Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitskosten“ Seite 10

Gesundheitskosten


In der EU weht ein anderer Wind

Hierzulande hat man manchmal den Eindruck, ein wichtiges Ziel der Gesundheitspolitik sei der wirtschaftliche Erfolg der Pharmaindustrie. In der EU weht jedoch ein anderer Wind. Weiterlesen


Medikamentenpreise: SKS fordert Festbetragssystem

In einem heute veröffentlichten Papier rechnet der Preisüberwacher vor, wie bei den Medikamentenpreisen mit einem Festbetragssystem bis zu 800 Mio. Franken pro Jahr eingespart werden könnten. Weiterlesen


Erfolg: Pharma zieht Rekurse zurück, Medikamentenpreise sinken

Erst nachdem die SKS mit einem offenen Brief intervenierte, zogen die Pharmafirmen Roche, Novartis und Sanofi ihre Rekurse gegen Medikamentenpreissenkungen zurück. Damit konnten endlich alle Preissenkungen von 2012 umgesetzt werden.

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Offener Brief: Rekurse zurückziehen damit Medikamentenpreise endlich sinken!

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wendet sich in einem offenen Brief an die Pharmaverbände Interpharma und vips. Sie fordert, dass diese die hängigen Rekurse gegen Preissenkungen umgehend zurückziehen, damit die Medikamentenpreise endlich gesenkt werden können. Interpharma und vips hatten im April zugesichert, dass die Rekurse zurückgezogen würden, wenn der Preisfestsetzungsmechanismus unter anderem durch schnellere Verfahren zu Gunsten der Pharmaindustrie angepasst wird. Die entsprechenden Änderungen seitens des zuständigen Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) treten denn auch am 1. Juni 2013 in Kraft. Die Pharmaindustrie scheint sich jedoch nicht an ihr Versprechen halten zu wollen.

Nachtrag (12.8.2013): Der offene Brief hat Wirkung gezeigt. Bis Anfang August wurden alle Rekurse zurückgezogen.


Einklang trotz Zwist

Eneut zielen drei grosse Krankenversicherer auf die Geldbeutel ihrer Versicherten. Mit diesem Vorgehen wollen sie die seit Jahren kontinuierlich steigenden Gesundheitskosten angehen. Die eigentlich in sich gespaltenen Krankenversicherer – unterdessen gibt es nebst santésuisse einen neuen Krankenkassenverband ASK – zeigen dennoch aber eine bemerkenswerte Einigkeit bei diesem Punkt: Für die steigenden Mehrkosten im Gesundheitswesen müssen in erster Linie die Versicherten aufkommen.

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Räte sprechen sich für die Förderung von Managed Care aus

Endlich! Systemwechsel in der Gesundheitspolitik

Das jahrelange Ringen der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) für die Förderung integrierter Versorgungsnetze endet vorerst in einem Etappensieg: Nach dem Ständerat hat sich heute nun auch der Nationalrat für die Förderung von Managed Care ausgesprochen. In naher Zukunft müssen einige Punkte in der Umsetzung jedoch beobachtet und allenfalls optimiert werden, so beispielsweise die Anzahl und Verteilung der angebotenen Netzwerke.

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Gegen Vogel und Schwein – für die Katz

Einen Hundertstel für die Katz: Was nach sehr wenig tönt, ist in der Realität ein finanzielles Fiasko: Gestern wurde bekannt, dass Impfdosen gegen die Vogel- und Schweinegrippe in der Grössenordnung von über 56 Millionen Franken vernichtet wurden. Von jeder Hunderternote, die in der Grundversicherung in den letzten beiden Jahren für Medikamente ausgegeben wurde, blieb daher mit Sicherheit 1 Franken vollkommen ungenutzt und diente höchstens der Gewinnoptimierung der beiden Impfstoff-Hersteller Novartis und Glaxo Smith Kline.

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Durchsichtige Preispolitik

Selbst Eltern, welche über ein gutes Sehvermögen verfügen, reiben sich die Augen beim Kauf einer neuen Brille für ihren Nachwuchs: Die Preise für Kinderbrillen sind in den letzten Monaten in den Keller gepurzelt. Auslöser dafür sind nicht irgendwelche undurchsichtigen marktwirtschaftlichen Mechanismen, sondern eine simple Petition, welche verlangt, dass die Krankenkassen für Kinder und Jugendliche einen Beitrag an die Brillengläser zahlen soll.

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Durchblick erhalten

Im Dezember des vergangenen Jahres wurden die Optiker- und Brillengeschäfte überrannt: Die Brillenvergütung durch die Krankenkassen wird ab Januar 2011 nicht mehr gewährleistet, das gab das zuständige Eidgenössische Departement des Innern am 03. Dezember bekannt.

Noch vor den Festtagen hat die SKS – zusammen mit den beiden Partnerorganisationen ACSI und FRC – Bundesrat Didier Burkhalter einen Brief zugestellt, in welchem wir fordern, dass dieser Entscheid nochmals überdacht werden muss. Besonders störend ist es, dass die Vergütung auch für Kinder und Jugendliche gestrichen wird, was zu einer finanziellen Mehrbelastung der Familien führt.

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Das Jammern der Pharma

„Ein Becherli voller Pillen und dies jeden Abend! Wozu? Niemand konnte uns bisher schlüssig Auskunft geben.“ Allerlei Themen hatten wir in unserem Gespräch gestreift, kürzlich auf der Heimfahrt. Doch dieser Satz hat sich bei mir eingeprägt: Eine Bekannte schilderte mir die Situation ihrer Schwiegereltern, die sehr betagt sind, aber mit Pflege-Unterstützung immer noch zuhause wohnen. Vollkommen unverständlich für die Erzählerin ist der immense Medikamentenkonsum, Pillen und Tabletten in allen Formen und Farben: Kuriert wird Bluthochdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Magen- und Schlafbeschwerden, vorgebeugt einer Embolie und zu hohem Cholesterinspiegel.

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