Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitskosten“ Seite 10

Gesundheitskosten


Preistreiber Margen

Eine Studie der Krankenkassenverbands Santésuisse zeigt: Die Margen von Ärzten, Apotheken und Spitälern auf Medikamente sind zu hoch. Im Vergleich zum Ausland zahlen Schweizer Konsumenten 455 Mio Franken zu viel. Pro Krankenkassen-Prämienzahler sind dies im Jahr 57 Franken. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert klare Regelungen für die Margenberechnungen. Zudem kritisiert die SKS, dass die Studie von Santésuisse den grössten Preistreiber bei den Schweizer Medikamenten – die überteuerten Fabrikabgabepreise der Pharmaindustrie – zu wenig hervorhebt.

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Hochsaison der unfreiwilligen Versicherungswechsel

Vorsicht ist geboten, wenn Ihnen unbekannte „Versicherungsexperten“ telefonisch oder bei einem Strassenstand anbieten, Ihre Versicherungspolicen auf Herz und Nieren zu untersuchen. Vielfach verfügen diese sogenannten Experten auch über hellseherische Fähigkeiten und prognostizieren finanzielle Einsparungen in beachtlicher Höhe. Wenn Sie einen solchen Check durchführen lassen, seien Sie gefasst und verinnerlichen Sie sich nachfolgend aufgeführte Goldene Regel – und halten Sie diese unbedingt auch ein!
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Gleich lange Spiesse für Pharma und Konsumenten

Eine Motion von SKS-Präsidentin Prisca Birrer-Heimo verlangt, dass Konsumenten- und Patientenorganisationen wie auch Krankenkassen ein Beschwerde- und Rekursrecht beim Bundesverwaltungsgericht erhalten. Damit soll erreicht werden, dass Preisfestsetzungen von kassenpflichtigen Medikamenten, die nicht den Konsumenten und Patienten dienen, beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) angefochten werden können. Dieses Privileg hatte bisher nur Pharmaindustrie. Eine undemokratische Praktik, die aus Sicht des Konsumentenschutzes dringend verbessert werden muss.

Lesen Sie hier die Motion im Original:

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Gesundheitskonferenz: Partikularinteressen dominieren

350 Köpfe gaben ihre Ideen zur zukünftigen Gesundheitspolitik der Schweiz ein: Gesundheitsminister Alain Berset hatte zur 1. Nationalen Gesundheitskonferenz geladen. An runden Tischen mit je 10 Personen wurden zwei grundsätzliche Fragen besprochen. Das nicht überraschende Fazit dieser heterogen zusammengesetzten Minidiskussionsrunden: Partikularinteressen dominieren.

Gesundheitskonferenz

 

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In der EU weht ein anderer Wind

Hierzulande hat man manchmal den Eindruck, ein wichtiges Ziel der Gesundheitspolitik sei der wirtschaftliche Erfolg der Pharmaindustrie. In der EU weht jedoch ein anderer Wind. Weiterlesen


Medikamentenpreise: SKS fordert Festbetragssystem

In einem heute veröffentlichten Papier rechnet der Preisüberwacher vor, wie bei den Medikamentenpreisen mit einem Festbetragssystem bis zu 800 Mio. Franken pro Jahr eingespart werden könnten. Weiterlesen


Erfolg: Pharma zieht Rekurse zurück, Medikamentenpreise sinken

Erst nachdem die SKS mit einem offenen Brief intervenierte, zogen die Pharmafirmen Roche, Novartis und Sanofi ihre Rekurse gegen Medikamentenpreissenkungen zurück. Damit konnten endlich alle Preissenkungen von 2012 umgesetzt werden.

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Offener Brief: Rekurse zurückziehen damit Medikamentenpreise endlich sinken!

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wendet sich in einem offenen Brief an die Pharmaverbände Interpharma und vips. Sie fordert, dass diese die hängigen Rekurse gegen Preissenkungen umgehend zurückziehen, damit die Medikamentenpreise endlich gesenkt werden können. Interpharma und vips hatten im April zugesichert, dass die Rekurse zurückgezogen würden, wenn der Preisfestsetzungsmechanismus unter anderem durch schnellere Verfahren zu Gunsten der Pharmaindustrie angepasst wird. Die entsprechenden Änderungen seitens des zuständigen Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) treten denn auch am 1. Juni 2013 in Kraft. Die Pharmaindustrie scheint sich jedoch nicht an ihr Versprechen halten zu wollen.

Nachtrag (12.8.2013): Der offene Brief hat Wirkung gezeigt. Bis Anfang August wurden alle Rekurse zurückgezogen.


Einklang trotz Zwist

Eneut zielen drei grosse Krankenversicherer auf die Geldbeutel ihrer Versicherten. Mit diesem Vorgehen wollen sie die seit Jahren kontinuierlich steigenden Gesundheitskosten angehen. Die eigentlich in sich gespaltenen Krankenversicherer – unterdessen gibt es nebst santésuisse einen neuen Krankenkassenverband ASK – zeigen dennoch aber eine bemerkenswerte Einigkeit bei diesem Punkt: Für die steigenden Mehrkosten im Gesundheitswesen müssen in erster Linie die Versicherten aufkommen.

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Räte sprechen sich für die Förderung von Managed Care aus

Endlich! Systemwechsel in der Gesundheitspolitik

Das jahrelange Ringen der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) für die Förderung integrierter Versorgungsnetze endet vorerst in einem Etappensieg: Nach dem Ständerat hat sich heute nun auch der Nationalrat für die Förderung von Managed Care ausgesprochen. In naher Zukunft müssen einige Punkte in der Umsetzung jedoch beobachtet und allenfalls optimiert werden, so beispielsweise die Anzahl und Verteilung der angebotenen Netzwerke.

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