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Gesundheitskosten


Komplementärmedizin: das Machtspiel auf Zeit

Vor fünf Jahren verlangten 2/3 der Stimmbevölkerung, dass Bund und Kantone die Komplementärmedizin berücksichtigen müssten. Pünktlich zum 5-Jahres Jubiläum macht der Bund durch das zuständige Departement des Innern EDI einen praktikablen Umsetzungs-Vorschlag.

KomplementärmedizinDer Weg zum vom Stimmvolk geforderten Ziel ist endlich klar aufgezeichnet, nachdem während fünf Jahren die Unsicherheit und eine Überbrückungslösung – ein mehrjähriges Provisorium – dominierten.

Bisher wurde bei der Erfüllung des Volkswillens auf Zeit gespielt. Daher ist es überfällig, dass der eingeschlagene und heute bekannt gemachte Weg zielstrebig und ohne weitere Verzögerungen umgesetzt wird. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS fordert, dass innerhalb eines Jahres die offenen Fragen für die zu revidierenden Verordnungen geklärt sind. Der Weg des Rechtssetzungsprozesses muss anschliessend umgehend und zügig beschritten werden. Weiterlesen


Goodies entlocken Gesundheitsdaten

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert in regelmässigen Abständen, dass die Qualität im Gesundheitswesen endlich verbessert werden muss. Zuverlässig folgt danach das grosse Jammern der Leistungserbringer im Gesundheitssystem. Denn: Qualitätsverbesserungen bedingen in erster Linie, dass anonymisierten Daten erhoben werden, dies vornehmlich in Spitälern, bei Ärzten und Apothekern. Weiterlesen


BAG ermöglicht ungerechtfertigt hohe Medikamentenpreise

Einmal mehr geben massiv überhöhte Medikamentenpreise zu reden. In der Sendung vom 4. März zeigt Kassensturz wie Pharmafirmen massive ungerechtfertigte Preiserhöhungen ihrer Produkte erreichen. Weiterlesen


Zeitschinden auf Kosten der Versicherten

Vor drei Jahren unterzeichneten die Krankenversicherer eine Branchenvereinbarung zur Kundenwerbung. Die Vereinbarung verbot die Telefonwerbung für den Verkauf von Grundversicherungen (Kaltakquise) und begrenzte die Provisionen für Verkaufsabschlüsse. Vor allem die grossen Krankenversicherungen hielten sich allerdings nicht an die Abmachungen und setzten immer noch aggressive Televonanrufe ein, um Neukunden für die Grundversicherung zu gewinnen. Weiterlesen


Pharmafirmen bleiben bevorzugt

Der Bundesrat lehnt es ab, Konsumentenorganisationen das Rekursrecht bei der Festsetzung der kassenpflichtigen Medikamentenpreise einzuräumen. Eine entsprechende Motion von SKS-Präsidentin Prisca Birrer-Heimo wurde abgelehnt. Der Bundesrat argumentiert, dass ein Beschwerderecht für Konsumentenorganisationen  „den Bestrebungen des Bundesrates, den Patienten und Patientinnen den raschen Zugang zu neuen und innovativen Arzneimitteln zu ermöglichen, zuwiderlaufen.“ Dass es aber im Interesse der Patienten ist, dass Arzneimittel nicht nur schnell sondern auch zu fairen Preisen erhältlich sind, übersieht der Bundesrat.

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Prämien der Spitalzusatzversicherungen sinken

Der Druck der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt Wirkung: Gemäss der Finma müssen die Krankenversicherer die Prämien im Bereich der Spitalzusatzversicherungen markant senken. Obwohl die neue Spitalfinanzierung seit Januar 2012 in Kraft ist, hatten die Versicherer die daraus resultierende finanzielle Entlastung bislang kaum an die Versicherten weitergegeben.

Weitere Infos finden Sie hier.


Endlich: Prämien der Spitalzusatzversicherungen sinken

Der Druck der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt Wirkung: Gemäss der Finma müssen die Krankenversicherer die Prämien im Bereich der Spitalzusatzversicherungen markant senken. Obwohl die neue Spitalfinanzierung seit Januar 2012 in Kraft ist, hatten die Versicherer die daraus resultierende finanzielle Entlastung bislang kaum an die Versicherten weitergegeben. Weiterlesen


Pharma blockiert Preissenkungen erneut!

Wieder haben Pharmafirmen Preissenkungen für Medikamente durch Rekurse blockiert. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestätigt, dass 16 Beschwerden der Pharmaindustrie eingegangen sind und bei 22 Medikamenten die Preise nicht gesenkt wurden. Die Pharmaunternehmen machen so auf Kosten der Konsumentinnen und Konsumenten Gewinn; rund 200 Millionen Schweizer Franken sollten mit den Preissenkungen jährlich eingespart werden. Bereits letztes Jahr blockierten die Pharma-Juristen Preissenkungen auf die gleiche Art und Weise, die so während neun Monaten erzielten Gewinne mussten die Unternehmen nicht zurückbezahlen.

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Röntgenbilder-Schwemme eindämmen

Fast jede 3. Röntgenaufnahme ist laut Bundesamt für Gesundheit überflüssig. Dieser Befund, der gestern in der „Schweiz am Sonntag“ öffentlich gemacht wurde, überrascht nicht. Das schweizerische Gesundheitswesen rühmt sich, eines der besten der Welt zu sein. Dass es auch eines der teuersten ist, wird in diesem Zusammenhang ungern erwähnt. Gar nicht eingegangen wird zudem auf die Datenlage, welche die Klassierung zum weltbesten Gesundheits-System untermauert.

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Medikamentenpreise – heilende Wirkung in 9 Monaten?

Heute verkündet das Bundesamt für Gesundheit BAG, dass bei den überprüften 800 Medikamenten bei etwas mehr als 60% der Preis gesenkt wird. Um 200 Millionen Franken entlastet dieser erneute Preissenkungsschritt die Prämienzahlenden. So weit, so gut. Doch: Lesen Sie die Packungsbeilage! Und diese offenbart, was in der Medienmitteilung von heute nicht geschrieben steht. Diese Preissenkungs-Verfügungen können von der Pharma-Industrie angefochten werden. Pikant ist, dass nur die Pharma das alleinige Rekursrecht hat! Das ist ein Ungleichgewicht, das wir seit Längerem bemängeln und dagegen ankämpfen.

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