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Hochpreisinsel Schweiz


Hochpreisinsel zementiert!

Die Mehrheit der Wirtschaftskommission des Nationalrats toleriert die überhöhten Preise der Importprodukte in der Schweiz: Sie lehnt die dringend notwendige Verschärfung des Kartellgesetzes ab. Damit können internationale Unternehmen weiterhin schamlos den ungerechtfertigen „Zuschlag Schweiz“ verlangen und insbesondere Markenprodukte damit grundlos verteuern.

Die Wirtschaftskommission leistet mit diesem Beschluss der Volkswirtschaft einen Bärendienst: nicht nur den Konsumenten werden die überhöhten Preise aufgezwungen, auch viele Gewerbetreibende leiden darunter. Die Konsumenten haben – im Gegensatz zu den Unternehmungen – jedoch die Möglichkeit, dieser Ungerechtigkeit zu entfliehen: sie kaufen für rund 8 Milliarden Franken jährlich im Ausland ein. Dieser Geldabfluss betrachtet die Mehrheit der Kommissionsmitglieder als unproblematisch – ansonsten hätten sie sich heute für eine Verschärfung des Kartellgesetzes eingesetzt!


Gleich lange Spiesse für Pharma und Konsumenten

Eine Motion von SKS-Präsidentin Prisca Birrer-Heimo verlangt, dass Konsumenten- und Patientenorganisationen wie auch Krankenkassen ein Beschwerde- und Rekursrecht beim Bundesverwaltungsgericht erhalten. Damit soll erreicht werden, dass Preisfestsetzungen von kassenpflichtigen Medikamenten, die nicht den Konsumenten und Patienten dienen, beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) angefochten werden können. Dieses Privileg hatte bisher nur Pharmaindustrie. Eine undemokratische Praktik, die aus Sicht des Konsumentenschutzes dringend verbessert werden muss.

Lesen Sie hier die Motion im Original:

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Nahrungsmittel: Preisunterschiede zum Ausland werden kleiner

Die Preise für Nahrungsmittel in der Schweiz bleiben je nach Anbieter gleich oder sinken leicht. Zusammen mit dem leicht stärkeren Euro und Preiserhöhungen im Ausland führt dies zu einer Reduktion der Preisunterschiede zwischen den Detailhändlern der Schweiz und denen der angrenzenden vier Ländern. Weiterlesen


Detailhandel senkt Kosmetikpreise

Seit Februar 2013 sind die Preise für Kosmetika in der Schweiz deutlich gesunken: Die grössten Preissenkungen fanden bei der Migros (-5%) statt, gefolgt von Coop (-2.6%) und Manor (-1.6%). Damit sind die Preise in etwa auf das Niveau von Österreich gesunken, gegenüber Deutschland bestehen jedoch immer noch durchschnittliche Preisunterschiede (je nach Händler) zwischen 73 und 83%. Dies zeigt eine neue Preiserhebung, die heute auf www.preisbarometer.ch veröffentlicht wurde.


Elektronikprodukte sind in der Schweiz günstig

Handys, Drucker, Digitalkameras etc. kosten in der Schweiz weniger als in den angrenzenden Ländern – dies zeigt eine neue Preiserhebung des Preisvergleichdiensts Preisbarometer.ch. Schweizer Händler können im Vergleich zum Ausland also durchaus konkurrenzfähig sein. Damit erhöht sich erst recht der Erklärungsbedarf für die Tatsache, dass zum Beispiel Kosmetikprodukte, Kleider, Schuhe oder Sportartikel in der Schweiz teilweise massiv teurer sind als im benachbarten Ausland.


Zeitschriften: Bis zu 265% teurer als im Ausland

Bei den Zeitschriften ist die Hochpreisinsel Schweiz besonders akzentuiert: Ein Warenkorb von identischen Zeitschriften kostet in der Schweiz durchschnittlich zwischen 39% und 109% mehr als im angrenzenden Ausland. Dies zeigt ein Preisvergleich von 124 Zeitschriften vom Juni 2013. Im Vergleich zu Deutschland und Österreich sind die Zeitschriften „Bravo“, „Auto Bild“, „Mountainbike“, „GQ“ und „Merian“ besonders teuer.


Zeitschriften: Bis zu 265% teurer als im Ausland

Preisbarometer.ch: Neue Erhebung online

Bei den Zeitschriften ist die Hochpreisinsel Schweiz besonders akzentuiert: Ein Warenkorb von identischen Zeitschriften kostet in der Schweiz durchschnittlich zwischen 39% und 109% mehr als im angrenzenden Ausland. Dies zeigt ein Preisvergleich von 124 Zeitschriften, den die Konsumentenschutz-Organisationen ACSI, FRC, kf und SKS im Juni 2013 durchgeführt haben. Im Vergleich zu Deutschland und Österreich sind die Zeitschriften „Bravo“, „Auto Bild“, „Mountainbike“, „GQ“ und „Merian“ besonders teuer. Weiterlesen


Preisvergleich Sportartikel und Kleider

Identische Sportartikel kosten in der Schweiz zwischen 10% und 19% mehr als in den angrenzenden Ländern. Bei den Kleidern beträgt der „Zuschlag Schweiz“ sogar bis zu 25% – dies zeigen zwei neue Preiserhebungen vom April / Mai 2013, die auf Preisbarometer.ch veröffentlicht wurden.


Sportartikel und Kleider: Neuer Preisvergleich ist online

Preisbarometer.ch aktualisiert

Identische Sportartikel kosten in der Schweiz zwischen 10% und 19% mehr als in den angrenzenden Ländern. Bei den Kleidern beträgt der „Zuschlag Schweiz“ sogar bis zu 25% – dies zeigen zwei neue Preiserhebungen, die heute auf www.preisbarometer.ch aufgeschaltet wurden.

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Die Internetplattform Preisbarometer

Die Internetplattform Preisbarometer.ch zeigt als Momentaufnahme, bei welchen Produkten und Produktsektoren die Preisunterschiede zum angrenzenden Ausland gross sind und bei welchen klein. Dies verbessert die Preistransparenz für die Konsumenten. Dadurch werden die Marktmechanismen gestärkt und die Weitergabe von Wechselkursgewinnen gefördert.

Hier geht es zum Preisbarometer.

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