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Hochpreisinsel Schweiz


Preisvergleich Spielzeuge und Schuhe

Shopping cart in toys department storeIn der Spielzeug-Branche, in der im Festtagsverkauf rund die Hälfte des Jahresumsatzes von 434 Mio. Franken erzielt wird, ist Toys“R“Us Schweiz der günstigste Anbieter in der Schweiz. Im innerschweizerischen Vergleich war der amerikanische Spielzeug-Händler klar günstiger als Manor (12% teurer) und Coop (17% teurer). Weiterlesen


Kleider: „Zuschlag Schweiz“ bei Zara am grössten

Eine neue Preiserhebung von Preisbarometer.ch zeigt: Identische Kleider von H&M, Mango, Vero Moda, Zara und Esprit kosten in der Schweiz rund 30% mehr als in Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich. Der „Zuschlag Schweiz“ ist bei Zara mit 39.1% am grössten. Dass es auch anders geht, zeigt Vero Moda – dort kosten die identischen Kleider in der Schweiz im Durchschnitt „nur“ 16% mehr als in den angrenzenden vier Ländern. Weniger gross als bei den Kleidern sind die Preisunterschiede bei Sportartikeln; bei Elektronikartikeln sind Schweizer Händler sogar günstiger als ausländische Anbieter. Weiterlesen


Preise für Kosmetikartikel sinken – Schweiz bleibt teuer

Kosmetikartikel sind in der Schweiz nach wie vor deutlich teurer als im angrenzenden Ausland – dies zeigt eine neue Erhebung von preisbarometer.ch. Am grössten ist die Preisdifferenz zu Deutschland: Je nach Anbieter sind in der Schweiz identische Kosmetikartikel durchschnittlich zwischen 73 und 82% teurer. Im Vergleich zu Frankreich, Italien und Österreich sind die Preisdifferenzen deutlich weniger gross. In der Schweiz bezahlt man zwischen 3 und 27% mehr. Weiterlesen


Politischer Maulkorb für SKS?

© 2009 Béatrice Devènes / PixsilDer Gewerbeverband will erreichen, dass die SKS entweder kein Geld mehr vom Bund erhält oder ihr politisches Engagement einstellt. Die Zeitschrift „Beobachter“ erläutert in einem Kommentar, weshalb der Gewerbeverband derart gegen den Konsumentenschutz weibelt. Weiterlesen


Der Nationalrat zementiert die Hochpreisinsel Schweiz

HochpreisinselDer Nationalrat ist heute auf die Revision des Kartellgesetzes nicht eingetreten und hat somit strengere Regeln für „marktmächtige Unternehmen“ gar nicht erst diskutiert. Die wichtigste Möglichkeit, die Portemonnaies der Konsumentinnen und Konsumenten und auch die Budgets vieler Gewerbler von den hohen Preisen der Importgüter zu entlasten, ist damit leider definitiv vergeben. Die Hochpreisinsel Schweiz wird damit ein weiteres Mal zementiert. Weiterlesen


Die Preisunterschiede bei Zeitschriften sind noch immer hoch

Die neuste Preiserhebung der Konsumentenschutz-Organisationen acsi, frc, kf und SKS zeigt: Zeitschriften kosten in der Schweiz noch immer deutlich mehr als im angrenzenden Ausland.

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Elektronikprodukte: Microspot günstiger als Digitec und Brack

20130815-Elektronik Netzwerk_023_72dpiElektronikprodukte sind in der Schweiz günstiger als im Ausland: Dies zeigt eine neue Studie der Konsumentenschutz-Organisationen acsi, frc, kf und SKS. Gründe dafür sind einerseits die tiefe Mehrwertsteuer und andererseits der funktionierende Wettbewerb in der Schweiz. Beim Vergleich der grössten Schweizer Online-Elektronik-Händler schneidet Microspot am besten ab. Der gleiche Warenkorb (56 Produkte) kostet bei Digitec 2% und bei Brack 5% mehr. Weiterlesen


Hochpreisinsel: Ständerat will Änderung des Kartellgesetzes

Der Ständerat hat heute entschieden, an einer Änderung des Kartellgesetzes festzuhalten. Das Geschäft geht nun wieder zurück an den Nationalrat, dieser wollte bei der Abstimmung in der Frühlingssession gar nicht erst auf die Vorlage eintreten. Falls der Nationalrat erneut nicht auf das Geschäft eintritt, wäre die Gesetzesrevision definitiv vom Tisch.

Zentral an der Änderung des Kartellgesetzes ist aus Sicht der SKS der Artikel 7a. Mit der Annahme dieses Artikels wäre es Schweizer Unternehmen und Konsumenten möglich, Waren und Dienstleistungen aus dem Ausland zu konkurrenzfähigen Konditionen zu beziehen. Der Entscheid des Ständerates ist ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz. Hier finden Sie eine Übersicht über die bisherigen Ereignisse seit 2010.


Kampf gegen Hochpreisinsel Schweiz: Chronologie der Ereignisse

2008 kostete ein Euro noch über 1.60 Fr., von September 2011 bis Januar 2015 lag der Kurs dank der Intervention der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bei rund 1.20 Franken, am 15. Januar 2015 hat die SNB den Mindestkurs aufgehoben, der Schweizer Franken hat damit gegenüber dem Euro an Wert gewonnen. Die Stiftung für Konsumentenschutz engagiert sich seit Jahren für eine Weitergabe der Wechselkursgewinne und eine Zerschlagung der Hochpreisinsel Schweiz. Erfahren Sie mehr dazu in der nachfolgenden chronologischen Auflistung der Ereignisse: Weiterlesen


Preisüberwacher-Studie: Problem Hochpreisinsel Schweiz verschärft sich wieder

Der Preisüberwacher kommt in seiner heute publizierten Studie „Preise und Kosten“ zu bemerkenswerten Resultaten:

Hochpreisinsel

1. Die Hochpreisinsel Schweiz hält sich hartnäckig: In den Jahren 2011 und 2012 wurden die Preise einiger (Marken)produkte gesenkt, dieser Trend scheint jedoch nicht anzuhalten: Im Jahr 2013 blieben die meisten Preise konstant oder stiegen sogar wieder. Weiterlesen


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