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Internet


Phishing – Abzocke per E-Mail und Internet

Miniratgeber_BetrugJeden Tag werden unzählige E-Mails verschickt, welche nur einen Zweck haben: Phishing! Die Begriffsherkunft ist nicht restlos geklärt, setzt sich aber wahrscheinlich aus den englischen Wörtern für Passwort („password“) und fischen („fishing“) zusammen. Betrüger versuchen mit den E-Mails, gutgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Weiterlesen


Merkblatt „Online-Dating“

Businesswoman Chatting On Social Website With LaptopIm Internet finden sich zahlreiche Dating-Seiten, welche die Suche nach dem passenden Partner anbieten. Doch aufgepasst: neben der grossen Liebe kann man bei solchen Plattformen auch auf grossen Ärger stossen. Das neue Merkblatt „Online-Dating“ sagt Ihnen, worauf Sie achten müssen.
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UPC-Cablecom-Internet-Abos werden 4 Franken teurer: Das können Sie tun

Vor kurzem hat UPC Cablecom ihre Internet-Kundschaft über ein „Geschwindigkeits-Upgrade“ informiert. Gleichzeitig wird jedoch auch der Preis um vier Franken pro Monat erhöht. Lesen Sie im neuen Merkblatt der SKS, ob Sie dies akzeptieren müssen und welche Möglichkeiten Sie haben, um dieser Tariferhöhung zu entgehen.

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SMS- und Internet-Abofallen vermeiden

telekommunikation-3kinder-am handyWie schnell ist man über das Internet in eine SMS- oder eine andere Abofalle getappt. Die Gefahr ist bekannt – dennoch erreichen die Stiftung für Konsumentenschutz diesbezüglich täglich Meldungen oder Beratungsanfragen. Unser Merkblatt zeigt, wie sie solche Fallen umgehen und was Sie tun können, wenn Sie hineingetappt sind. Weiterlesen


Urheberrecht: Download für privaten Gebrauch bleibt

Download_internet_digitalemedien_urheberrechtDer Bundesrat hat heute das Urheberrecht in die Vernehmlassung geschickt. Es soll der heutigen, modernen Kommunikationsgesellschaft angepasst werden. Für die Stiftung für Konsumentenschutz SKS ist es wichtig, dass die Konsumenteninteressen abgebildet werden und die Nutzerinnen und Nutzer von digitalen Inhalten nicht unnötig bestraft oder kriminalisiert werden. Die SKS begrüsst es deshalb, dass am heutigen Grundsatz nichts geändert wird und der Download von Inhalten für den privaten Gebrauch weiterhin erlaubt ist. Weiterlesen


Teilrevision des Fernmeldegesetzes: Stellungnahme der Stiftung für Konsumentenschutz

Handy KostenDie heute vom Bundesrat vorgestellte Teilrevision des Fernmeldegesetzes sieht diverse Verbesserungen beim Konsumentenschutz vor, so zum Beispiel bei den überhöhten Roaming-Gebühren oder den unerwünschten Werbeanrufen. Bei anderen Bereichen wie der Netzneutralität oder den automatischen Vertragsverlängerungen verlangt die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) Verbesserungen. Unverständlich ist der Entscheid des Bundesrates, bisher nicht regulierte Technologien wie das das Glasfasernetz erst zu einem späteren Zeitpunkt regeln zu wollen, anstatt so schnell wie möglich Rechtssicherheit zu schaffen. Weiterlesen


Konsumentenschutz im Internet – EU überholt die Schweiz meilenweit

internet-urheberrechtWährend die Schweizer Politik in diesem Frühjahr bekräftigt hat, dass sie kein Widerrufsrecht im Online-Handel will, macht die EU vorwärts mit dem Konsumentenschutz im Onlinehandel: Sie will einheitliche Rechte für die Verbraucher, und auch die Märkte für Musik-Streaming und Online-Spiele sollen besser geregelt werden. Der EU-Kommission ist offenbar klar, was die Schweizer Wirtschaft und Politik nicht einsehen wollen: Einheitliche, verlässliche Regeln nützen nicht nur den Konsumenten, sondern auch den Anbietern und somit der Wirtschaft.

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Die EU schafft Roaming ab und schützt die Netzneutralität

Roaming, Telefonieren am StrandDie EU-Kommission kommuniziert heute zwei wegweisende Entscheide: 2017 soll das Roaming innerhalb der Staatsgebiete der EU abgeschafft werden. Gleichzeitig soll durch gesetzgeberische Massnahmen sichergestellt werden, dass die Netzneutralität in der EU gewahrt bleibt: Jeder Europäer und jede Europäerin müsse Zugriff auf ein offenes Internet haben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) verlangt seit Jahren, dass auch der Schweizer Gesetzgeber handeln muss – zugunsten der Konsumenten! Weiterlesen


Datenschutz: Regeln gelten auch für Facebook und Co.!

Future woman with cyber technology eye panel conceptMit einem wegweisenden Urteil hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass im Rahmen des Datenverkehrs mit den USA die Rechte der Konsumentinnen und Konsumenten auf Schutz ihrer Daten nicht ausreichend gewährleistet sind. Er erklärt die sogenannten Safe Harbour-Abkommen für ungültig, weil zu wenig weitreichend und zu unsicher! In den Abkommen sind die Regeln festgelegt, an welche sich Internetunternehmen in den USA bei der Bearbeitung von Nutzerdaten aus Europa zu halten haben. Es ist zu hoffen, dass dieses Urteil den Datenschutz auch in der digitalen Welt auf ein akzeptables Niveau heben wird. Weiterlesen


SKS wehrt sich weiter gegen die digitale Überwachung

Elektronik-Netzwerk-angeschlossene KabelKommunikationsdaten – wer hat wann wo mit wem kommuniziert – sollen in Zukunft nicht nur sechs, sondern zwölf Monate gespeichert werden. Weiter will der Gesetzgeber dem Nachrichtendienst weitreichende Kompetenzen zur Überwachung des gesamten Fernmeldeverkehrs erteilen. In einem offenen Brief an die eidgenössischen Räte fordert die SKS zusammen mit der Digitalen Gesellschaft sowie Amnesty International: In der Schweiz darf es keine Datenpolizei geben, welche unabhängig von konkreten Verdachtsmomenten die Kommunikation  sämtlicher Nutzerinnen und Nutzer überwacht.

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