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Digitalfernsehen


Set-Top-Boxen: Klagen türmen sich bei der SKS

SKS verlangt Digitalfernsehen ohne lästige Set-Top-Box

Die Set-Top-Box ist ein Ärgernis: Schlechte Bildqualität, geringe Geschwindigkeit, fixe Senderzuteilung und Wirrwarr mit zwei Fernbedienungen trüben das digitale Fernsehvergnügen. Auf Aufruf der SKS wurden uns zahlreiche Probleme genannt, welche auf www.grundverschluesselung.ch aufgeschaltet sind. In einem heutigen Schreiben fordert die SKS von den Kabelnetzbetreibern die rasche Behebung der Probleme. Am einfachsten: Aufgehoben werden soll der Boxenzwang, sodass Besitzer von Digitalfernsehern auf die lästige Set-Top-Box verzichten können.

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Motionsgegner versorgen Nationalräte mit Fehlbehauptungen

SKS publiziert Kommentare von Experten zu Swisscable-Papieren

Gegen die Motion von Ständerätin und SKS-Präsidentin Simonetta Sommaruga für Digitalfernsehen ohne Boxenzwang wird mit Falschaussagen Stimmung gemacht. Die SKS hat die Stellungnahmen u.a. des Kabelnetzbetreiberverbandes Swisscable von Technikexperten überprüfen lassen. Ergebnis: Jeder Informatiker sieht sofort, dass hier Äpfel und Birnen vermischt werden. Brisant: Die Mehrheit der Mitglieder von Swisscable kennt gar keinen Boxenzwang! Die SKS fordert von Swisscable eine faire, sachlich richtige Auseinandersetzung vor der Nationalratsdebatte im Herbst.

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Set-Top-Boxen: Lobbying der Unternehmen hat gewirkt

Nationalratskommission stimmt für Gerätemonopol im digitalen Kabelfernsehen

Das gemeinsame Powerplay von Cablecom und Swisscom – eigentlich Konkurrenten – hat gewirkt: Die Nationalratskommission lehnt die Motion von SKS-Präsidentin Simonetta Sommaruga für Wahlfreiheit im digitalen Kabelfernsehen ab. Und wischt damit die Meinung von 11’757 Unterzeichnern der gleichlautenden SKS-Onlinepetition forsch zur Seite. Die SKS gibt nicht auf: Sie fordert die Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer auf, der SKS Beispiele mit eigenen Erfahrungen mit dem digitalen Kabelfernsehen zu senden. Damit will die SKS den Ärger der Bevölkerung handfest machen. Denn im Herbst entscheidet der Nationalrat über die Motion.

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Alle 4 Minuten eine Unterschrift für die SKS-Onlinepetition!

11’757 Unterschriften gegen das Gerätemonopol im digitalen Kabelfernsehen

Die Onlinepetition der SKS gegen das Gerätemonopol im digitalen Kabelfernsehen ist ein voller Erfolg. Alle 4 Minuten unterschrieb ein Fernsehfreund die Petition – insgesamt 11’757 Personen in nur 5 Wochen. Dies zeigt: Auch bei Cablecom, Naxoo und Co. soll die freie Wahl des Digitalreceivers gelten wie bei Antenne, Satellit und anderen Kabelnetzbetreibern. Die SKS fordert die zuständige Nationalratskommission auf, am 20. Mai der Motion von SKS-Präsidentin Simonetta Sommaruga zuzustimmen.

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SKS lanciert Onlinepetition gegen Cablecom-Gerätemonopol

www.grundverschluesselung.ch – Geben Sie Ihre Stimme ab!

Die SKS lanciert eine Onlinepetition gegen das Cablecom-Gerätemonopol. Genervte E-Mails von KonsumentInnen, Boykottaufrufe, Bürgeraktionen – die SKS gibt dem Unmut der Konsumentinnen und Konsumenten eine Stimme und fordert sie auf, auf www.grundverschluesselung.ch gegen das Cablecom-Gerätemonopol ihre Stimme abzugeben. Die SKS wird die Petition an die nationalrätliche Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N) übergeben, welche am 20. Mai in dieser Sache entscheidet.

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Bürger-Aktion gegen Cablecom-Gerätemonopol

Cablecom: SKS fordert freie Gerätewahl

Bürger in fünf Berner Gemeinden wehren sich dagegen, dass Cablecom ihr Kabelnetzbetreiber wird. Wer weiterhin digital fernsehen will, muss eine so genannte Set-Top-Box bei Cablecom kaufen oder mieten – denn das Cablecom-System funktioniert nicht mit bisherigen Set-Top-Boxen und modernen Fernsehern. Bewusst nicht! Die SKS unterstützt die Bürger in ihrer Aktion und fordert den Nationalrat auf, der Motion Sommaruga zuzustimmen, welche die Abschaffung dieses Gerätemonopols fordert.

Fast 50 Prozent der Schweizer Haushalte schauen mit Cablecom fern. Nun hat Cablecom auch das Kabelnetz in den fünf Berner Gemeinden Wichtrach, Gerzensee, Mühledorf, Kirchdorf und Rüfenacht übernommen. Dagegen wehren sich die Bürger: Sie reklamieren, dass damit das digitale Fernsehangebot schlechter und teurer wird. In ihrer Gemeinde hängen die engagierten Bürger Plakate auf, mit denen sie die Bevölkerung informieren und sie zum «Widerstand» aufrufen. Die Stiftung für Konsumentenschutz unterstützt die Aktion.

Wer in den betroffenen Gemeinden weiterhin per Kabel digital fernsehen will, sieht sich mit einem Gerätemonopol konfrontiert. Denn wer eine im Fachladen gekaufte Set-Top-Box besitzt, welche für das Digitalfernsehen nötig ist, kann diese nicht mehr verwenden: Er muss die Set-Top-Box von Cablecom kaufen oder mieten. Und: Wer einen modernen Fernseher mit eingebautem Digital-Kabel-Receiver («DVB-C-Tuner») gekauft hat, muss dennoch die Cablecom-Box anschliessen, obwohl solche Fernseher eine Set-Top-Box technisch überflüssig machen. Der Grund: Cablecom programmiert sein System bewusst so, dass es nicht kompatibel ist mit marktgängigen Set-Top-Boxen und modernen Fernsehern.

Dieses Gerätemonopol nervt die betroffenen Bürger. Sie sehen nicht ein, wieso ihre bisherige Fernsehausrüstung aufgrund der Cablecom-Politik unbrauchbar werden soll. Andere Gemeinden in der Region Bern (z.B. Belp) haben ein offenes Kabelnetz, bei dem die Konsumentin frei entscheiden kann, welche Set-Top-Box sie erwirbt oder ob sie lieber einen Fernseher mit eingebautem Digital-Kabel-Receiver kauft. Die SKS fordert, dass Cablecom dies auch für seine 1.5 Millionen Haushalte möglich macht.

Denn: Bis im Jahr 2010 wird das komplette Kabelnetz von analog auf digital umstellen. Dann müssen alle Cablecom-Haushalte eine solche Set-Top-Box kaufen.

SKS-Präsidentin und Ständerätin Simonetta Sommaruga hat daher eine Motion eingereicht, welche die Abschaffung des Cablecom-Gerätemonopols verlangt. Der Ständerat hat der Motion mit 24 zu 9 Stimmen zugestimmt. Nun liegt der Ball bei der Nationalratskommission. Die SKS fordert die Kommission auf, trotz des Lobbyings von Cablecom für Wettbewerb und Wahlfreiheit zu stimmen.

Stiftung für Konsumentenschutz

Bern, 14. März 2008


Ständerat spricht sich für Wahlfreiheit bei Set-Top-Boxen aus

Der Ständerat hat die Motion Sommaruga „Verschlüsselung von Set-Top-Boxen im digitalen Kabelnetz“ angenommen. Der Ständerat will damit die Grundverschlüsselung verbieten oder für einen offenen Verschlüsselungsstandard sorgen. Weiterlesen


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