die Glasfaser-Entscheidungen

Wenn die Politik nicht Regeln für den Glasfaserbau festlegt, werden die hohen Preise im Telekommunikationsmarkt auf mehr als 10 Jahre hinaus zementiert. Zudem wird ein digitaler Stadt-Land-Graben Realität. Die SKS fordert daher eine Revision des Fernmeldegesetzes und ein entschlossenes Handeln der Elektrizitätswerke. Nötig sind die Aufnahme der Glasfaser in die Grundversorgung und die Trennung von Netz und Diensten. Nur durch diese Trennung entsteht Wettbewerb, der tiefe Preise und qualitativ hochstehende Angebote hervorbringt. Die SKS verlangt, dass die Konsumentinnen und Konsumenten in die Entscheidungen über den Glasfaserausbau miteinbezogen werden. Nur so werden deren Anliegen berücksichtigt – und der Wettbewerb hat eine Chance.

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Computerspiele: Altersempfehlungen einhalten

Mehr Beachtung für den Code of Conduct für Computerspiele

Das europaweite System PEGI (Pan-European Game Information) gibt Altersempfehlungen für Computerspiele ab. Den entsprechenden Code of Conduct haben in der Schweiz 36 Händler unterzeichnet – eingehalten wird er aber nicht immer. Besonders die Altersprüfungen in Online-Shops werden teilweise nicht oder mangelhaft durchgeführt. Konsumentinnen und Konsumenten können Verstösse gegen den Code of Conduct bei der SKS oder der PEGI melden.

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Prämienvergleich wird kostenlos!

Schweizer Konsumenteninstitutionen spannen zusammen

Wer heute Krankenkassenprämien auf dem Internet vergleicht, treibt die Prämien in die Höhe. Über 20 Millionen Franken Vermittlungshonorare zahlen die Krankenkassen den Internetvergleichsdiensten. Es geht auch anders: Konsumentenmedien und Konsumentenorganisationen lancieren einen Prämienrechner, der ohne Provisionen auskommt. Damit lassen sich Gesundheitskosten sparen!

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Konsumentenanliegen bleiben auf der Strecke

Nationalrat wischt zwei von drei Vorstössen zur Stärkung

der Konsumentenrechte vom Tisch

Der Nationalrat hat heute ein klares Votum gegen die Rechte der Konsumentinnen und Konsumenten gefällt. Trotz des deutlichen Jas des Ständerates will er nichts wissen von zwei Parlamentarischen Initiativen. Diese wollten mehr Rechte beim Kleingedruckten und im Internethandel. Nur bei Telefonverträgen soll es neu ein Widerrufsrecht geben. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS freuen sich über das Vorgehen gegen aggressive Telefonwerbung, sind aber mehrheitlich enttäuscht. Ohne die Stärkung der Konsumentenrechte wird es immer schwieriger, die Konsumentinnen und Konsumenten von Marktöffnungen zu überzeugen.

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Sunrise-Surfoption wird doch nicht automatisch aktiviert

SKS ist erfreut über den konsumentenfreundlichen Entscheid von Sunrise

Sunrise lenkt ein: Die Surfoption für 7.50 Franken pro Monat wird doch nur denjenigen Kundinnen und Kunden aufgeschaltet, die sie aktiv wollen. Ursprünglich hatte Sunrise die Surfoption zahlreichen Kundinnen und Kunden automatisch aktiviert. Wer sie nicht wollte, musste sich aktiv abmelden! Diese Praxis des Opt Out führte zu zahlreichen Beschwerden. Die SKS intervenierte bei Sunrise und verlangte die Abkehr vom Opt Out. Daher ist die SKS erfreut über den Entscheid von Sunrise. Er zeigt, dass die dringend nötige Warnung vor Kostenfallen mit Handysurfen unter Respektierung der Konsumentenrechte möglich ist.

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Sicheres Online-Shopping

Neuer Ratgeber „Supermarkt Internet“ der Stiftung für Konsumentenschutz

Der Laden ist rund um die Uhr offen, und einkaufen kann man erst noch bequem von zu Hause aus: Kleider, Elektronik, Unterhaltung oder Bücher werden immer häufiger über Internet gekauft. Wie sieht es aber mit dem Bezahlen aus? Was, wenn die Ware nicht kommt oder mangelhaft ist? Was ist wirklich günstiger im Netz? Der neue Ratgeber „Supermarkt Internet“ gibt Informationen und Hinweise für den sicheren Einkauf im Netz.

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SMS und MMS: Vorsicht vor kostenpflichtigen Abonnementen

Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS

warnen vor zu teuren SMS und MMS

Die Beratungsstellen der Konsumentenorganisationen erhalten zahlreiche Anfragen und Klagen von Konsumentinnen und Konsumenten, die unwissentlich ein Abonnement per SMS abgeschlossen haben. Dies betreffe Lockangebote von Abonnementsanbietern, welche im Internet heruntergeladen werden können, die direkt auf das Handy geschickt werden oder die durch Werbung in den Medien angeboten werden.

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Facebook: die SKS ist dabei – und mahnt vor Datenpreisgabe

SKS ist neu auf Facebook präsent und lanciert Jugendgönnerschaft

Die SKS ist neu auf Facebook: Jedes Facebook-Mitglied kann die SKS somit online und gratis unterstützen. Die SKS will vermehrt Junge ansprechen und das Internet als Mobilisierungsmedium nutzen. Doch sollen Junge Partyfotos und Hobbies auf Facebook «posten»? Die SKS publiziert daher ein Merkblatt zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten. Gleichzeitig lanciert die SKS für Unter-26-Jährige eine Jugendgönnerschaft zum reduzierten Preis von 25 Franken. Mit dem Einsatz gegen überrissene Handygebühren, gegen unlautere Bildungsangebote und für eine faire mp3-Abgabe engagiert sich die SKS bereits stark für jugendliche Konsumentinnen und Konsumenten.

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Ständeratskommission stärkt die Konsumentenrechte

Konsumentenanliegen im Aufwind der Wirtschaftskrise

Ein Verbot missbräuchlicher Klauseln im «Kleingedruckten», Schutz vor aggressiven Telefonverkäufen und gleich lange Spiesse im Onlinehandel – nicht weniger als das verlangt die ständerätliche Rechtskommission. Sie hat drei Konsumentenschutzvorstössen deutlich zugestimmt. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS sind sehr erfreut. Zahlreiche Ärgernisse und Streitigkeiten im Konsumalltag können so vermieden werden. Nun muss der Nationalrat endlich seinen Widerstand aufgeben. Gerade in der Wirtschaftskrise darf das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten nicht aufs Spiel gesetzt werden!

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Nein zu Pass und ID mit Chip

SKS empfiehlt ein Nein für die Abstimmung vom 17. Mai 2009

zu biometrischen Pässen

Pass und ID mit Chip? Speicherung von Foto und Fingerabdrücken in einer zentralen Datenbank? Beantragung des Passes nicht mehr in der Einwohnergemeinde? Die Stiftung für Konsumentenschutz lehnt dies ab. Sie empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern daher ein Nein für die Abstimmung über biometrische Pässe am 17. Mai 2009. Der Visumswegfall für wenige US-Reisende darf nicht über den Rechten aller Konsumentinnen und Konsumenten stehen. Nach einem Nein fordert die SKS vom Bundesrat eine konsumentenfreundliche Regelung zur Erhöhung der Reisemöglichkeiten ohne Datenbank und mit Wahlfreiheit – so wie in unseren Nachbarländern.

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