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Gesundheitskosten


Gegen Vogel und Schwein – für die Katz

Einen Hundertstel für die Katz: Was nach sehr wenig tönt, ist in der Realität ein finanzielles Fiasko: Gestern wurde bekannt, dass Impfdosen gegen die Vogel- und Schweinegrippe in der Grössenordnung von über 56 Millionen Franken vernichtet wurden. Von jeder Hunderternote, die in der Grundversicherung in den letzten beiden Jahren für Medikamente ausgegeben wurde, blieb daher mit Sicherheit 1 Franken vollkommen ungenutzt und diente höchstens der Gewinnoptimierung der beiden Impfstoff-Hersteller Novartis und Glaxo Smith Kline.

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Durchsichtige Preispolitik

Selbst Eltern, welche über ein gutes Sehvermögen verfügen, reiben sich die Augen beim Kauf einer neuen Brille für ihren Nachwuchs: Die Preise für Kinderbrillen sind in den letzten Monaten in den Keller gepurzelt. Auslöser dafür sind nicht irgendwelche undurchsichtigen marktwirtschaftlichen Mechanismen, sondern eine simple Petition, welche verlangt, dass die Krankenkassen für Kinder und Jugendliche einen Beitrag an die Brillengläser zahlen soll.

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Durchblick erhalten

Im Dezember des vergangenen Jahres wurden die Optiker- und Brillengeschäfte überrannt: Die Brillenvergütung durch die Krankenkassen wird ab Januar 2011 nicht mehr gewährleistet, das gab das zuständige Eidgenössische Departement des Innern am 03. Dezember bekannt.

Noch vor den Festtagen hat die SKS – zusammen mit den beiden Partnerorganisationen ACSI und FRC – Bundesrat Didier Burkhalter einen Brief zugestellt, in welchem wir fordern, dass dieser Entscheid nochmals überdacht werden muss. Besonders störend ist es, dass die Vergütung auch für Kinder und Jugendliche gestrichen wird, was zu einer finanziellen Mehrbelastung der Familien führt.

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Das Jammern der Pharma

„Ein Becherli voller Pillen und dies jeden Abend! Wozu? Niemand konnte uns bisher schlüssig Auskunft geben.“ Allerlei Themen hatten wir in unserem Gespräch gestreift, kürzlich auf der Heimfahrt. Doch dieser Satz hat sich bei mir eingeprägt: Eine Bekannte schilderte mir die Situation ihrer Schwiegereltern, die sehr betagt sind, aber mit Pflege-Unterstützung immer noch zuhause wohnen. Vollkommen unverständlich für die Erzählerin ist der immense Medikamentenkonsum, Pillen und Tabletten in allen Formen und Farben: Kuriert wird Bluthochdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Magen- und Schlafbeschwerden, vorgebeugt einer Embolie und zu hohem Cholesterinspiegel.

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Kostensenkende Massnahmen ergreifen

Krankenkassenprämien: Prämien und Versicherungsmodelle überprüfen

Die Prämienbelastung für die Versicherten steigt erneut: Bundesrat Didier Burkhalter gab heute bekannt, dass die Krankenkassenprämien durchschnittlich um 6,5 % Prozent erhöht werden. Ein Ärgernis und eine grosse Belastung für die Versicherten, findet die SKS: Wieder ist ein Jahr vorbei, ohne dass alle möglichen Massnahmen gegen die Preisspirale im Gesundheitswesen ergriffen worden wären. Selbst Massnahmen, welche ohne die Zustimmung des Parlamentes möglich wären, werden von Bundesrat Burkhalter nur teilweise umgesetzt. 

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Vom Paket bleibt die Verpackung

Seit anderthalb Jahren ist das Paket auf Reisen, das der damalige Gesundheitsminister Pascal Couchepin zur Senkung der Gesundheitskosten geschnürt hat. Nach der langen Irrfahrt durch die Behörden und das Parlament ist heute quasi noch die Verpackung herausgekommen, beziehungsweise ein magerer Spareffekt von 240 bis 295 Millionen Franken – bei Gesamtkosten von 55 Milliarden pro Jahr.

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Unabhängiger Prämienrechner

Konsumentenorganisationen und -medien bieten neutralen und kostenlosen Vergleich an

Die Schweizer Konsumentenorganisationen und Konsumenten-Medien lancieren erneut einen unabhängigen Krankenkassen-Prämienrechner. 400’000 Leute profitierten letztes Jahr von dem Angebot. Der Vorteil: der Rechner ist völlig neutral und verzichtet auf Vermittlungsgebühren, welche die Betreiber kommerzieller Vergleichsrechner einsacken.

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Gerüchte und Gewissheit

Eines ist gewiss: Die Krankenkassenprämien werden auch dieses Jahr kräftig in die Höhe schnellen. Und auch das ist gewiss: Die finanzielle Belastung für die Versicherten, für Wenigverdienende und für Familien wird jedes Jahr erdrückender.

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Parlament: Konkret sparen bei den Gesundheitskosten

PatientInnen und Versicherte wollen vom Parlament endlich konkrete Taten sehen!

Nach dem Prämienschock erwarten die Versicherten und PatientInnen vom Parlament endlich konkrete Sparmassnahmen. Die Vorschläge sind auf dem Tisch und können noch diese Woche vom Ständerat beschlossen werden. Die SKS erwartet jetzt: Handeln statt verzögern!

 

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Medikamente: Teures Verwirrspiel für die Konsumenten

Co-Marketing ist undurchsichtig und kostentreibend

Der Inhalt ist exakt derselbe, nur der Name, die Verpackung und vor allem der Preis ist verschieden: Auf dem Schweizer Markt gibt es rund 500 solcher Co-Marketing-Arzneimittel. Apotheken und Ärzte verkaufen vorwiegend solche Arzneimittel, welche sie mit besten Konditionen einkaufen können oder solche von Firmen, mit welchen sie Verträge ausgehandelt haben. Für die Stiftung für Konsumentenschutz ein kostentreibendes Ärgernis. Sie gibt den Konsumentinnen und Konsumenten Hinweise, wie sie zu den günstigen Medikamenten kommen.

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