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Hochpreisinsel Schweiz


Cassis-de-Dijon: Positiver Entscheid der Wirtschaftskommission

creme de cassisDie Wirtschaftskommission des Ständerates zeigt sich standhaft und will der Hochpreisinsel Schweiz entgegenhalten: Sie will am Cassis-de-Dijon-Prinzip festhalten, so wie es auch der Bundesrat vorschlägt:  Das Cassis-de-Dijon-Prinzip habe nach wie vor ein Potenzial für die Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz und es wäre verfrüht, bereits abschliessend festzustellen, dass es seine Wirkung nicht entfalten könne. Weiterlesen


Cassis-de-Djion: Abschaffen ist kein Gewinn

frau_mit einkaufswagen im supermarktDer Nationalrat schlägt sich auf die Seite der Bauern statt auf die Seite der Konsumentinnen und Konsumenten: Er hat heute die Motion Jacques Bourgeois angenommen, welche verlangt, dass Lebensmittel nicht dem Cassis-de-Dijon-Prinzip unterworfen werden. Die SKS bedauert dies und zählt nun auf den Ständerat. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Vorbereitungen für Volksinitiative laufen

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat heute mit diversen Mitstreitern die Planung einer Volksinitiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz an die Hand genommen. Besonders im Fokus stehen dabei überteuerte Importgüter: Identische Zeitschriften kosten in der Schweiz zum Beispiel durchschnittlich 70% mehr als in Deutschland, bei Kosmetikprodukten sind die Preise sogar doppelt so hoch. Mittels einer Volksinitiative soll dieser ungerechtfertigte „Zuschlag Schweiz“ beseitigt werden. Die Unterschriftensammlung startet sobald als möglich, ein fixer Zeitpunkt ist jedoch derzeit noch nicht bestimmt. Weiterlesen


Kampf gegen die Hochpreisinsel: Initiative für faire Importpreise

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webAufgrund der aktuellen Frankenstärke müssten importierte Produkte deutlich günstiger sein. Noch immer werden jedoch Währungsvorteile nur vereinzelt an die Schweizer Kundschaft weitergegeben. Zu den Leidtragenden gehören auch Unternehmen, welche Maschinen und Material im Ausland einkaufen und dafür den Zuschlag Schweiz bezahlen müssen. Weiterlesen


Hohe Medikamentenpreise trotz Frankenstärke – Das kostet uns 800 Mio./Jahr

MedikamenteAufgrund der aktuellen Frankenstärke und da zwei Drittel der in der Schweiz konsumierten Medikamente aus dem Ausland importiert werden, könnten die Medikamentenkosten massiv gesenkt werden. Laut Berechnungen von Preisüberwacher Stefan Meierhans könnten wir so bis zu 800 Millionen Franken pro Jahr einsparen. Weiterlesen


„Detailhandel hat dazu gelernt“

sara_stalderNach dem Wegfall des Mindestkurses haben einige Branchen rasch reagiert und Preisanpassungen nach unten vorgenommen, hält SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder im Interview im SonntagsBlick von gestern fest. Der Detailhandel oder die Autobranche haben ihre Preise gesenkt.
Allerdings gibt es auch Konsumgüter, bei denen die Konsumentinnen und Konsumenten unverändert hohe Preise zahlen müssen.

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Ständeratskommission will gegen überhöhte Importprodukte-Preise vorgehen

HochpreisinselDie Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) hat gestern einem Vorstoss von Ständerat Hans Altherr zugestimmt, der ein strengeres Kartellgesetz vorsieht: Neu sollen auch Unternehmen, die relativ marktmächtig sind, von der Wettbewerbskommission belangt werden können, wenn sie diese Marktstellung missbrauchen, um zum Beispiel überhöhte Preise durchzusetzen. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Ständeratskommission handelt!

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) hat heute einem Vorstoss von Ständerat Hans Altherr zugestimmt, der ein strengeres Kartellgesetz vorsieht: Neu sollen auch Unternehmen, die relativ marktmächtig sind, von der Wettbewerbskommission belangt werden können, wenn sie diese Marktstellung missbrauchen, um zum Beispiel überhöhte Preise durchzusetzen. „Relativ marktmächtig“ bedeutet, dass Unternehmen zwar nicht generell marktbeherrschend sind, jedoch einer oder mehrere Abnehmer von der Belieferung durch ein ganz bestimmtes Unternehmen abhängig sind.

Für Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), ist der heutige Entscheid der WAK-S ein Schritt in die richtige Richtung: „Wenn auch relativ marktmächtige Unternehmen, die überhöhte Preise verlangen, belangt werden können, ist dies ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz.“

Nach der Annahme durch die WAK-S wird nun die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) über den Vorstoss von Ständerat Hans Altherr befinden.


Falschaussage im Sonntagsblick 25.01.15

Unter dem Titel “Der Streit um die Einkaufsschlacht im Ausland” wird die Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) Sara Stalder mit der Aussage zitiert “Geht hin!”. Diese Aussage ist falsch und wird von der Geschäftsleiterin klar zurückgewiesen. Die SKS gibt keine Kaufempfehlungen ab. “Vergleicht Preise!” lautet die korrekte Botschaft: Die SKS überlässt es den Konsumentinnen und Konsumenten, wo sie ihre Einkäufe tätigen, denn dies liegt einzig und allein im Ermessen jeder einzelnen Person.
Die Aussagen, welche die Geschäftsleiterin autorisiert hat, wurden im erwähnten Artikel aus dem Zusammenhang gerissen und zudem mit einem falschen Titel versehen.
Die SKS verlangt von der Blick-Redaktion eine Richtigstellung. Weiterlesen


Aufhebung Euro-Mindestkurs: SKS fordert Weitergabe von Währungsgewinnen

Aktion_Währungsgewinne 004aAufgrund der überraschenden Aufgabe des Euro-Mindestkurses ist der Schweizer Franken derzeit praktisch gleich viel wert wie der Euro. Dadurch können Schweizer Unternehmen im Euroraum günstiger einkaufen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert deshalb, dass sowohl Hersteller als auch Detailhändler die Währungsgewinne an die Konsumentinnen und Konsumenten weitergeben. Allerdings ist zu befürchten, dass dies nicht in allen Branchen gleich gut klappen wird. Weiterlesen


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