Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Gesundheitskosten“

Gesundheitskosten


Medikamentenpreise: Mehr Sparpotential

Medikamentenpreise

Rund 100 Millionen Franken sollen dank der Überprüfung der Medikamentenpreise ab kommenden Jahr eingespart werden können, teilt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) heute mit. Dies ist erfreulich. Noch besser wäre jedoch, wenn die Preise häufiger und zudem gründlich auf ihre Wirksamkeit überprüft sowie überteuerte Medikamente ganz von der Liste gestrichen würden. Hier liegt bei den Medikamentenpreisen ein grosses Sparpotential brach. Weiterlesen


Exorbitante Arzthonorare – für welche Leistungen?

Eine Studie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zeigt, dass die Arzthonorare mit einem mittleren Einkommen von 275’000 Franken weitaus höher sind als bisher angenommen. Was die genannten Lohnzahlen genau beinhalten, bleibt derweil im Dunkeln. Der Konsumentenschutz fordert echte Transparenz, was das dringend benötigte Qualitätsmanagement endlich zulassen und damit die Selbstbedienungsmentalität im Gesundheitswesen einschränken würde.

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Motion Humbel will Solidaritätsprinzip abschaffen

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Krankenkassen-Verwaltungsrätin und Nationalrätin Ruth Humbel will mit einer Motion die gesetzlichen Grundlagen schaffen, um Sportliche mit Prämienrabatten zu belohnen. Dies wird jedoch Chronischkranke, Ältere und Behinderte ausschliessen. Der Konsumentenschutz wehrt sich vehement gegen die daraus resultierende Aushöhlung der Solidarität und drohende Zwei-Klassen-Medizin in der Gesundheitsversorgung.
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Pharma verschenkt eine halbe Milliarde

Knapp eine halbe Milliarde Franken hat die Schweizer Pharmaindustrie in den letzten drei Jahren an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen ausbezahlt. Solche Zahlungen sind nicht unproblematisch: Zahlreiche Studien belegen, dass diese die Ärzte in der Verschreibung von Medikamenten beeinflussen. Die von der Pharmaindustrie viel beschworene Transparenz derweil lässt zu wünschen übrig. Weiterlesen


Prämienanstieg: Konsumentenschutz hilft Versicherten beim Sparen

Heute hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) den Prämienanstieg für das nächste Jahr bekanntgegeben. Auch wenn dieser mit durchschnittlich 1.2 % tiefer ausfällt als die letzten Jahre, setzt sich das kontinuierliche Kostenwachstum fort. Der Konsumentenschutz zeigt auf, wie Versicherte das vorhandene Sparpotential ausschöpfen können und fordert wirksame kostensenkende Massnahmen.

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Placebo-Massnahmen senken Gesundheitskosten nicht

Der Konsumentenschutz begrüsst, dass der Bundesrat endlich ein erstes Massnahmenpaket zur Gesundheitskosten-Senkung in die Vernehmlassung schickt. Doch die vorgesehenen Massnahmen enttäuschen in zahlreichen Punkten: Der ursprünglich vielversprechende Massnahmenkatalog wurde massiv abgeschwächt, eine effektive Kostensenkung kann so nicht erreicht werden. Anstatt nun endlich die Prämienzahler zu entlasten und schnell und wirksam kostensenkende Massnahmen zu beschliessen, knickt der Bundesrat unter dem Druck der Gesundheitsindustrie ein.

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Versteckte Preiserhöhung beim Zahnarzt

Anfang Jahr hat die Zahnärzte-Gesellschaft praktisch unbemerkt eine neue Zahnarzt-Tarifordnung in Kraft gesetzt. Die höheren Kosten für die Patientinnen und Patienten sind hingegen sehr wohl sichtbar und machen sich im Portemonnaie deutlich bemerkbar.

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Neuer Miniratgeber: Komplementärmedizin – Wer zahlt was?

KomplementärmedizinKomplementärmedizin kann eine wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin sein und bietet eine enorme Auswahl an verschiedenen Therapieformen. Dass sie in der Schweizer Bevölkerung sehr beliebt ist, zeigt sich auch daran, dass 2009 in einer Volksabstimmung die Stärkung der Komplementärmedizin vom Volk gut geheissen wurde.

Trotzdem stellen sich viele Fragen: Welche komplementärmedizinischen Behandlungen zahlt die obligatorische Krankenpflegeversicherung? Welche kann ich über meine Zusatzversicherung abrechnen? Wie finde ich eine von der Krankenkasse anerkannte Ärztin oder Therapeutin? Und wie behalte ich den Überblick über all die Angebote von Therapien? Weiterlesen


Auch Krankenkassen kritisieren Rabattsysteme

Die Helsana bricht mit ihrem Rabattsystem das Solidaritätsprinzip. Der Konsumentenschutz und neun weitere Organisationen kritisierten dies öffentlich und haben die fünfzehn grössten Schweizer Krankenkassen aufgefordert, Farbe zu bekennen: Unterstützen sie die Solidarität zwischen gesunden und kranken Menschen in der Grundversicherung oder billigen sie diskriminierende Rabattsysteme wie «Helsana+»? Fast die Hälfte steht für die Solidarität ein oder verzichtet zumindest auf Rabattsysteme. Vier verstecken sich hinter schwammigen Formulierungen. Die beteiligten Organisationen fordern das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf, die Einhaltung des Solidaritätsprinzips sicherzustellen. Weiterlesen


Datenschützer zerrt Helsana vor Gericht

Die Krankenkasse Helsana erstattet Kundinnen und Kunden der Grundversicherung, die mittels Gesundheitsapp Helsana+ beweisen, dass sie Sport treiben, Geld zurück. Dadurch werden Kranke und solche, die keinen Sport treiben können oder wollen, diskriminiert. Auch Grundversicherte, die technisch nicht versiert sind oder die auf die Weitergabe ihrer Daten verzichten, da sie ihre Privatsphäre wahren möchten, werden so benachteiligt. Solche Prämienrabatte sind rechtswidrig und untergraben das Solidaritätsprinzip der Grundversicherung. Weiterlesen


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Ratgeber: Frühpensionierung

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Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

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Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

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