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Hochpreisinsel Schweiz


Fair-Preis-Initiative lanciert. Unterschreiben Sie jetzt!

Schluss mit der Abzocke – für faire Preise in der Schweiz!

Eidg. Volksinitiative Stop der Hochpreisinsel Für Faire PreiseSeit Jahren zahlen wir in der Schweiz für absolut identische Produkte massiv mehr als im Ausland. Kleider kosten zum Beispiel in der Schweiz durchschnittlich 40% mehr als in Deutschland, Zeitschriften sogar 70% und für Kosmetikartikel zahlt man ebenfalls 70% mehr als in Deutschland, obwohl es sich um die exakt gleichen Produkte handelt. Solch grosse Preisdifferenzen lassen sich nicht mit höheren Kosten für Löhne oder Mieten begründen, die Schweizer Konsumenten werden schlicht und einfach abgezockt – und dies seit Jahren. Das Parlament schaut diesen Missständen leider tatenlos zu. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat deshalb heute zusammen mit verschiedenen Partnern die eidgenössische Volksinitiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)“ lanciert. Weiterlesen


Die Fair-Preis-Initiative sagt Schweiz-Zuschlägen den Kampf an

20160920-MK-Faire_Preise-12-WebDie Schweiz ist seit langer Zeit eine Hochpreisinsel. Mitverantwortlich sind ausländische Lieferanten, die in der Schweiz ihre Marktmacht missbrauchen und überhöhte Preise durchsetzen. Für identische Importprodukte müssen Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Konsumenten als Folge oft deutlich mehr bezahlen als Käufer im benachbarten Ausland. Mit der eidgenössischen Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» können missbräuchliche Schweiz-Zuschläge von marktmächtigen Unternehmen in Zukunft unterbunden werden. Die Volksinitiative ist bei Verbänden und Ratsmitgliedern von links bis rechts breit abgestützt. Weiterlesen


Bundesgericht rüttelt an der Hochpreisinsel Schweiz

Recht_justiziaGaba, die Herstellerin von Elmex-Zahnpflegeprodukten, ist heute vom Bundesgericht wegen Verstössen gegen das Kartellgesetz verurteilt worden. Erfreulicherweise bestätigt das Bundesgericht den Entscheid der Vorgängerinstanzen – der Wettbewerbskommission (WEKO) und des Bundesverwaltungsgerichts. Auslöser des Verfahrens war eine Anzeige von Denner im Jahr 2005 – der Schweizer Detailhändler wollte Elmex-Produkte von der in Österreich ansässigen Gaba-Tochter Gebro beziehen, was aber von dieser verweigert wurde. Weiterlesen


Hochpreisinsel: Meldeaktion Preisvergleich

Kaufen Sie Ihre Kleider, Kosmetika, Hygieneartikel im Ausland? Verreisen Sie im Sommer in ein europäisches Land? Eventuell haben Sie bereits eine kleine Einkaufsliste erstellt für die Dinge, die Sie aus den Ferien zurückbringen möchten – einfach, weil es so günstig ist?

Melden Sie uns Ihren Einkauf! Den Preis, den Sie dafür bezahlt haben und, wenn immer möglich, den Preisvergleich zum gleichen Produkt in der Schweiz und allenfalls (für uns sehr nützlich!) ein Bild der beiden Preise. Weiterlesen


Kampf der Hochpreisinsel: Initiative für faire Preise

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat mit diversen Mitstreitern die Planung einer Volksinitiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz an die Hand genommen. Besonders im Fokus stehen dabei überteuerte Importgüter: Identische Zeitschriften und auch Kosmetikprodukte kosten in der Schweiz zum Beispiel durchschnittlich rund 70% mehr als in Deutschland. Mittels einer Volksinitiative soll dieser ungerechtfertigte „Zuschlag Schweiz“ beseitigt werden. Die Unterschriftensammlung startet am 20. September 2016. Weiterlesen


Schweizer Produkte ohne Schweizer Standard sollen erkennbar werden

cdd_theisseire_himbeersirup_coop_zutaten_detailStatt eigens für den Schweizer Markt zu produzieren, umzupacken oder neu zu etikettieren, können viele Produkte aus der EU heute dank dem Cassis de Dijon-Prinzip einfacher auf den Schweizer Markt gebracht werden. Der Abbau dieser technischen Hürden gilt auch für Lebensmittel, allerdings müssen diese bewilligt werden, wenn die technischen Vorschriften denjenigen der Schweiz nicht vollständig entsprechen. Eine solche Bewilligung oder Allgemeinverfügung gilt jeweils nicht nur für das einzelne, bewilligte Produkt, sondern für alle Produkte dieser Art. Weiterlesen


Bundesrat: Hohe Löhne sind nicht Ursache der Hochpreisinsel Schweiz

goldener_einkaufskorb_hochpreisinsel_webIn einer Antwort auf einen Vorstoss von SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer zum Thema „Erodiert die Mittelschicht?“ kommt der Bundesrat zum Schluss, dass im Vergleich zu den EU-Kernländern (EU15) die Preise in der Schweiz (im Jahr 2013) durchschnittlich um 41.4% höher waren. Ursache davon sind jedoch nicht primär die hohen Schweizer Löhne, wie immer wieder behauptet wird. Weiterlesen


Nationalrätliche Wirtschaftskommission sagt „Ja“ zur Verschärfung des Kartellgesetzes

Hochpreisinsel.Goldener-EinkaufskorbDie Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) hat einem Vorstoss zugestimmt, der eine Verschärfung des Kartellgesetzes fordert. Neu sollen auch Unternehmen zu Preissenkungen gezwungen werden können, die zwar nicht marktbeherrschend sind, von denen jedoch ein oder mehrere Unternehmen abhängig sind. Hat sich ein Unternehmen zum Beispiel für eine bestimmte Software entschieden, ist es abhängig von Updates.

Solche Abhängigkeiten können ausgenutzt werden, um überhöhte Preise durchzusetzen. Dies soll mit der neuen Regelung künftig nicht mehr möglich sein. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hatte sich im Vorfeld der Abstimmung für ein „Ja“ stark gemacht. Die Wirtschaftskommission des Ständerates wird nun eine Vorlage für die Umsetzung dieser Regelung erarbeiten.


Währungsgewinne meist weitergegeben – Preisniveau bleibt hoch

Frau beim Preisvergleich mit Smartphone in DrogerieBei den Kosmetikartikeln und den Nahrungsmitteln haben die Schweizer Detailhändler die Währungsgewinne nach dem Fall des Euro-Mindestkurses gut weitergegeben. Bei den Zeitschriften hingegen profitierte nur das Tessin vom tiefen Euro-Kurs, die französischen und deutschen Zeitschriften wurden in der Schweiz sogar leicht teurer. Trotz teilweise guter Weitergabe der Währungsgewinne bleibt die Schweiz leider weiterhin ein teures Pflaster. Weiterlesen


Weitergabe von Währungsgewinnen: Bilanz 100 Tage nach Aufhebung des Euro-Mindestkurses

Trotz teilweise guter Weitergabe der Währungsgewinne bleibt die Schweiz leider weiterhin ein teures Pflaster: Der Preisvergleich mit dem angrenzenden Ausland zeigt sowohl bei Kleidern, Nahrungsmitteln, Kosmetikartikeln und vor allem Zeitschriften sehr grosse Preisdifferenzen.Bei den Kosmetikartikeln und den Nahrungsmitteln haben die Schweizer Detailhändler die Währungsgewinne nach dem Fall des Euro-Mindestkurses gut weitergegeben. Bei den Zeitschriften hingegen profitierte nur das Tessin vom tiefen Euro-Kurs, die französischen und deutschen Zeitschriften wurden in der Schweiz sogar leicht teurer. Weiterlesen


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