Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitskosten“ Seite 12

Gesundheitskosten


Preisgekrönte Strategie „Wörterverknüpfung“

Geschickt weiss die Pharmaindustrie die klare Trennung zu schüren: billig und Gesundheit, das darf nicht zusammengehören! Die Botschaft wird landesweit in schöner Regelmässigkeit verbreitet, im Sinn von: Billige Medikamente taugen wenig, ebenso sind billige Behandlungsmethoden praktisch ohne Wirkung. Sofort wird die Zweiklassenmedizin ins Feld geführt, wenn über Kosteneinsparungen im Pharmabereich laut nachgedacht wird. Unsoziale Lösungen malen die Branchenvertreter in allen Farbnuancen aus, wenn Kosteneinsparungen im Bereich der Medikamente umgesetzt werden sollten: Nur noch die Reichen könnten sich die teuren und damit -so die Interpretation- besten Behandlungsmethoden leisten, die Wenigerbetuchten hätten sich mit den billigen -damit wird automatisch „schlecht und wirkungsarm“ suggeriert- Behandlungen zu begnügen. Weiterlesen


Heisse Marroni im Sommer?

Strategisch klug -nämlich an der frequentiertesten Fussgängerpassage in Bern- haben diese beiden Herren ihren Stand aufgestellt: Auf dem Markttisch liegen einige Prospekte und eine Kartonkiste mit Schlitz steht bereit. Die beiden gut gekleideten Männer sprechen freundlich lächelnd Passanten an: Der Wettbewerb mit dem verlockenden Preis „1’000 Franken Einkaufsgutschein“ wird ab und zu ausgefüllt. Ich beobachte das Treiben und begebe mich dann ebenfalls in die Nähe des Standes, der von der Versicherungsgesellschaft Groupe Mutuel betrieben wird. Weiterlesen


Dem Druck der Pharma nicht standgehalten

SKS ist unzufrieden mit den Massnahmen des Bundesamtes für Gesundheit

Der Druck der Pharmaindustrie ist enorm. Dies zeigt der Massnahmenkatalog, welcher das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Bundesrat Pascal Couchepin heute vorgelegt haben. Die Sparmöglichkeiten wurden nur zur Hälfte ausgeschöpft, 400 Millionen Franken Einsparungen sind viel zu wenig: Ohne Qualitätsverluste wären mindestens 800 Millionen Franken möglich. Die SKS ist enttäuscht und unzufrieden.

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7 726 Unterschriften für tiefere Medikamentenpreise

Petition überreicht

Bei den Medikamenten kann rasch und wirkungsvoll eingespart werden, ohne dass Qualitätseinbussen in Kauf genommen werden müssen: Dieser Ansicht ist nicht nur die Stiftung für Konsumentenschutz, sondern auch 7 726 Personen, welche die Petition der SKS unterschrieben haben. Heute hat die SKS die Petition dem Generalsekretariat des Eidgenössischen Departementes des Innern (EDI) überreicht.

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Einschüchterungsversuch der Pharma

Täglich mehren sich bei uns die Meldungen aus der Bevölkerung: Weiterlesen


Konjunkturpaket ignoriert Konsumentinnen und Konsumenten

SKS verlangt vom Parlament ein Konsumenten-Konjunkturpaket

Der Bundesrat handelt gegen die Krise mit einem dritten Konjunkturpaket. Vergessen gingen dabei die Konsumentinnen und Konsumenten. Das dritte Konjunkturpaket sieht keinerlei Massnahmen zur Stärkung der Kaufkraft vor. Wichtig wären Massnahmen zur Steigerung der Konsumentenstimmung, besonders angesichts der düsteren Wirtschaftsprognosen. Die SKS verlangt daher vom Parlament weitere Massnahmen, insbesondere die rasche Reduktion der Gesundheitskosten und Gutscheine für Ferien in der Schweiz.

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Sehr geehrter Herr Bundesrat Couchepin!

Sie spielen auf Zeit: Mit der Begründung, dass die Sofortmassnahmen zur Senkung der Medikamentenpreise zuerst noch in der Eidgenössischen Arzneimittelkommission diskutiert werden müssen, verschleppen Sie den Entscheid auf Ende Juni. Das ist unverständlich, tagte doch diese Kommission bereits vorletzte Woche, als schon alle Fakten auf dem Tisch lagen. Weiterlesen


Gesundheitskosten: Was verlangen die Versicherten?

SKS startet Online-Petition

Parteien, Politiker, Gesundheitsorganisationen und Ökonomen äussern sich zu den massiv ansteigenden Prämien für das Jahr 2010, während Bundesrat Pascal Couchepin mit unwirksamen Rezepten aufwartet. Was sagen die Versicherten dazu? Die SKS startet eine Online-Petition.  Versicherte, die nun wirksame und rasche Massnahmen fordern wollen, können unter www.konsumentenschutz.ch unterzeichnen.

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Gesundheitskosten: Kostbare Zeit verplempert

Bundesrat Couchepin schont die Pharma weiterhin

Zuerst lässt Bundesrat Couchepin wertvolle Zeit verstreichen, dann kündigt er eine kaum kostenwirksame Behandlungsgebühr an und heute schiebt er wirksame Massnahmen erneut auf die Wartebank.  Dabei lag bereits Mitte März ein Katalog mit Massnahmen auf dem Tisch – vor allem im Bereich der Medikamente –, der rasch hätte umgesetzt werden können. Während sich die Pharma ins Fäustchen lacht, werden die Versicherten von der politischen Führung im Regen stehen gelassen.

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Frühlingserwachen

Noch vor wenigen Jahren war es mir kaum erklärbar, dass viele Versicherte die Erhöhung ihrer Krankenkassenprämien wenn nicht klaglos, so wenigstens tatenlos hinnahmen und ihrer Versicherung treu blieben. Auch im letzten Herbst nahmen lediglich 10 Prozent der Versicherten einen Wechsel ihrer Krankenkasse vor – die durchschnittliche Prämienerhöhung betrug aber auch „nur“ 2,6 Prozent. Und dieses Jahr? Bereits wird prognostiziert, dass in diesem Herbst der grosse Wechsel stattfinden werde, die günstigeren Krankenkassen von neuen Mitgliedern überrannt und die teuren quasi vor leeren Mitglieder-Karteien stehen würden. Weiterlesen


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