Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitskosten“

Gesundheitskosten


Datenschützer pfeift Helsana zurück

HelsanaDer Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte EDÖB bestätigt die Kritik des Konsumentenschutzes am Rabattsystem «Helsana+»: Die teilweise Rückerstattung von Prämien an ausgewählte Grundversicherte und die Vermischung von Daten der Grund- und Zusatzversicherung ist rechtswidrig und soll deshalb eingestellt werden. Der Konsumentenschutz begrüsst die Empfehlung des EDÖB ausdrücklich und fordert die Helsana auf, «Helsana+» umgehend zu beenden oder auf die Zusatzversicherung zu beschränken. Konsumenten wird empfohlen, bei Rabattsystemen und Apps, welche Gesundheitsdaten an Krankenkassen übermitteln, äusserste Zurückhaltung zu üben. Weiterlesen


TA-SWISS zeigt: Rabattsysteme wie Helsana+ verletzen Solidaritätsprinzip der Grundversicherung

Das Rabattsystem der Helsana belohnt Grundversicherte, die Sport treiben und gewillt sind, die Helsana mittels Smartphone-App über sportliche Tätigkeiten zu informieren. Mit solchen Prämienrabatten werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können oder wollen, technisch nicht versiert sind oder Wert auf Privatsphäre legen, diskriminiert. Dies bestätigt nun auch die Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS.

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Gesundheitskosten senken: Die Umsetzung zählt!

GesundheitskostenDer Konsumentenschutz begrüsst die heute vom Bundesrat angekündigten Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten, insbesondere die Einführung eines Referenzpreissystems und die Verbesserung der Rechnungskontrolle. Entscheidend ist nun, dass diese sinnvollen Massnahmen schnell und wirksam umgesetzt und nicht von Interessenvertretern im Parlament oder vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) verwässert werden. Es darf nicht sein, dass von Leistungserbringern, Krankenkassen und der Pharmaindustrie verantwortete Kostensteigerungen weiter auf die Schwächsten, die Versicherten und Patienten, abgewälzt werden.

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Helsana diskriminiert Kranke und Unsportliche – mit Segen des BAG

Grundversicherte, die der Krankenkasse Helsana mittels Gesundheits-Apps und der Helsana-App beweisen, dass sie Sport treiben, erhalten Geld zurück. Dadurch werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können, technisch nicht versiert sind oder Wert auf Privatsphäre legen, diskriminiert. Solche Prämienrabatte untergraben das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung. Der Konsumentenschutz, sieben weitere Organisationen und drei ParlamentarierInnen fordern deshalb Bundesrat Alain Berset in einem offenen Brief und mit parlamentarischen Vorstössen auf, diese Verletzung des Solidaritätsprinzips zu stoppen. Weiterlesen


Alternative Versicherungsmodelle: Faire AVB-Regeln sind nötig

Alternative Versicherungsmodelle wie z.B. Hausarzt- oder Telmed-Versicherungen sind eine interessante Möglichkeit um Kosten zu sparen. Versicherte müssen dabei Einschränkungen in Kauf nehmen und erhalten dafür einen Rabatt auf die Krankenkassenprämien. Krankenkassen sehen teils massive Sanktionen vor, wenn sich Versicherte nicht an die Regeln halten. Die Strafen werden in den Werbebotschaften aber oft verschwiegen und nur versteckt im Kleingedruckten erwähnt. Dies führt zu viel Verunsicherung und macht das Angebot von alternativen Versicherungsmodellen unüberschaubar und unattraktiv. Der Nationalrat hat es in der Hand, dies zu ändern und für faire Regeln bei Alternativmodellen zu sorgen.

Alternative Versicherungsmodelle

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„Null-Franken-Ärzte“ verzichten auf Pharmageld

„Null-Franken-Ärzte“ verzichten darauf, Geld von Pharmaunternehmen entgegen zu nehmen. Die Pharmaindustrie zahlte 2016 rund 155 Millionen Franken an Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Oft dient dieses Pharmageld nur vordergründig der Forschung und Weiterbildung. Tatsächlich betreibt die Pharma geschicktes Marketing für ihre Produkte: Ärzte verschreiben natürlich eher diejenigen Medikamente, mit denen sie dazuverdienen – auch wenn dies teure Markenmedikamente anstelle von günstigen Generika sind. Die Kosten trägt die Krankenkasse bzw. der Prämienzahler.

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Prämien steigen weiter – auch weil das BAG Kostensenkungen nicht vorantreibt

krankenkasse_logos_grosse_krankenkassen_gesundheitskosten_praemienDie Prämien für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 4 Prozent. Ein wesentlicher Faktor spielt dabei das Bundesamt für Gesundheit (BAG), das seinen Aufgaben nur bedingt nachkommt und so Kostensenkungen nicht vorantreibt. Anstatt diese Probleme zu benennen, wird die Schuld einmal mehr der Alterung der Gesellschaft, dem medizinischen Fortschritt und der Mengenausweitung zugeschoben. Weiterlesen


Krankenkasse wechseln: So können Sie sparen

Krankenkassen.Prämien-Geld-in PortemonnaieDie Stiftung für Konsumentenschutz engagiert sich für tiefere Gesundheitskosten und hilft Ihnen, Ihre Krankenkasse zu wechseln. Nutzen Sie deshalb wenigstens Ihr vorhandenes persönliches Sparpotential aus. Denn die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr – eine Trendwende ist nicht absehbar. Weiterlesen


Konsumentenschutz begrüsst TARMED-Entscheid des Bundesrates

gesundheit_arztDer Bundesrat hat über die Anpassung des Ärztetarifs entschieden. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an. Weiterlesen


Ärztetarif TARMED: endlich wird er angepasst

verzugsschadenDer Bundesrat teilte heute seine Entscheidung über die Anpassung des Ärztetarifs mit. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an.
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