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Handy


Tiefere Handyabgabe erwirkt!

Konsumentenorganisationen erachten Abgabe von wenigen Franken als angemessen

30 Rappen statt 80 Rappen pro Gigabyte wird neu die Urheberrechtsabgabe auf Handys betragen. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS konnten gemeinsam mit den Handyherstellern und den Telekomfirmen eine Senkung des Antrages der Verwertungsgesellschaften (z.B. Suisa) erwirken. Die Abgabe pro Handy mit Musikfunktion wird damit lediglich wenige Franken betragen. Dies ist angemessen als Ausgleich für das Recht, legal Privatkopien zu erstellen. Die Konsumentenorganisationen verlangen hingegen, dass die Urheberrechtsabgaben nicht unendlich steigen und die Einnahmen vermehrt kleinen Künstlerinnen und Künstlern aus der Schweiz zugute kommen.

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1. Januar 2010: mehr Schutz vor Handy-Kostenfallen

Forderung der Konsumentenorganisationen gegen

teure SMS-Abos wird umgesetzt

Beschwerden über unwissentlich abgeschlossene SMS-Abonnemente belegen einen Spitzenplatz bei den Konsumentenorganisationen. Damit dürfte nun Schluss sein: Ab 1. Januar 2010 gilt ein unbedarfter Klick auf eine täuschende Website nicht mehr als Vertrag. Zudem müssen die Konsumentinnen und Konsumenten neu über die hohen Ausland-Handytarife informiert werden. Immerhin, doch die Konsumentenorganisationen acsi, FRC und SKS verlangen eine Tarifsenkung – so wie es die EU macht.

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Sunrise-Surfoption wird doch nicht automatisch aktiviert

SKS ist erfreut über den konsumentenfreundlichen Entscheid von Sunrise

Sunrise lenkt ein: Die Surfoption für 7.50 Franken pro Monat wird doch nur denjenigen Kundinnen und Kunden aufgeschaltet, die sie aktiv wollen. Ursprünglich hatte Sunrise die Surfoption zahlreichen Kundinnen und Kunden automatisch aktiviert. Wer sie nicht wollte, musste sich aktiv abmelden! Diese Praxis des Opt Out führte zu zahlreichen Beschwerden. Die SKS intervenierte bei Sunrise und verlangte die Abkehr vom Opt Out. Daher ist die SKS erfreut über den Entscheid von Sunrise. Er zeigt, dass die dringend nötige Warnung vor Kostenfallen mit Handysurfen unter Respektierung der Konsumentenrechte möglich ist.

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Swisscom korrigiert fehlerhafte Werbung für Nokia-Handyabo

SKS kritisiert Kopiersperrenregelung des Nokia-Dienstes

«Comes with Music»

«Musik für immer behalten», so bewirbt die Swisscom den Nokia-Dienst «Comes with Music». Doch dies stimmt nicht: Wer Handy oder PC nach einer Übergangsfrist wechselt, kann die downgeloadeten Songs nicht mitnehmen, sondern verliert alle Songs! Nach Intervention der SKS passt die Swisscom ihre nicht korrekte Werbung an. Wegen der Kopiersperre können die Lieder auch nicht auf CD gebrannt oder auf andere Medien kopiert werden. Die SKS bedauert, dass die Musikindustrie nach dem Flop der konsumentenfeindlichen Kopiersperre bei CDs und in Downloadshops diese nun beim Handy wieder einsetzt. Die SKS gelangt daher an die Beobachtungsstelle für technische Massnahmen, um die restriktive Kopiersperre nach dem Urheberrecht zu untersuchen.

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SMS und MMS: Vorsicht vor kostenpflichtigen Abonnementen

Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS

warnen vor zu teuren SMS und MMS

Die Beratungsstellen der Konsumentenorganisationen erhalten zahlreiche Anfragen und Klagen von Konsumentinnen und Konsumenten, die unwissentlich ein Abonnement per SMS abgeschlossen haben. Dies betreffe Lockangebote von Abonnementsanbietern, welche im Internet heruntergeladen werden können, die direkt auf das Handy geschickt werden oder die durch Werbung in den Medien angeboten werden.

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«Handykosten im Griff» – neuer Ratgeber der SKS

Kostenfallen gekonnt umschiffen und Spartipps einfach anwenden

Was wäre das Leben ohne Handy! Und ohne die Handyrechnung … Der neue Miniratgeber der SKS «Handykosten im Griff» warnt vor Kostenfallen und liefert praktische Spartipps. Surfen mit dem Handy, teure Abodienste oder auch GPS auf dem Handy – der Ratgeber ist auf dem neusten Stand der Technik. Und widmet sich auch der heiklen Frage «Handy und Kinder». Daher ist der Miniratgeber insbesondere für Eltern und Schulen geeignet. Die SKS offeriert Lehrpersonen Rabatte.

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«Musicstar»: falsche Preisangabe bei Anrufen mit dem Handy

SKS verlangt Revision der Preisbekanntgabeverordnung

und Kulanz der Mobilfunkanbieter

Wer mit dem Handy für seinen «Musicstar» abstimmt hat, erlebte auf der Rechnung eine Überraschung: Zuzüglich der eingeblendeten 80 Rappen Anrufkosten verrechnen die Mobilfunkanbieter Gebühren. Davon erfährt der Anrufende aber nichts! Die SKS verlangt daher von Swisscom, Sunrise und Orange die Nichtverrechnung dieser Gebühren. Konsumentinnen und Konsumenten können auf der SKS-Website einen Musterbrief an ihren Anbieter herunterladen. Zukünftig soll Preistransparenz herrschen: Die SKS verlangt daher vom Schweizer Fernsehen eine klare Preisangabe und von der zuständigen Bundesstelle, dem Staatssekretariat für Wirtschaft Seco, eine Revision der Preisbekanntgabeverordnung.

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Parlament nimmt sich Alltagsärgernis Garantie an

Rechtskommission des Ständerates verlangt zweijährige Garantiedauer

Die Rechtskommission des Ständerates will die Garantiedauer auf zwei Jahre erhöhen – wie es in der EU Pflicht ist. Zudem soll nicht mehr erlaubt sein, dass Unternehmen die geltende OR-Regelung (1 Jahr Garantie) auf wenige Monate reduzieren können. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS sind hierüber erfreut, denn die nicht gewährte Garantie zählt zu den grössten Ärgernissen im Konsumalltag. Nach dem bereits erfolgten Ja der Nationalratskommission ist daher der Weg frei für gleich lange Spiesse zwischen Anbieter und Konsumentin.

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SKS verlangt Transparenz über Surf-Tarife auf Handys

Surfen auf dem Handy: Kostenfalle für die einen, Goldgrube für die anderen

Der «Kassensturz» hat aufgedeckt: Surfen auf dem Handy ist exorbitant teuer! Wer ab und zu einen Video ansieht und seine E-Mails checkt, zahlt rasch mehrere hundert oder gar tausend Franken pro Monat. Swisscom, Orange und Sunrise schweigen am Verkaufspunkt; angegeben werden bloss Preise pro Kilobyte. Doch wer weiss schon, dass 10 Rappen pro 20 KB etwa 10 Franken für eine Minute auf Youtube bedeuten? Die SKS will von Swisscom, Orange und Sunrise wissen, warum die Datendownload-Tarife astronomisch hoch sind, und verlangt die aktive Information der Kundinnen und Kunden bei Vertragsabschluss.

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Ohne Durchsicht

Setzen wir eine Unterschrift unter einen Vertrag, sollten wir eigentlich über die wichtigsten Punkte des Handels im Bilde sein. Es kommt aber immer wieder vor, dass uns Anbieter mit Absicht bedeutende Punkte vorenthalten- resp. gut verstecken, so dass wir eigentlich gar nicht wissen, was wir mit unserer Unterschrift einhandeln. Weiterlesen


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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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