Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitskosten“ Seite 12

Gesundheitskosten


Bundesrätliche Radikalkur

Es sei eine skandalöse Unterstellung, dass sich Ärzte am Medikamentenverkauf bereichern würden, zitiert der TagesAnzeiger Jacques de Haller, Präsident der Schweizerischen Ärzteverbandes FMH. Wenn sich die Ärzte schon nicht bereichern, dann verdienen sie gewiss daran, wenn sie ihren Patientinnen und Patienten direkt Medikamente verkaufen und sie nicht an die Apotheke verweisen. Komfortabel für die Patienten, wenn sie sich diesen Weg ersparen können, lukrativ für die Ärzte, wenn sie ihnen direkt Medikamente verkaufen und so nicht nur an der Konsultation verdienen. Böse aber, wer nun denkt, dass die Ärzte nun lieber und mehr Medikamente verschreiben würden! Weiterlesen


Prämienvergleich wird kostenlos!

Schweizer Konsumenteninstitutionen spannen zusammen

Wer heute Krankenkassenprämien auf dem Internet vergleicht, treibt die Prämien in die Höhe. Über 20 Millionen Franken Vermittlungshonorare zahlen die Krankenkassen den Internetvergleichsdiensten. Es geht auch anders: Konsumentenmedien und Konsumentenorganisationen lancieren einen Prämienrechner, der ohne Provisionen auskommt. Damit lassen sich Gesundheitskosten sparen!

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Kleine Geschenke erhalten die Kundschaft

Avanex, eine Gesellschaft der Helsana-Gruppe, hat sich das wohl zu Herzen genommen: Die beste Werbung ist die Mund zu Mund Propaganda. Damit ihre Kundinnen und Kunden auch wirklich Gutes von der Billigkasse erzählen, hilft Avanex ein wenig nach: „Avanex empfehlen und 100 Franken verdienen“ kündigen sie an. Freundschaftswerbung zahle sich aus: „Machen Sie jetzt mit bei unserer „Kunden werben Kunden“-Aktion und profitieren Sie. Bei einer erfolgreichen Neukundenvermittlung schenken wir Ihnen eine Geschenkkarte von Coop im Wert von 100 Franken.“ Auf der Website – Avanex setzt ja auch hauptsächlich auf das Internet und aufs Telefon – erfährt man dann, dass man nicht bei jedem erfolgreichen Abschluss den 100-Franken-Gutschein im Sack hat. Wer „nur“ einen Grundversicherungsabschluss vermittelt, erhält lediglich die Hälfte. Nur wer Grund- und Zusatzversicherung(en) abschliesst, ist auch die 100 Franken wert. Weiterlesen


Nationalrat auf Erziehungs- statt Sparkurs

Im Frühjahr, so hatte man den Eindruck, waren sich alle einig: Jetzt gilt es ernst mit dem Kostensparen im Gesundheitsbereich. Die Vorstellung, dass die Versicherten im kommenden Jahr bis zu 15 Prozent höhere Prämien bezahlen sollten, schreckten die Politikerinnen und Politiker und die Behörden auf. Ein ganzer Massnahmenstrauss wurde gebunden. Weiterlesen


Preisgekrönte Strategie „Wörterverknüpfung“

Geschickt weiss die Pharmaindustrie die klare Trennung zu schüren: billig und Gesundheit, das darf nicht zusammengehören! Die Botschaft wird landesweit in schöner Regelmässigkeit verbreitet, im Sinn von: Billige Medikamente taugen wenig, ebenso sind billige Behandlungsmethoden praktisch ohne Wirkung. Sofort wird die Zweiklassenmedizin ins Feld geführt, wenn über Kosteneinsparungen im Pharmabereich laut nachgedacht wird. Unsoziale Lösungen malen die Branchenvertreter in allen Farbnuancen aus, wenn Kosteneinsparungen im Bereich der Medikamente umgesetzt werden sollten: Nur noch die Reichen könnten sich die teuren und damit -so die Interpretation- besten Behandlungsmethoden leisten, die Wenigerbetuchten hätten sich mit den billigen -damit wird automatisch „schlecht und wirkungsarm“ suggeriert- Behandlungen zu begnügen. Weiterlesen


Heisse Marroni im Sommer?

Strategisch klug -nämlich an der frequentiertesten Fussgängerpassage in Bern- haben diese beiden Herren ihren Stand aufgestellt: Auf dem Markttisch liegen einige Prospekte und eine Kartonkiste mit Schlitz steht bereit. Die beiden gut gekleideten Männer sprechen freundlich lächelnd Passanten an: Der Wettbewerb mit dem verlockenden Preis „1’000 Franken Einkaufsgutschein“ wird ab und zu ausgefüllt. Ich beobachte das Treiben und begebe mich dann ebenfalls in die Nähe des Standes, der von der Versicherungsgesellschaft Groupe Mutuel betrieben wird. Weiterlesen


Dem Druck der Pharma nicht standgehalten

SKS ist unzufrieden mit den Massnahmen des Bundesamtes für Gesundheit

Der Druck der Pharmaindustrie ist enorm. Dies zeigt der Massnahmenkatalog, welcher das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Bundesrat Pascal Couchepin heute vorgelegt haben. Die Sparmöglichkeiten wurden nur zur Hälfte ausgeschöpft, 400 Millionen Franken Einsparungen sind viel zu wenig: Ohne Qualitätsverluste wären mindestens 800 Millionen Franken möglich. Die SKS ist enttäuscht und unzufrieden.

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7 726 Unterschriften für tiefere Medikamentenpreise

Petition überreicht

Bei den Medikamenten kann rasch und wirkungsvoll eingespart werden, ohne dass Qualitätseinbussen in Kauf genommen werden müssen: Dieser Ansicht ist nicht nur die Stiftung für Konsumentenschutz, sondern auch 7 726 Personen, welche die Petition der SKS unterschrieben haben. Heute hat die SKS die Petition dem Generalsekretariat des Eidgenössischen Departementes des Innern (EDI) überreicht.

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Einschüchterungsversuch der Pharma

Täglich mehren sich bei uns die Meldungen aus der Bevölkerung: Weiterlesen


Konjunkturpaket ignoriert Konsumentinnen und Konsumenten

SKS verlangt vom Parlament ein Konsumenten-Konjunkturpaket

Der Bundesrat handelt gegen die Krise mit einem dritten Konjunkturpaket. Vergessen gingen dabei die Konsumentinnen und Konsumenten. Das dritte Konjunkturpaket sieht keinerlei Massnahmen zur Stärkung der Kaufkraft vor. Wichtig wären Massnahmen zur Steigerung der Konsumentenstimmung, besonders angesichts der düsteren Wirtschaftsprognosen. Die SKS verlangt daher vom Parlament weitere Massnahmen, insbesondere die rasche Reduktion der Gesundheitskosten und Gutscheine für Ferien in der Schweiz.

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