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Hochpreisinsel Schweiz


Der Nationalrat zementiert die Hochpreisinsel Schweiz

HochpreisinselDer Nationalrat ist heute auf die Revision des Kartellgesetzes nicht eingetreten und hat somit strengere Regeln für „marktmächtige Unternehmen“ gar nicht erst diskutiert. Die wichtigste Möglichkeit, die Portemonnaies der Konsumentinnen und Konsumenten und auch die Budgets vieler Gewerbler von den hohen Preisen der Importgüter zu entlasten, ist damit leider definitiv vergeben. Die Hochpreisinsel Schweiz wird damit ein weiteres Mal zementiert. Weiterlesen


Die Preisunterschiede bei Zeitschriften sind noch immer hoch

Die neuste Preiserhebung der Konsumentenschutz-Organisationen acsi, frc, kf und SKS zeigt: Zeitschriften kosten in der Schweiz noch immer deutlich mehr als im angrenzenden Ausland.

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Elektronikprodukte: Microspot günstiger als Digitec und Brack

20130815-Elektronik Netzwerk_023_72dpiElektronikprodukte sind in der Schweiz günstiger als im Ausland: Dies zeigt eine neue Studie der Konsumentenschutz-Organisationen acsi, frc, kf und SKS. Gründe dafür sind einerseits die tiefe Mehrwertsteuer und andererseits der funktionierende Wettbewerb in der Schweiz. Beim Vergleich der grössten Schweizer Online-Elektronik-Händler schneidet Microspot am besten ab. Der gleiche Warenkorb (56 Produkte) kostet bei Digitec 2% und bei Brack 5% mehr. Weiterlesen


Hochpreisinsel: Ständerat will Änderung des Kartellgesetzes

Der Ständerat hat heute entschieden, an einer Änderung des Kartellgesetzes festzuhalten. Das Geschäft geht nun wieder zurück an den Nationalrat, dieser wollte bei der Abstimmung in der Frühlingssession gar nicht erst auf die Vorlage eintreten. Falls der Nationalrat erneut nicht auf das Geschäft eintritt, wäre die Gesetzesrevision definitiv vom Tisch.

Zentral an der Änderung des Kartellgesetzes ist aus Sicht der SKS der Artikel 7a. Mit der Annahme dieses Artikels wäre es Schweizer Unternehmen und Konsumenten möglich, Waren und Dienstleistungen aus dem Ausland zu konkurrenzfähigen Konditionen zu beziehen. Der Entscheid des Ständerates ist ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz. Hier finden Sie eine Übersicht über die bisherigen Ereignisse seit 2010.


Kampf gegen Hochpreisinsel Schweiz: Chronologie der Ereignisse

2008 kostete ein Euro noch über 1.60 Fr., von September 2011 bis Januar 2015 lag der Kurs dank der Intervention der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bei rund 1.20 Franken, am 15. Januar 2015 hat die SNB den Mindestkurs aufgehoben, der Schweizer Franken hat damit gegenüber dem Euro an Wert gewonnen. Die Stiftung für Konsumentenschutz engagiert sich seit Jahren für eine Weitergabe der Wechselkursgewinne und eine Zerschlagung der Hochpreisinsel Schweiz. Erfahren Sie mehr dazu in der nachfolgenden chronologischen Auflistung der Ereignisse: Weiterlesen


Preisüberwacher-Studie: Problem Hochpreisinsel Schweiz verschärft sich wieder

Der Preisüberwacher kommt in seiner heute publizierten Studie „Preise und Kosten“ zu bemerkenswerten Resultaten:

Hochpreisinsel

1. Die Hochpreisinsel Schweiz hält sich hartnäckig: In den Jahren 2011 und 2012 wurden die Preise einiger (Marken)produkte gesenkt, dieser Trend scheint jedoch nicht anzuhalten: Im Jahr 2013 blieben die meisten Preise konstant oder stiegen sogar wieder. Weiterlesen


Kleiderpreise: „Aufschlag Schweiz“ bei Zara am grössten

Identische Sportartikel kosten in der Schweiz trotz tieferer Mehrwertsteuer zwischen 10 und 15% mehr als im angrenzenden Ausland. Bei Kleidern von H&M, Mango, Vero Moda, Zara und Esprit beträgt der „Zuschlag Schweiz“ im Schnitt zwischen 25 und 27%, wobei die Preisdifferenzen vor allem bei Zara gross sind. Bei den Schuhen gibt es ebenfalls deutliche Unterschiede je nach Anbieter: Im Durchschnitt kosten Schuhe rund 13% mehr als in Deutschland, Österreich und Frankreich, gegenüber Italien ist die Preisdifferenz kleiner. Weiterlesen


Nahrungsmittel: Grosse Preisunterschiede zum Ausland

Eine neue Studie von Preisbarometer.ch zeigt, dass Nahrungsmittel im angrenzenden Ausland deutlich weniger kosten als in der Schweiz. Insbesondere die Preisunterschiede zu Frankreich und Deutschland sind gross, obwohl sich die Differenz zu Deutschland gegenüber der letzten Erhebung vom September 2013 verringert hat. In der Schweiz ist nach wie vor Denner der günstigste Händler, Coop und Migros sind je rund 2% teurer. Weiterlesen


Parlamentarier brechen ihr Versprechen und lassen Konsumenten hängen

Vergangenen Donnerstag hat sich der Nationalrat gegen die dringend nötige Kartellgesetzrevision entschieden. Unter den Nein-Stimmenden waren auch 11 Ratsmitglieder, welche die Konsumentencharta der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (acsi, FRC, SKS) unterschrieben haben. Damit verpflichteten sie sich, in der laufenden Legislaturperiode die Interessen der Konsumenten zu unterstützen und entsprechend abzustimmen. Vier weitere Unterzeichnende haben sich enthalten oder nicht an der Abstimmung teilgenommen. Indem sie mitgeholfen haben, mit der Kartellgesetzrevision eine der aus Konsumentensicht wichtigsten Vorlagen der Legislaturperiode abzulehnen, haben die folgenden 15 Ratsmitglieder ihr Versprechen gebrochen: Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Nationalrat unternimmt nichts

Der Nationalrat hat heute die Gelegenheit nicht genutzt, etwas gegen die Hochpreisinsel Schweiz zu unternehmen: Die Parlamentarier sprachen sich mehrheitlich gegen eine Änderung des Kartellgesetzes aus. Sinn des Kartellgesetzes ist es, schädliche Wettbewerbsabreden zu verhindern oder grosse Unternehmen daran zu hindern, ihre marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen. Obwohl das geltende Kartellgesetz es erlaubt, dass Schweizerinnen und Schweizer für identische Importprodukte enorm viel mehr bezahlen müssen als in Deutschland, wollte der Nationalrat keine Gesetzesänderung. Erfahren Sie hier, welche Politiker an der Hochpreisinsel Schweiz festhalten wollen. Weiterlesen


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