Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitskosten“ Seite 13

Gesundheitskosten


Sehr geehrter Herr Bundesrat Couchepin!

Sie spielen auf Zeit: Mit der Begründung, dass die Sofortmassnahmen zur Senkung der Medikamentenpreise zuerst noch in der Eidgenössischen Arzneimittelkommission diskutiert werden müssen, verschleppen Sie den Entscheid auf Ende Juni. Das ist unverständlich, tagte doch diese Kommission bereits vorletzte Woche, als schon alle Fakten auf dem Tisch lagen. Weiterlesen


Gesundheitskosten: Was verlangen die Versicherten?

SKS startet Online-Petition

Parteien, Politiker, Gesundheitsorganisationen und Ökonomen äussern sich zu den massiv ansteigenden Prämien für das Jahr 2010, während Bundesrat Pascal Couchepin mit unwirksamen Rezepten aufwartet. Was sagen die Versicherten dazu? Die SKS startet eine Online-Petition.  Versicherte, die nun wirksame und rasche Massnahmen fordern wollen, können unter www.konsumentenschutz.ch unterzeichnen.

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Gesundheitskosten: Kostbare Zeit verplempert

Bundesrat Couchepin schont die Pharma weiterhin

Zuerst lässt Bundesrat Couchepin wertvolle Zeit verstreichen, dann kündigt er eine kaum kostenwirksame Behandlungsgebühr an und heute schiebt er wirksame Massnahmen erneut auf die Wartebank.  Dabei lag bereits Mitte März ein Katalog mit Massnahmen auf dem Tisch – vor allem im Bereich der Medikamente –, der rasch hätte umgesetzt werden können. Während sich die Pharma ins Fäustchen lacht, werden die Versicherten von der politischen Führung im Regen stehen gelassen.

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Frühlingserwachen

Noch vor wenigen Jahren war es mir kaum erklärbar, dass viele Versicherte die Erhöhung ihrer Krankenkassenprämien wenn nicht klaglos, so wenigstens tatenlos hinnahmen und ihrer Versicherung treu blieben. Auch im letzten Herbst nahmen lediglich 10 Prozent der Versicherten einen Wechsel ihrer Krankenkasse vor – die durchschnittliche Prämienerhöhung betrug aber auch „nur“ 2,6 Prozent. Und dieses Jahr? Bereits wird prognostiziert, dass in diesem Herbst der grosse Wechsel stattfinden werde, die günstigeren Krankenkassen von neuen Mitgliedern überrannt und die teuren quasi vor leeren Mitglieder-Karteien stehen würden. Weiterlesen


Erpresserlis

Im Schulalltag wiederholt sich dieses Phänomen leider fast täglich: „Du kriegst die Hälfte meines Salamisandwiches, dann verpfeifst du mich aber nicht!“ Allerlei „Belohnungen“ werden bei solchen Erpress-Situationen eingesetzt, die Palette reicht von erschreckend bis phantasievoll. Weiterlesen


Unglaublich, diese Vergesslichkeit!

Lese ich richtig?

Da heisst es doch im Papier, welches den 76 (!) aufgeführten Vernehmlassungspartnern für die dreieinhalbstündige konferenzielle Vernehmlassung „dringliche Revision über die Krankenversicherung“ zugestellt wurde: Die zeitliche Dringlichkeit ergibt sich aus dem Umstand, dass für das Jahr 2010 eine massive Erhöhung der Prämien der obligatorischen Krankepflegeversicherung (OKP) absehbar ist und keine anderen auf die Kostenentwicklung wirkenden Massnahmen zeitgerecht vorliegen werden. Weiterlesen


Krankenversicherungspaket einseitig geschnürt

Dringliche Massnahmen bei der Krankenversicherung

Die dringlichen Massnahmen, welche Bundesrat Couchepin heute vorgestellt hat, gehen einseitig zu Lasten der Versicherten. Die SKS wird sich in der anstehenden Vernehmlassung gegen das Paket aussprechen. Die Versicherten tragen bereits jetzt hohe Kosten. Zudem ist unklar, wie sich die Gebühr auf die Kostenentwicklung auswirkt.

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Gesundheitskosten: Nicht nur Versicherte zur Kasse bitten

Runder Tisch zur Kostenentwicklung

Die SKS ist enttäuscht, dass Bundesrat Couchepin mit der Einführung einer Behandlungsgebühr einmal mehr auf Kosten der Prämienzahler Kosten senken will, dafür jene schont, die Profit aus dem Gesundheitswesen schlagen. Das dringliche Gesetzespaket, welches heute in Aussicht gestellt wurde, muss andere Wege für Einsparungen aufzeigen.

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Sparen am falschen Ort

Etwa dreissig Franken sollen die Patientinnen und Patienten in die Hand nehmen, so denkt man im Bundesamt für Gesundheit laut nach, wenn man in Zukunft eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen will. Diese Gebühr soll dazu erziehen, unnötige Arztbesuche zu vermeiden und lieber zuerst in der Apotheke Rat oder Hilfe einzuholen. Nachdem die Versicherten bereits einen höheren Selbstbehalt und höhere Franchisen bezahlen müssen, die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr um weitere zehn Prozent in die Höhe klettern, soll nun also noch eine Praxisgebühr hinzu kommen? Für eine vierköpfige Familie würde das bedeuten, dass ihre Gesundheitsausgaben pro Jahr zusätzlich um mehrere hundert Franken in die Höhe steigen würden. Getroffen würden mit dieser Massnahme Familien, Kinder und Leute mit einem kleinen Einkommen. Weiterlesen


Im Minimum zehn Prozent

Medienberichte an Ostern liessen aufhorchen: auch das Bundesamt für Gesundheit bestätigt, dass übermässige Krankenkassen-Prämienerhöhungen für das kommende Jahr unumgänglich sind. Von einer mehr als zehnprozentigen Erhöhung wird ausgegangen. Weiterlesen


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