Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Energiepreise“

Energiepreise


Stromallmend: Ihr Beitrag zur Energiewende

Energie.Sonnenblume-neben-SolardachAb sofort kann jeder Konsument und jede Konsumentin zu 100% Strom aus erneuerbaren Quellen beziehen und damit entscheidend zur Energiewende beitragen. Eine Teilnahme an der Stromallmend macht dies möglich – auch wenn der Bau einer eigenen Solarstrom-Anlage nicht möglich oder zu teuer ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stromallmend beteiligen sich am grössen Solarkraftwerk der Schweiz und erhalten 100% Solarstrom – zu Preisen, die sie selber mitbestimmen. Weiterlesen


Ja zur Energiestrategie 2050, Nein zum Referendum

Energie.Sonnenblume-neben-SolardachDie Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) gibt für die Abstimmung vom 21. Mai 2017 die Ja-Parole zur Energiestrategie 2050 heraus. Mit der Energiestrategie 2050 werden alte Forderungen der SKS endlich umgesetzt, im Interesse der Konsumenten und Konsumentinnen. Das Referendum ist abzulehnen.

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Ständeratskommission will Bundesgerichtsentscheid kippen

StromzählerBern – Ein Bundesgerichtsentscheid über zu hohe Stromkosten für Konsumenten soll durch eine Gesetzesänderung unterlaufen werden. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wehrt sich gegen dieses Vorgehen einer Ständeratskommission (UREK-S), weil zukünftig Preisvorteile des freien Strommarktes nur noch an Unternehmen, nicht aber an Konsumenten weitergegeben würden. Am Donnerstag, 8. Dezember 2016, entscheidet der Ständerat über das Geschäft.

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Ja zur Atomausstiegsinitiative

erneuerbare-energie-statt-atomenergieEs gibt aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten gute Gründe für die Annahme der Eidgenössischen Volksinitiative „Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)“. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) beschliesst daher für die Abstimmung vom 27. November 2016 die Ja-Parole.

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WACC: Stromkonzerne im Geldfluss

Elektrizitaet-Strommasten auf Felsen mit TanneDavon können Kleinsparer und Geldanleger nur träumen: Die Stromkonzerne berechnen für ihr Kapital, welches im Stromnetz gebunden ist, einen künstlichen Zinssatz von sage und schreibe 4,7%! Während gewöhnliche Anleger weniger als ein Prozent Zins erhalten, fliessen den Stromkonzernen  dank diesem überrissenen Zinssatz mehrere hundert Millionen Franken jährlich in die Kassen.  Zudem wird nicht offenlegt, wohin dieses Geld fliesst. Die SKS verlangt zusammen mit ihren Allianz-Partnerorganisationen FRC und ACSI sowie den Verbänden der grossen Stromkunden, dass dieser Zinssatz gesenkt und die Einnahmen in einen zweckgebundenen Fonds fliessen. Weiterlesen


Nein zur Initiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“

Energie- statt Mehrwertsteuer - SKS empfiehlt NeinAm 8. März 2015 stimmt die Schweiz über die Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ ab. Die Initiative will anstelle der Mehrwertsteuer eine Steuer auf nicht-erneuerbare Energieformen erheben. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) empfiehlt die Initiative zur Ablehnung.

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AKW Mühleberg wird 2019 stillgelegt

Das AKW Mühleberg wird 2019 vom Netz genommen – dies teilten die BKW heute in einer Medienmitteilung mit. Für „Betrieb und Instandhaltung“ wolle der Konzern in den nächsten sechs Jahren 200 Millionen Franken investieren. Die SKS hat bereits vor diesem Entscheid darauf hingewiesen, dass das AKW Mühleberg nicht mehr rentabel betrieben werden kann und eine Überprüfung der BKW-Stromtarife durch die Regulierungsbehörde ElCom verlangt.


AKW Mühleberg ist unrentabel – Zeche zahlen BKW-Kunden

 Das Kernkraftwerk Mühleberg produziert unrentabel. Mit der von der BKW geplanten Nachrüstung würde der Strom aus Mühleberg mehr als doppelt so teuer wie der Marktpreis für die Jahre 2013-2019. Gemäss Gesetz dürfen den gebundenen Kunden nur die Kosten einer „effizienten Produktion“ belastet werden. Die BKW könnte ihre Tarife senken, wenn Mühleberg geschlossen wird. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) sowie Vertreter von SP und Grünen verlangen anlässlich einer heute stattfindenden Medienkonferenz eine Vorprüfung durch die Regulationsbehörde ElCom. Zur Medienmitteilung.

 


Alte Industriemotoren als Stromfresser

Drei Fünftel der in der Schweiz verwendeten Elektromotoren in der Industrie müssten eigentlich ersetzt werden, weil sie viel zu viel Strom brauchen. Zu diesem Schluss kommt eine kürzlich vorgestellte Studie des Effizienzprogramms „Easy“, wie der Tagesanzeiger heute berichtet. Als Grund für diesen Befund werden unter anderem vergleichsweise grosszügige oder fehlende Effizienzvorschriften in der Schweiz geltend gemacht.


Lückenfüller

Jahrzehntelang wurde uns eingetrichtert, dass die Stromlücke unweigerlich die Turbinen der Wirtschaft und die Motörchen der Haushaltgeräte zum Stillstand bringt, wenn nicht weiterhin stromproduzierende Moloche gebaut würden, vorzugsweise Kernkraftwerke.

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