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Hochpreisinsel Schweiz


Parallelimporte: Absage an konsumentenfeindliches Verbot

Der Ständerat hat sich heute grundsätzlich für die Zulassung von Parallelimporten ausgesprochen. Das Forum für Parallelimporte und höhere Kaufkraft begrüsst diesen Schritt in die richtige Richtung, kritisiert aber die Ausnahmeregelung bei staatlich festgesetzten Preisen.  Das Forum wird zu einem späteren Zeitpunkt über das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit der bereits Ende August eingereichten Konsumenteninitiative beraten.

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Vergoldete Karotten

Die Lebensmittelpreise steigen und sind- verglichen mit Anfang 2007- auf einem deutlich höheren Niveau. Was geschieht eigentlich? Öl-fördernde Länder bezichtigen den Bio-Treibstoff als Preistreiber. Die verarbeitende Lebensmittelindustrie schiebt den schwarzen Peter den hohen Öl- und Energiepreisen zu. Regierungen sehen den Hauptgrund in wechselnden Essgewohnheiten der Chinesen und Inder. Und schliesslich werden landwirtschaftliche Produkte in grossem Mass gekauft, nicht um sie zu verarbeiten oder zu verspeisen, sondern um sie zum idealen Zeitpunkt mit Gewinn weiterzuverkaufen. „Spekulation“ nennt sich das und scheint weltweit ein lukratives Geschäft zu sein. Natürlich wird von der Wirtschaft gerne betont, dass genau dieser Faktor einen geringen Einfluss auf die Preisgestaltung habe. Auf jeden Fall: Auch bei Reis, Weizen und Mais wirken Preismechanismen, die nicht schlüssig zu erklären sind (siehe Blog vom 08.09.08). Wir sind diesem Treiben ausgeliefert, denn es bestehen keine internationalen Gesetze, die entgegenwirken könnten. Weiterlesen


Falscher Dreh

Das hatte mich amüsiert: Vor Jahren, als der Konkurrent der Migros die Preise von den Produkten weggenommen hat und sie nur noch an der Regalen bekannt gab, da strahlte die Migros einen Werbespot im Fernsehen aus  und nahm diese Praxis auf die Schippe. Gefreut hat mich nicht nur die witzige Aufmachung des Spots, sondern dass die Migros es offenbar als klarer Pluspunkt für die Kundschaft sah, dass sie die Preise nach wie vor auf die Produkte aufdruckt. Weiterlesen


Wirtschaftskunde in den Ferien

Seit Kindheit ist mir die simple Weisheit bekannt: Auf dem Wochenmarkt im Ausland gehört das Feilschen um Preise zum Tagesgeschäft. Wenn die Zugehörigkeit zu einer Grossfamilie belegt werden kann, bestehen gute Chancen, eine Preissenkung zu erreichen. Dieser Umstand beeindruckt jeden Kleider-, Taschen- oder Spielzeughändler. Andererseits hatte ich schon als Kind von meinem Vater gelernt: Mein Feriensackgeld reicht am wenigsten weit, wenn ich mich als Schweizerin zu erkennen gebe. In diesem Fall steigen die Preise sofort in schwindelerregende Höhen, da die Marktfahrer von der überdurchschnittlichen Kaufkraft des Alpenlandes gehört haben und am sagenhaften Reichtum der schweizerischen Bevölkerung mitverdienen wollen. Weiterlesen


Jammerschade!

Knapp mit 93:88 verliert am Donnerstag die Vorlage im Nationalrat, Parallelimporte patentgeschützter Produkte zuzulassen. Weiterhin kaufen Herr und Frau Schweizer für mehrere tausend Franken pro Jahr Waren in der Schweiz, die in den Nachbarländern bedeutend billiger zu haben sind! Unglaublich! Weiterlesen


Der Nationalrat zementiert die Hochpreisinsel Schweiz

Nationalrat stoppt die Zulassung von Parallelimporten

Der Nationalrat stoppt den Elan seiner Wirtschaftskommission: Parallelimporte sollen weiterhin nicht erlaubt sein. SKS und FRC bedauern diesen Entscheid ausserordentlich. Damit wurde eine zentrale Chance verpasst, die Kaufkraft der Konsumentinnen und Konsumenten zu stärken – und damit für Wachstum beizutragen. Als Konsequenz des Fehlentscheides des Nationalrates wird das Projekt der Volksinitiative «für tiefere Importpreise» mit Hochdruck vorangetrieben.

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Parallelimporte: endlich ein Entscheid für tiefere Preise!

Wirtschaftskommission des Nationalrates für Systemwechsel in der Erschöpfungsfrage

Am 15. April hat die Wirtschaftskommission des Nationalrates für tiefere Konsumentenpreise gestimmt: Sie hat sich für den längst fälligen Systemwechsel in der Erschöpfungsfrage im Patentrecht ausgesprochen. Konkret: Parallelimporte aus EWR-Ländern sollen neu erlaubt sein. Die Konsumentenorganisationen SKS und FRC begrüssen diesen Entscheid, welcher ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz darstellt.

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Cassis-de-Dijon-Prinzip: Vorsicht bei Lebensmitteln

 

SKS und FRC fordern Beibehaltung von Gesundheitsschutz und Transparenz bei Lebensmitteln

SKS und FRC begrüssen die Abschaffung zahlreicher Handelshemmnisse. Das Cassis-de-Dijon-Prinzip muss rasch eingeführt werden, um gegen die Hochpreisinsel Schweiz zu kämpfen. SKS und FRC verlangen, dass lediglich 10 Ausnahmen im Bereich Lebensmittel gemacht werden. Schweizer Errungenschaften wie der Gesundheitsschutz und das Recht auf Information müssen beibehalten werden. Weiterlesen


Kampf gegen Hochpreisinsel vom Nationalrat gestoppt

Nationalrat klammert Frage der Parallelimporte aus dem Patentgesetz aus

Die heutigen Importmonopole verteuern patentgeschützte Konsumgüter um durchschnittlich 30 Prozent gegenüber dem Ausland. Dennoch hat sich der Nationalrat gegen Parallelimporte ausgesprochen. SKS und FRC sind enttäuscht: Der Kampf gegen die Hochpreisinsel Schweiz wird bereits wieder aufgegeben, bevor er richtig aufgenommen wurde. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz

Interpellation von SKS-Präsidentin Sommaruga – Nötig sind Anpassungen an die EU, wo’s den Konsumenten nützt

Genug geredet über die Hochpreisinsel Schweiz! Mit einer Interpellation von SKS-Präsidentin Simonetta Sommaruga sollen die Fakten auf den Tisch kommen. Denn: Die meisten preistreibenden Vorschriften werden von den Unternehmen verlangt. Und: Wenn schon EU-Kompatibilität, dann bitte auch EU-kompatible Konsumentenrechte! Weiterlesen


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