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Gesundheitskosten


Medikamentenpreise: Bis zu fünfzehn mal teurer als im Ausland!

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7Generika kosten in der Schweiz durchschnittlich doppelt so viel wie in europäischen Vergleichsländern, Originalpräparate sind 14% teurer. Zu diesem Resultat kommt der neuste Auslandpreisvergleich von santésuisse und interpharma. Würden die tatsächlich bezahlten Preise verglichen, wäre die Preisdifferenz noch deutlich höher. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert eine jährliche Überprüfung der Medikamentenpreise und die Einführung eines Festbetragssystems. Damit könnte laut santésuisse bei gleicher Versorgungsqualität jedes Jahr bis zu eine Milliarde Franken eingespart und die Krankenkassenprämien um 4% gesenkt werden. Weiterlesen


Überfällig: Ärztetarif TARMED wird angepasst

BeratungDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) begrüsst den Entscheid des Bundesrats, den Ärztetarif für ambulante Leistungen TARMED endlich sachgerechter und transparenter auszugestalten und Fehlanreize zu reduzieren. Dass damit 700 Mio. Franken pro Jahr eingespart werden können zeigt, dass die bisherige Forderung der Ärzteschaft nach einer Kostensteigerung von vier Milliarden Franken für die exakt gleichen Leistungen realitätsfern ist. Wenn der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auch in anderen Bereichen des Gesundheitswesens ihre Verantwortung übernehmen und solche dringend nötigen Entscheide fällen würden, könnten die Krankenkassenprämien zusätzlich deutlich entlastet werden. Weiterlesen


Wer Gesundheitskosten senken will, muss Qualitätsdaten erheben und Sparpotential ausschöpfen

Gesundheitskosten unter der LupeDas Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen EY (Ernst & Young) rechnet vor, dass wegen steigenden Gesundheitskosten bis 2030 mit einer Verdoppelung der Krankenkassenprämien zu rechnen ist (siehe auch Artikel in „20Minuten“). EY schlägt vor, vermehrt persönliche Gesundheitsdaten von Versicherten zu sammeln und auszuwerten, um die Gesundheitsprävention und -versorgung zu optimieren. Viel dringender und wirksamer wäre es jedoch, endlich Daten zur Behandlungsqualität der Leistungserbringer (Ärzte, Spitäler, etc.) zu erheben und auszuwerten. Dies würde es erlauben, unnötige Behandlungen und medizinische Fehler, die hohe unnötige Kosten verursachen, künftig zu vermeiden. Zudem liegen längst verschiedene weitere Möglichkeiten vor, wie hunderte Millionen Franken pro Jahr eingespart werden könnten. Sie müssten nur umgesetzt werden. Weiterlesen


BAG senkt Höchstvergütungsbeiträge für einzelne medizinische Hilfsmittel

gesundheit_medizinische hilfsmittel_migel_diabetes_spritze_blutzucker_2Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) kündigte heute die Senkung von Höchstvergütungsbeiträgen für einzelne medizinische Hilfsmittel an. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es müssen aber weitere folgen. Die sogenannte Mittel und Gegenstände-Liste (MiGeL), in welcher das BAG festlegt, wieviel die Grundversicherung für Bandagen, Gehhilfen, Blutzuckerteststreifen, etc. zahlt, muss grundlegend überarbeitet werden.

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Nationalrat will Gesundheitskosten auf Versicherte abwälzen

Der Nationalrat hat heute eine Motion gutgeheissen, die fordert, dass die Franchisen in der Grundversicherung entsprechend den Gesundheitskosten nach oben angepasst werden. Damit werden immer mehr Kosten auf die Versicherten abgewälzt – eine Massnahme, welche erneut einseitig die Versicherten belastet und nichts beiträgt zur Kosteneindämmung im Gesundheitswesen.

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Umfrage Überbehandlung: Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist entscheidend

bild newsbeitragSchätzungen zufolge sind 20-30% der getätigten medizinischen Massnahmen unnötig, wodurch unerwünschte Nebenwirkungen in Kauf genommen und hohe Zusatzkosten verursacht werden. Die Resultate einer gemeinsamen Umfrage der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (ACSI, FRC, SKS) in der Deutschschweiz, der Romandie und im Tessin zeigt: Die Mehrheit der Konsumenten und Patienten ist sich der Gefahr von Überbehandlung bewusst. Über 23% geben sogar an, selber schon beobachtet zu haben, dass unnötige Behandlungen oder Untersuchungen durchgeführt werden. Weiterlesen


Faire Medikamentenmargen würden 1.5% tiefere Krankenkassenprämien ermöglichen

margenvergleich_santesuisse_dafalganDer Krankenkassenverband santésuisse hat die Medikamentenmargen in der Schweiz und in europäischen Ländern verglichen. Resultat: Die Margen in der Schweiz sind viel zu hoch, jedes Jahr zahlen wir 458 Millionen Franken zu viel. Dabei wurden das unterschiedliche Niveau von Mieten, Löhnen und Zinsen bereits miteingerechnet. Würden diese unnötigen Kosten eingespart, könnten die Krankenkassenprämien um 1.5% gesenkt werden – eine Entlastung, die dringend nötig wäre.

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Alternative Versicherungsmodelle: vor Abschluss AVB prüfen!

Krankenkassen-KärtliAlternative Modelle der Grundversicherung (z.B. Telmed-, HMO- oder Hausarztmodelle) sind eine gute Möglichkeit, um bei den Prämien zu sparen. Die Krankenkassen gewähren deutliche Rabatte, wenn Sie sich verpflichten, etwa vor einer Behandlung zuerst den Hausarzt oder eine Hotline zu konsultieren. Bei diesen Angeboten ist jedoch Vorsicht geboten, der Beitritt zu einem solchen Modell sollte wohl überlegt sein. Weiterlesen


Preisüberwacher-Studie: Untätige Politik und Verwaltung halten Gesundheitskosten hoch

medikamente_gesundheit_tabletten_pillen_medizin_7In einer heute veröffentlichten Studie rechnet der Preisüberwacher wiederum vor, dass die Schweiz im europäischen Durchschnitt die höchsten Generikapreise hat. Dabei sind die Massnahmen dagegen längst bekannt: Mit der Einführung eines Festbetragssystems könnten massive Einsparungen gemacht werden.  Die SKS verlangt zudem eine jährliche Preisüberprüfung, um ungerechtfertigte Währungsgewinne der Pharmaindustrie zu verhindern. Weiterlesen


Krankenkassenprämien steigen um 4.5% – So können Sie trotzdem sparen

Krankenkassen.Prämien-Geld-in PortemonnaieDie Krankenkassenprämien steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 4.5% und eine Trendwende ist nicht absehbar. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) engagiert sich für tiefere Gesundheitskosten, um diese Entwicklung zu stoppen. Gleichzeitig unterstützen wir Sie dabei, wenigstens Ihr vorhandenes persönliches Sparpotential auszuschöpfen. Weiterlesen


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