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Hochpreisinsel Schweiz


Bundesrat: Hohe Löhne sind nicht Ursache der Hochpreisinsel Schweiz

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webIn einer Antwort auf einen Vorstoss von SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer zum Thema „Erodiert die Mittelschicht?“ kommt der Bundesrat zum Schluss, dass im Vergleich zu den EU-Kernländern (EU15) die Preise in der Schweiz (im Jahr 2013) durchschnittlich um 41.4% höher waren. Ursache davon sind jedoch nicht primär die hohen Schweizer Löhne, wie immer wieder behauptet wird. Weiterlesen


Nationalrätliche Wirtschaftskommission sagt „Ja“ zur Verschärfung des Kartellgesetzes

Hochpreisinsel.Goldener-EinkaufskorbDie Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) hat einem Vorstoss zugestimmt, der eine Verschärfung des Kartellgesetzes fordert. Neu sollen auch Unternehmen zu Preissenkungen gezwungen werden können, die zwar nicht marktbeherrschend sind, von denen jedoch ein oder mehrere Unternehmen abhängig sind. Hat sich ein Unternehmen zum Beispiel für eine bestimmte Software entschieden, ist es abhängig von Updates.

Solche Abhängigkeiten können ausgenutzt werden, um überhöhte Preise durchzusetzen. Dies soll mit der neuen Regelung künftig nicht mehr möglich sein. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hatte sich im Vorfeld der Abstimmung für ein „Ja“ stark gemacht. Die Wirtschaftskommission des Ständerates wird nun eine Vorlage für die Umsetzung dieser Regelung erarbeiten.


Währungsgewinne meist weitergegeben – Preisniveau bleibt hoch

Frau beim Preisvergleich mit Smartphone in DrogerieBei den Kosmetikartikeln und den Nahrungsmitteln haben die Schweizer Detailhändler die Währungsgewinne nach dem Fall des Euro-Mindestkurses gut weitergegeben. Bei den Zeitschriften hingegen profitierte nur das Tessin vom tiefen Euro-Kurs, die französischen und deutschen Zeitschriften wurden in der Schweiz sogar leicht teurer. Trotz teilweise guter Weitergabe der Währungsgewinne bleibt die Schweiz leider weiterhin ein teures Pflaster. Weiterlesen


Weitergabe von Währungsgewinnen: Bilanz 100 Tage nach Aufhebung des Euro-Mindestkurses

Trotz teilweise guter Weitergabe der Währungsgewinne bleibt die Schweiz leider weiterhin ein teures Pflaster: Der Preisvergleich mit dem angrenzenden Ausland zeigt sowohl bei Kleidern, Nahrungsmitteln, Kosmetikartikeln und vor allem Zeitschriften sehr grosse Preisdifferenzen.Bei den Kosmetikartikeln und den Nahrungsmitteln haben die Schweizer Detailhändler die Währungsgewinne nach dem Fall des Euro-Mindestkurses gut weitergegeben. Bei den Zeitschriften hingegen profitierte nur das Tessin vom tiefen Euro-Kurs, die französischen und deutschen Zeitschriften wurden in der Schweiz sogar leicht teurer. Weiterlesen


Cassis-de-Dijon: Positiver Entscheid der Wirtschaftskommission

creme de cassisDie Wirtschaftskommission des Ständerates zeigt sich standhaft und will der Hochpreisinsel Schweiz entgegenhalten: Sie will am Cassis-de-Dijon-Prinzip festhalten, so wie es auch der Bundesrat vorschlägt:  Das Cassis-de-Dijon-Prinzip habe nach wie vor ein Potenzial für die Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz und es wäre verfrüht, bereits abschliessend festzustellen, dass es seine Wirkung nicht entfalten könne. Weiterlesen


Cassis-de-Djion: Abschaffen ist kein Gewinn

frau_mit einkaufswagen im supermarktDer Nationalrat schlägt sich auf die Seite der Bauern statt auf die Seite der Konsumentinnen und Konsumenten: Er hat heute die Motion Jacques Bourgeois angenommen, welche verlangt, dass Lebensmittel nicht dem Cassis-de-Dijon-Prinzip unterworfen werden. Die SKS bedauert dies und zählt nun auf den Ständerat. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Vorbereitungen für Volksinitiative laufen

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat heute mit diversen Mitstreitern die Planung einer Volksinitiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz an die Hand genommen. Besonders im Fokus stehen dabei überteuerte Importgüter: Identische Zeitschriften kosten in der Schweiz zum Beispiel durchschnittlich 70% mehr als in Deutschland, bei Kosmetikprodukten sind die Preise sogar doppelt so hoch. Mittels einer Volksinitiative soll dieser ungerechtfertigte „Zuschlag Schweiz“ beseitigt werden. Die Unterschriftensammlung startet sobald als möglich, ein fixer Zeitpunkt ist jedoch derzeit noch nicht bestimmt. Weiterlesen


Kampf gegen die Hochpreisinsel: Initiative für faire Importpreise

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webAufgrund der aktuellen Frankenstärke müssten importierte Produkte deutlich günstiger sein. Noch immer werden jedoch Währungsvorteile nur vereinzelt an die Schweizer Kundschaft weitergegeben. Zu den Leidtragenden gehören auch Unternehmen, welche Maschinen und Material im Ausland einkaufen und dafür den Zuschlag Schweiz bezahlen müssen. Weiterlesen


Hohe Medikamentenpreise trotz Frankenstärke – Das kostet uns 800 Mio./Jahr

MedikamenteAufgrund der aktuellen Frankenstärke und da zwei Drittel der in der Schweiz konsumierten Medikamente aus dem Ausland importiert werden, könnten die Medikamentenkosten massiv gesenkt werden. Laut Berechnungen von Preisüberwacher Stefan Meierhans könnten wir so bis zu 800 Millionen Franken pro Jahr einsparen. Weiterlesen


„Detailhandel hat dazu gelernt“

sara_stalderNach dem Wegfall des Mindestkurses haben einige Branchen rasch reagiert und Preisanpassungen nach unten vorgenommen, hält SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder im Interview im SonntagsBlick von gestern fest. Der Detailhandel oder die Autobranche haben ihre Preise gesenkt.
Allerdings gibt es auch Konsumgüter, bei denen die Konsumentinnen und Konsumenten unverändert hohe Preise zahlen müssen.

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