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Gesundheitskosten


Bundesgerichtsentscheid gegen Medikamentenpreise des BAG

MedikamenteDer heutige Entscheid des Bundesgerichts ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kritisiert er, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die gesetzlich vorgeschriebene Wirtschaftlichkeit von Medikamentenpreisen nicht gewährleistet. Dafür wären aber verschiedene Massnahmen nötig, die nicht angesprochen werden. Andererseits zeigt der Bundesgerichtsentscheid einmal mehr, dass Medikamentenpreise mit der heutigen Rechtslage nur nach oben korrigiert werden können. Denn nur die Hersteller können gegen Entscheide des BAG Rekurs einlegen.

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Medikamente bei uns bis zu 47% teurer: BAG-Preise sind nicht gesetzeskonform

MedikamenteDie Medikamentenpreise sind in der Schweiz ungerechtfertigt hoch. Laut santésuisse und interpharma sind Originalpräparate 10% und Generika 47% teurer als in ausgewählten Vergleichsländern. Dies zeigt, dass das gesetzlich vorgeschriebene Wirtschaftlichkeitsprinzip für Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung missachtet wird. Das BAG muss nun handeln und die Medikamentenpreisfestsetzung gesetzeskonform durchführen. Dadurch könnten bei gleicher Versorgungsqualität laut santésuisse rund 1.2 Mia. Franken oder 4% der Krankenkassenprämien eingespart werden. Weiterlesen


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Krankenkassen-Kärtli

Je nach Krankenkasse dauert es unterschiedlich lange, bis die bezahlten Beträge den Versicherten rückvergütet werden. Während beispielsweise Avanex, Helsana und Progrès die Rückerstattung im Durchschnitt bereits einen Tag nach Eingang der Rechnung auslösen, lässt die Assura ihre Kunden 34 Tage lang warten.

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Rezeptfreie Medikamente in der Schweiz bis zu 4x teurer als in Deutschland

Ein Preisvergleich des Tages-Anzeigers zeigt: Die Preise für rezeptfreie Medikamente sind in der Schweiz bis zu viermal höher als in Deutschland. Hinzu kommt, dass es durch einen Entscheid des Bundesgerichts deutlich komplizierter wird, diese bei vergleichsweise günstigen Schweizer Versandapotheken zu beziehen. Dies ist nur noch möglich, wenn man ein ärztliches Rezept vorlegen kann – für ein rezeptfreies Medikament wohlgemerkt.

Arztneipreise im Vergleich

Quelle: tagesanzeiger.ch

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Prämienanstieg: So können Sie sparen

KrankenkassenEnde September hat Bundesrat Alain Berset den befürchteten Prämienanstieg von 4% für das nächste Jahr bekanntgegeben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) unterstützt Sie dabei, wenigstens das vorhandene Sparpotential auszuschöpfen. Weiterlesen


Prämienanstieg: SKS hilft Versicherten beim Sparen

Soeben hat Bundesrat Alain Berset den befürchteten Prämienanstieg von 4% für das nächste Jahr bekanntgegeben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) unterstützt die Versicherten dabei, wenigstens das vorhandene Sparpotential auszuschöpfen. Um weitere Prämienerhöhungen zu verhindern, sind verschiedene Massnahmen nötig. Diese müssen jetzt angepackt werden. Weiterlesen


Für eine wirksame Aufsicht der Krankenkassen

DKrankenkassen-Kärtliie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) setzt sich für eine wirkungsvolle Aufsicht über die Anbieter der obligatorischen Krankenversicherung ein. Die neuen Bestimmungen des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes (KVAG), die ab nächstem Jahr gelten, sollen strikt umgesetzt werden. Mit einem fragwürdigen Manöver wollen jedoch bürgerliche Parlamentarier das KVAG noch vor dessen Inkrafttreten wieder abschwächen. Weiterlesen


Regeln für lästige Callcenter-Anrufe

KrankenkassenDie Situation kennen viele: Sie erhalten über Telefon ein Angebot für eine Krankenkassen-Beratung. Doch die Qualität der scheinbar unabhängigen Beratung ist oft mehr als ungenügend, der Sterneintrag wird nicht beachtet und zum Teil Termine durch fragwürdige Callcenters im Ausland festgelegt. SKS-Präsidentin Prisca Birrer-Heimo plant einen politischen Vorstoss, um bei der lästigen Krankenkassenwerbung für klarere Regeln zu sorgen.

Artikel Nordostschweiz


Heilmittelgesetz: Nationalrat will bereits florierendes Geschäft über Prämien fördern

medikamente2-DW-Wissenschaft-Im Rahmen der zurzeit laufenden Revision des Heilmittelgesetzes (HMG) will der Nationalrat Unternehmen, welche Medikamente gegen seltene Krankheiten entwickeln, mit einem befristeten Monopol belohnen. Damit sollen die Entwicklung solcher sogenannter Orphan Drugs gefördert und Angebotslücken geschlossen werden. In Tat und Wahrheit geht es aber nur darum, der Pharmaindustrie noch höhere Gewinne zu ermöglichen. Denn das Geschäft mit seltenen Krankheiten floriert schon heute.

 

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Medikamentenpreise: grosszügige Geschenke an Pharma

Die heute vom Bundesrat und vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) bekanntgegebenen Neuerungen bei der Medikamenten-Preisfestsetzung zeichnen ein düsteres Bild für die Prämienzahlenden: Die Gewinnerin ist weiterhin die Pharmaindustrie, die mit den Neuerungen mehrheitlich besser fahren wird. Die überfälligen Preissenkungen bei den Medikamenten werden damit weiter auf die lange Bank geschoben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) bedauert, dass die Chance für tiefere Preise vertan wurde. Die Prämienzahlenden werden die pharmafreundlichen Regelungen, welche Hunderte von Millionen ausmachen, weiterhin berappen müssen. Weiterlesen


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