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Gesundheitskosten


Kostensenkende Massnahmen ergreifen

Krankenkassenprämien: Prämien und Versicherungsmodelle überprüfen

Die Prämienbelastung für die Versicherten steigt erneut: Bundesrat Didier Burkhalter gab heute bekannt, dass die Krankenkassenprämien durchschnittlich um 6,5 % Prozent erhöht werden. Ein Ärgernis und eine grosse Belastung für die Versicherten, findet die SKS: Wieder ist ein Jahr vorbei, ohne dass alle möglichen Massnahmen gegen die Preisspirale im Gesundheitswesen ergriffen worden wären. Selbst Massnahmen, welche ohne die Zustimmung des Parlamentes möglich wären, werden von Bundesrat Burkhalter nur teilweise umgesetzt. 

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Vom Paket bleibt die Verpackung

Seit anderthalb Jahren ist das Paket auf Reisen, das der damalige Gesundheitsminister Pascal Couchepin zur Senkung der Gesundheitskosten geschnürt hat. Nach der langen Irrfahrt durch die Behörden und das Parlament ist heute quasi noch die Verpackung herausgekommen, beziehungsweise ein magerer Spareffekt von 240 bis 295 Millionen Franken – bei Gesamtkosten von 55 Milliarden pro Jahr.

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Unabhängiger Prämienrechner

Konsumentenorganisationen und -medien bieten neutralen und kostenlosen Vergleich an

Die Schweizer Konsumentenorganisationen und Konsumenten-Medien lancieren erneut einen unabhängigen Krankenkassen-Prämienrechner. 400’000 Leute profitierten letztes Jahr von dem Angebot. Der Vorteil: der Rechner ist völlig neutral und verzichtet auf Vermittlungsgebühren, welche die Betreiber kommerzieller Vergleichsrechner einsacken.

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Gerüchte und Gewissheit

Eines ist gewiss: Die Krankenkassenprämien werden auch dieses Jahr kräftig in die Höhe schnellen. Und auch das ist gewiss: Die finanzielle Belastung für die Versicherten, für Wenigverdienende und für Familien wird jedes Jahr erdrückender.

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Parlament: Konkret sparen bei den Gesundheitskosten

PatientInnen und Versicherte wollen vom Parlament endlich konkrete Taten sehen!

Nach dem Prämienschock erwarten die Versicherten und PatientInnen vom Parlament endlich konkrete Sparmassnahmen. Die Vorschläge sind auf dem Tisch und können noch diese Woche vom Ständerat beschlossen werden. Die SKS erwartet jetzt: Handeln statt verzögern!

 

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Medikamente: Teures Verwirrspiel für die Konsumenten

Co-Marketing ist undurchsichtig und kostentreibend

Der Inhalt ist exakt derselbe, nur der Name, die Verpackung und vor allem der Preis ist verschieden: Auf dem Schweizer Markt gibt es rund 500 solcher Co-Marketing-Arzneimittel. Apotheken und Ärzte verkaufen vorwiegend solche Arzneimittel, welche sie mit besten Konditionen einkaufen können oder solche von Firmen, mit welchen sie Verträge ausgehandelt haben. Für die Stiftung für Konsumentenschutz ein kostentreibendes Ärgernis. Sie gibt den Konsumentinnen und Konsumenten Hinweise, wie sie zu den günstigen Medikamenten kommen.

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Bundesrätliche Radikalkur

Es sei eine skandalöse Unterstellung, dass sich Ärzte am Medikamentenverkauf bereichern würden, zitiert der TagesAnzeiger Jacques de Haller, Präsident der Schweizerischen Ärzteverbandes FMH. Wenn sich die Ärzte schon nicht bereichern, dann verdienen sie gewiss daran, wenn sie ihren Patientinnen und Patienten direkt Medikamente verkaufen und sie nicht an die Apotheke verweisen. Komfortabel für die Patienten, wenn sie sich diesen Weg ersparen können, lukrativ für die Ärzte, wenn sie ihnen direkt Medikamente verkaufen und so nicht nur an der Konsultation verdienen. Böse aber, wer nun denkt, dass die Ärzte nun lieber und mehr Medikamente verschreiben würden! Weiterlesen


Prämienvergleich wird kostenlos!

Schweizer Konsumenteninstitutionen spannen zusammen

Wer heute Krankenkassenprämien auf dem Internet vergleicht, treibt die Prämien in die Höhe. Über 20 Millionen Franken Vermittlungshonorare zahlen die Krankenkassen den Internetvergleichsdiensten. Es geht auch anders: Konsumentenmedien und Konsumentenorganisationen lancieren einen Prämienrechner, der ohne Provisionen auskommt. Damit lassen sich Gesundheitskosten sparen!

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Kleine Geschenke erhalten die Kundschaft

Avanex, eine Gesellschaft der Helsana-Gruppe, hat sich das wohl zu Herzen genommen: Die beste Werbung ist die Mund zu Mund Propaganda. Damit ihre Kundinnen und Kunden auch wirklich Gutes von der Billigkasse erzählen, hilft Avanex ein wenig nach: „Avanex empfehlen und 100 Franken verdienen“ kündigen sie an. Freundschaftswerbung zahle sich aus: „Machen Sie jetzt mit bei unserer „Kunden werben Kunden“-Aktion und profitieren Sie. Bei einer erfolgreichen Neukundenvermittlung schenken wir Ihnen eine Geschenkkarte von Coop im Wert von 100 Franken.“ Auf der Website – Avanex setzt ja auch hauptsächlich auf das Internet und aufs Telefon – erfährt man dann, dass man nicht bei jedem erfolgreichen Abschluss den 100-Franken-Gutschein im Sack hat. Wer „nur“ einen Grundversicherungsabschluss vermittelt, erhält lediglich die Hälfte. Nur wer Grund- und Zusatzversicherung(en) abschliesst, ist auch die 100 Franken wert. Weiterlesen


Nationalrat auf Erziehungs- statt Sparkurs

Im Frühjahr, so hatte man den Eindruck, waren sich alle einig: Jetzt gilt es ernst mit dem Kostensparen im Gesundheitsbereich. Die Vorstellung, dass die Versicherten im kommenden Jahr bis zu 15 Prozent höhere Prämien bezahlen sollten, schreckten die Politikerinnen und Politiker und die Behörden auf. Ein ganzer Massnahmenstrauss wurde gebunden. Weiterlesen


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