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Banken


Parlament will Anlegerschutz schwächen

anlegerschutz_webIm September wird der Nationalrat das neue Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG), in dem der Anlegerschutz geregelt wird, beraten. Seinen Ursprung hat das Gesetz in der Finanzkrise von 2008, als viele Anleger viel Geld verloren. Vom ambitionierten Projekt zur Verbesserung des Anlegerschutzes ist im aktuellen Gesetzesentwurf jedoch nicht mehr viel übrig. Weiterlesen


Finanzdienstleistungsgesetz: Wirtschaftskommission des Nationalrates untergräbt Anlegerschutz

Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) hat bei der Beratung des neuen Finanzdienstleistungsgesetzes (FIDLEG) den Anlegerschutz weiter abgebaut. So entschied die WAK-N unter anderem, dass Bank- und Finanzdienstleistungsverträge vom Widerrufsrecht ausgenommen werden sollen: Wer beispielsweise am Telefon oder durch einen Vertreterbesuch zuhause zu einer fragwürdigen Geldanlage überredet wird, kann dies nicht mehr innerhalb von 14 Tagen rückgängig machen – so wie dies bei anderen Verträgen gesetzlich vorgeschrieben ist. Weiterlesen


Anlegerschutz wurde ab- statt aufgebaut

Gestartet ist der verbesserte Schutz der Anleger eigentlich sehr hoffnungsvoll, inzwischen wurde ihm im Rahmen der Beratung des Finanzdienstleistungsgesetzes Fidleg weitgehend die Flügel gestutzt: Wer sich gegen die Finanzinstitute zur Wehr setzen will, braucht auch in Zukunft Geld, Zeit und starke Nerven.
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Finanzdienstleistungsgesetz: Gefahr besteht nicht in Über- sondern Unterregulierung

Der Verband Schweizer Vermögensverwalter sieht beim Finanzdienstleistungs- und Finanzinstitutsgesetz die Gefahr einer Überregulierung, viel realer ist jedoch die Gefahr einer zu schwachen Regulierung. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert deshalb, dass die ständerätliche Wirtschaftskommission (WAK-S) den Anlegerschutz aus- und nicht abbaut. Die WAK-S berät am Montag über die beiden dringend notwendigen Gesetzesvorlagen. Weiterlesen


Prüfen Sie den jährlichen Vermögensauszug

banken_versicherungen_vertrag_rechner_lupe_administrationWie jedes Jahr erhalten Sie im Januar den jährlichen Vermögensauszug. Gewisse Entwicklungen und Risiken können aus diesem herausgelesen werden. Es lohnt sich also, ihn etwas genauer anzusehen, um unangenehme und kostspielige Überraschungen zu vermeiden. Das SKS-Merkblatt „Vermögensauszug von Geldanlagen“ erläutert, worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihren Berater oder die Bank wechseln und an wen Sie sich mit Ihren Fragen wenden können. Weiterlesen


Finanzdienstleistungsgesetz: Griffig für Banken, schwammig und enttäuschend für Anleger

justizia für webDas neue Finanzdienstleistungsgesetz (Fidleg) entwickelt sich enttäuschend: Der Prozesskostenfonds, das Schiedsgericht sowie die Beweislastumkehr wurden aus der Vorlage gestrichen, auch die wichtige Gruppenklagemöglichkeit wurde nicht ins Gesetz aufgenommen.  Bezüglich den Prozess- und Gerichtskosten ist eine schwammig gehaltene Minimallösung enthalten, bei der es schwierig abzuschätzen ist, ob sie den Anlegerinnen und Anlegern hilft, ihr Recht durchusetzen. Weiterlesen


Banken: Undurchsichtige Gebührenmodelle

Geldautomat-001Die SKS kritisiert die undurchsichtigen Gebührenmodelle und -erhöhungen der Schweizer Banken: Die Gebühren steigen, mit undurchsichtigen Bündelangeboten verschleiern die Banken die Kosten ihrer Angebote zusätzlich. Dafür bieten die Finanzinstitute kaum mehr Zinsen und weniger Leistungen für die Kleinsparer. Der Blick zeigt in einem Artikel und einem Gebührenvergleich, wie und wo die verschiedenen Schweizer Finanzinstitute die hohle Hand machen.

Blick-Artikel


Finanzdienstleistungsgesetz: Bundesrat verwässert Anlegerschutz

Swiss bank notesDer Bundesrat hat heute erste Richtungsentscheide zum Finanzdienstleistungsgesetz (Fidleg) gefällt: Sowohl der vorgesehene Prozesskostenfonds als auch das Schiedsgericht sowie die Beweislastumkehr wurden aus der Vorlage gestrichen. Damit können Banken und andere Finanzdienstleister auch in Zukunft davon ausgehen, dass die allermeisten geprellten Anleger aus Kostengründen gar nicht erst klagen. Weiterlesen


SKS-Musterbrief gegen Auswertung der Zahlungsverkehrsdaten durch Postfinance

Postfinance will die Zahlungsverkehrsdaten aller Kunden auswerten und ihnen entsprechende Angebote von Drittfirmen anbieten. Dazu hat sie die Teilnahmebedingungen erneuert und will alle Nutzer des Onlinebanking-Portals E-Finance zwingen, diesen zuzustimmen. Mit dem Musterbrief der Stiftung für Konsumentenschutz können Sie sich dagegen wehren.
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Stärkerer Schutz für die Anleger

anlegerschutz_webDas neue Finanzdienstleistungsgesetz soll den Anlegern mehr Schutz und Sicherheit geben: Die Anleger sollen mehr Transparenz und Informationen über die Finanzprodukte von den Banken erhalten. Zudem sollen sie sich dank der Einführung der Verbandsklage, dem Gruppenvergleichsverfahren, eines Schiedsgerichts oder eines Prozesskostenfonds auch besser  wehren können. Weiterlesen


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