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Hochpreisinsel Schweiz


Hochpreisinsel Schweiz: Vorbereitungen für Volksinitiative laufen

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat heute mit diversen Mitstreitern die Planung einer Volksinitiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz an die Hand genommen. Besonders im Fokus stehen dabei überteuerte Importgüter: Identische Zeitschriften kosten in der Schweiz zum Beispiel durchschnittlich 70% mehr als in Deutschland, bei Kosmetikprodukten sind die Preise sogar doppelt so hoch. Mittels einer Volksinitiative soll dieser ungerechtfertigte „Zuschlag Schweiz“ beseitigt werden. Die Unterschriftensammlung startet sobald als möglich, ein fixer Zeitpunkt ist jedoch derzeit noch nicht bestimmt. Weiterlesen


Kampf gegen die Hochpreisinsel: Initiative für faire Importpreise

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webAufgrund der aktuellen Frankenstärke müssten importierte Produkte deutlich günstiger sein. Noch immer werden jedoch Währungsvorteile nur vereinzelt an die Schweizer Kundschaft weitergegeben. Zu den Leidtragenden gehören auch Unternehmen, welche Maschinen und Material im Ausland einkaufen und dafür den Zuschlag Schweiz bezahlen müssen. Weiterlesen


Hohe Medikamentenpreise trotz Frankenstärke – Das kostet uns 800 Mio./Jahr

MedikamenteAufgrund der aktuellen Frankenstärke und da zwei Drittel der in der Schweiz konsumierten Medikamente aus dem Ausland importiert werden, könnten die Medikamentenkosten massiv gesenkt werden. Laut Berechnungen von Preisüberwacher Stefan Meierhans könnten wir so bis zu 800 Millionen Franken pro Jahr einsparen. Weiterlesen


„Detailhandel hat dazu gelernt“

sara_stalderNach dem Wegfall des Mindestkurses haben einige Branchen rasch reagiert und Preisanpassungen nach unten vorgenommen, hält SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder im Interview im SonntagsBlick von gestern fest. Der Detailhandel oder die Autobranche haben ihre Preise gesenkt.
Allerdings gibt es auch Konsumgüter, bei denen die Konsumentinnen und Konsumenten unverändert hohe Preise zahlen müssen.

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Ständeratskommission will gegen überhöhte Importprodukte-Preise vorgehen

HochpreisinselDie Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) hat gestern einem Vorstoss von Ständerat Hans Altherr zugestimmt, der ein strengeres Kartellgesetz vorsieht: Neu sollen auch Unternehmen, die relativ marktmächtig sind, von der Wettbewerbskommission belangt werden können, wenn sie diese Marktstellung missbrauchen, um zum Beispiel überhöhte Preise durchzusetzen. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz: Ständeratskommission handelt!

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-S) hat heute einem Vorstoss von Ständerat Hans Altherr zugestimmt, der ein strengeres Kartellgesetz vorsieht: Neu sollen auch Unternehmen, die relativ marktmächtig sind, von der Wettbewerbskommission belangt werden können, wenn sie diese Marktstellung missbrauchen, um zum Beispiel überhöhte Preise durchzusetzen. „Relativ marktmächtig“ bedeutet, dass Unternehmen zwar nicht generell marktbeherrschend sind, jedoch einer oder mehrere Abnehmer von der Belieferung durch ein ganz bestimmtes Unternehmen abhängig sind.

Für Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), ist der heutige Entscheid der WAK-S ein Schritt in die richtige Richtung: „Wenn auch relativ marktmächtige Unternehmen, die überhöhte Preise verlangen, belangt werden können, ist dies ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz.“

Nach der Annahme durch die WAK-S wird nun die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) über den Vorstoss von Ständerat Hans Altherr befinden.


Falschaussage im Sonntagsblick 25.01.15

Unter dem Titel “Der Streit um die Einkaufsschlacht im Ausland” wird die Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) Sara Stalder mit der Aussage zitiert “Geht hin!”. Diese Aussage ist falsch und wird von der Geschäftsleiterin klar zurückgewiesen. Die SKS gibt keine Kaufempfehlungen ab. “Vergleicht Preise!” lautet die korrekte Botschaft: Die SKS überlässt es den Konsumentinnen und Konsumenten, wo sie ihre Einkäufe tätigen, denn dies liegt einzig und allein im Ermessen jeder einzelnen Person.
Die Aussagen, welche die Geschäftsleiterin autorisiert hat, wurden im erwähnten Artikel aus dem Zusammenhang gerissen und zudem mit einem falschen Titel versehen.
Die SKS verlangt von der Blick-Redaktion eine Richtigstellung. Weiterlesen


Aufhebung Euro-Mindestkurs: SKS fordert Weitergabe von Währungsgewinnen

Aktion_Währungsgewinne 004aAufgrund der überraschenden Aufgabe des Euro-Mindestkurses ist der Schweizer Franken derzeit praktisch gleich viel wert wie der Euro. Dadurch können Schweizer Unternehmen im Euroraum günstiger einkaufen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert deshalb, dass sowohl Hersteller als auch Detailhändler die Währungsgewinne an die Konsumentinnen und Konsumenten weitergeben. Allerdings ist zu befürchten, dass dies nicht in allen Branchen gleich gut klappen wird. Weiterlesen


Aufhebung Euro-Mindestkurs: Konsumentenschutz fordert Weitergabe von Währungsgewinnen

Nach der Aufgabe des Euro-Mindestkurses wird nur ein starker Binnenkonsum einen Wirtschaftsabschwung in der Schweiz verhindern können. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert deshalb, dass Währungsgewinne bei Importen konsequent an die Endkunden weitergegeben werden. Weiterlesen


Allianz: Gemischte Bilanz 2014

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webDer Kampf gegen die  Hochpreisinsel und gegen unlautere Geschäftspraktiken sowie die Verbesserung von Lebensmittel-Deklarationen: Die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen, die  SKS, die FRC und ACSI haben im vergangenen Jahr erneut Erfolge verbuchen können, aber auch Rückschläge einstecken müssen. An der Medienkonferenz hat die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen die Meilensteine des vergangenen Jahres und die Projekte für das neue Jahr detailliert vorgestellt. Weiterlesen


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