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Bahnverkehr


öV-Sortiment: Kaleidoskop statt klares Bild

Wie kann man Reisende, die den öffentlichen Verkehr (öV) wegen der Corona-Krise meiden, wieder auf die Bahn oder ins Postauto bringen? Nicht mit den Neuerungen, welche die Alliance SwissPass heute vorgestellt hat: Im bunten Strauss findet man zwar Verbesserungen, aber es fehlen innovative Ideen und reizvolle Angebote.  Weiterlesen


Öffentlicher Verkehr: beschämende Entschädigung

Rund acht Wochen lang ist die Bevölkerung angehalten, den öffentlichen Verkehr nicht zu benutzen. Dennoch will der Branchenverband des öffentlichen Verkehrs lediglich eine Kulanzregelung für 15 Tage vorsehen und auch diese nur für bestimmte Abonnements. Der Konsumentenschutz und seine Allianz-Partnerorganisationen FRC und ACSI protestieren gegen diese Regelung und verlangen eine angemessene Entschädigung für alle Abonnements.

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öV-Entschädigung: Kompliziert und lückenhaft

Es ist erfreulich, dass es für einen Teil der Abonnements, wie GA oder Verbundabos, für die Zeit der ausserordentlichen Lage eine Entschädigung gibt. Da nur ein Teil der Abo-Inhaberinnen und Inhaber entschädigt werden soll, ist sie aber leider wenig kulant. Zudem ist für die Kunden und die Branche sehr kompliziert. Die Lösung wurde heute von der Branchenorganisation Alliance Swisspass vorgestellt. Weiterlesen


Tiefere Billettpreise für alle statt Sparbillette für wenige

Der Konsumentenschutz kritisiert das undurchsichtige System der Sparbillette. Ein Teil der Kompensation soll über mehr Innovation bei den Abonnements laufen. Zudem verlangt der Konsumentenschutz ein transparenteres System und dass im kommenden Jahr die Preise im öffentlichen Verkehr grundsätzlich sinken sollten.  

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Fahrgastentschädigung verdient den Namen nicht

Bahnreisende sollen Anrecht auf eine Entschädigung erhalten, wenn es im öffentlichen Verkehr zu grossen Verspätungen kommt: Der Vorschlag, wie dies geschehen soll, schliesst jedoch die meisten Reisenden aus. Der Konsumentenschutz verlangt wesentliche Verbesserungen.
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SBB-Preissenkungen: Für Kunden kaum spürbar

Preissenkungen in der Höhe von 50 Millionen Franken wollen die SBB ihren Kundinnen und Kunden in diesem Jahr zukommen lassen. Die Absicht ist löblich, wie das geschehen soll, ist hingegen fragwürdig: Die SBB haben es geschafft, Massnahmen und Wege zu finden, welche die Reisenden kaum spüren und welche eher noch zur Verwirrung und Intransparenz beitragen werden. Weiterlesen


Früh kaufen statt später losfahren – nicht wirklich attraktiv

Billettautomat_72Die Spartageskarte, welche die Branche des öffentlichen Verkehrs öV heute als attraktives Angebot anpreist, hat für die Reisenden zwei schwerwiegende Nachteile: Wer keinen Online-Zugang hat, ist vom Angebot ausgeschlossen. Und sie entspricht nicht dem Mobilitätsverhalten der heutigen Gesellschaft, da man sich möglichst einen Monat im Voraus festlegen muss, um einen vorteilhaften Preis zu erhalten. Mit der Abschaffung der 9-Uhr-Tageskarte fehlt zukünftig ein verlässliches Sparangebot. Weiterlesen


Ticket-App nur mit Datenschutz und Kundenfreundlichkeit

sbb-app-lezzgoEine Ticket-App, welche den Reisenden nachträglich das günstigste Billet verrechnet, tönt angesichts der komplexen Tarife und öV-Struktur in der Schweiz sehr verlockend. Der Konsumentenschutz fordert aber, dass dem Datenschutz und der Kundenfreundlichkeit höchste Priorität zukommt. Zudem darf eine Ticket-App nicht dazu führen, dass der herkömmliche Billetkauf erschwert wird. Weiterlesen


SwissPass: SBB wenden faule Tricks an

swisspass_ausschnittMit allen möglichen und auch unfairen Tricks versuchen die SBB, die Kundinnen und Kunden dazu zu bringen, ihr Halbtax und Generalabonnement (GA) über den SwissPass nahtlos zu erneuern und der automatischen Vertragsverlängerung zuzustimmen. Nun drohen die SBB den GA-Kunden sogar fälschlicherweise, dass ihnen ein Rabatt von bis zu CHF 165.- nicht zugestanden wird, wenn sie ihr GA befristet auf ein Jahr kaufen. Eine elende Zwängerei, findet die SKS, welche seit Einführung des SwissPass verlangt, dass man wählen kann, ob man die automatische Vertragsverlängerung will oder nicht. Weiterlesen


Stärkere Rechte für Bahnpassagiere?

sbb_hauptsitz_wankdorfDer Bundesrat will mit seiner heutigen Botschaft die Rechte der Zugspassagiere stärken. Das ist erfreulich, zumal die SKS seit langem eine Anpassung an die EU-Fahrgastrechte fordert. Insbesondere die Vorschusspflicht bei Verletzungen oder Todesfällen, die Informationspflicht bei Verspätungen, die Pflicht für eine Beschwerdestelle und zusätzlich die flächendeckende Möglichkeit für Velotransporte sind sehr zu begrüssen. Allerdings hat der Vorschlag auch deutliche Mängel. So werden beispielsweise Pendlerinnen und Pendler nur wenig Nutzen aus der neuen Regelung ziehen können.

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