Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitskosten“ Seite 13

Gesundheitskosten


Erpresserlis

Im Schulalltag wiederholt sich dieses Phänomen leider fast täglich: „Du kriegst die Hälfte meines Salamisandwiches, dann verpfeifst du mich aber nicht!“ Allerlei „Belohnungen“ werden bei solchen Erpress-Situationen eingesetzt, die Palette reicht von erschreckend bis phantasievoll. Weiterlesen


Unglaublich, diese Vergesslichkeit!

Lese ich richtig?

Da heisst es doch im Papier, welches den 76 (!) aufgeführten Vernehmlassungspartnern für die dreieinhalbstündige konferenzielle Vernehmlassung „dringliche Revision über die Krankenversicherung“ zugestellt wurde: Die zeitliche Dringlichkeit ergibt sich aus dem Umstand, dass für das Jahr 2010 eine massive Erhöhung der Prämien der obligatorischen Krankepflegeversicherung (OKP) absehbar ist und keine anderen auf die Kostenentwicklung wirkenden Massnahmen zeitgerecht vorliegen werden. Weiterlesen


Krankenversicherungspaket einseitig geschnürt

Dringliche Massnahmen bei der Krankenversicherung

Die dringlichen Massnahmen, welche Bundesrat Couchepin heute vorgestellt hat, gehen einseitig zu Lasten der Versicherten. Die SKS wird sich in der anstehenden Vernehmlassung gegen das Paket aussprechen. Die Versicherten tragen bereits jetzt hohe Kosten. Zudem ist unklar, wie sich die Gebühr auf die Kostenentwicklung auswirkt.

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Gesundheitskosten: Nicht nur Versicherte zur Kasse bitten

Runder Tisch zur Kostenentwicklung

Die SKS ist enttäuscht, dass Bundesrat Couchepin mit der Einführung einer Behandlungsgebühr einmal mehr auf Kosten der Prämienzahler Kosten senken will, dafür jene schont, die Profit aus dem Gesundheitswesen schlagen. Das dringliche Gesetzespaket, welches heute in Aussicht gestellt wurde, muss andere Wege für Einsparungen aufzeigen.

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Sparen am falschen Ort

Etwa dreissig Franken sollen die Patientinnen und Patienten in die Hand nehmen, so denkt man im Bundesamt für Gesundheit laut nach, wenn man in Zukunft eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen will. Diese Gebühr soll dazu erziehen, unnötige Arztbesuche zu vermeiden und lieber zuerst in der Apotheke Rat oder Hilfe einzuholen. Nachdem die Versicherten bereits einen höheren Selbstbehalt und höhere Franchisen bezahlen müssen, die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr um weitere zehn Prozent in die Höhe klettern, soll nun also noch eine Praxisgebühr hinzu kommen? Für eine vierköpfige Familie würde das bedeuten, dass ihre Gesundheitsausgaben pro Jahr zusätzlich um mehrere hundert Franken in die Höhe steigen würden. Getroffen würden mit dieser Massnahme Familien, Kinder und Leute mit einem kleinen Einkommen. Weiterlesen


Im Minimum zehn Prozent

Medienberichte an Ostern liessen aufhorchen: auch das Bundesamt für Gesundheit bestätigt, dass übermässige Krankenkassen-Prämienerhöhungen für das kommende Jahr unumgänglich sind. Von einer mehr als zehnprozentigen Erhöhung wird ausgegangen. Weiterlesen


Teure Apothekertaxen: Diese Apotheken verzichten!

Taxen bei Apotheken: Die SKS sagt, welche Apotheken auf die teuren Taxen verzichten

Seit Anfang Jahr sollte der neue Vertrag (LOA) zwischen Apothekern und Krankenversicherern in Kraft sein. Die Verhandlungen zwischen pharmasuisse und santésuisse haben lange gedauert. Jetzt sind die Verträge offenbar unterzeichnet. Immerhin sollen damit Einsparungen im Umfang von 70–80 Mio. Franken erreicht werden. Doch nun blockiert der Gesundheitsminister das Inkrafttreten. Die SKS verlangt eine sofortige Inkraftsetzung. Und macht die PatientInnen darauf aufmerksam: Nicht alle Apotheken verlangen die teuren Taxen. Die SKS veröffentlicht auf ihrer Website die neuste Liste jener Apotheken, die freiwillig auf die Taxen verzichten.

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Gesundheitspolitischer Wellengang

„Diese Änderungen werden in der Gesundheitspolitik mit Sicherheit hohe Wellen schlagen.“ Die Vorankündigung der Medienkonferenz von pharmaSuisse vom kommenden Mittwoch lädt zum Träumen und Phantasieren ein: „Neues Rollenverständnis der Schweizer Apotheker sorgt für Umbruch im öffentlichen Gesundheitswesen“, so der Titel des Papiers des Schweizerischen Apothekerverbands. Weiterlesen


Teufelskreis

1) Einige Zehntausend Menschen in unserem Land bezahlen die Krankenkassenprämien nicht.

2) Die Krankenkassenprämien steigen voraussichtlich um 4 Prozent.

3) Bundespräsident Couchepin will nicht, dass Alternativmediziner oder Komplementärtherapeuten ein eidgenössisch anerkanntes Diplom erwerben können und damit in die Liste des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie aufgenommen werden. Weiterlesen


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