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Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB


Geschenk mit Langzeitwirkung

Beliebt sind sie, diese abgestuften Geschenkvorschläge, bei welchen einzig der Preis massgebend ist: bis 10, bis 25, bis 100 Franken. Ob diese Aufstellungen für die Konsumenten und Konsumentinnen wirklich eine grosse Entscheidungshilfe sind, bezweifele ich. Diese Anzeigen erfreuen hauptsächlich die Chefredaktoren und die Anbieter der vorgestellten Fabrikate. Weiterlesen


verpasster Anschluss

Hauchdünn – dank des Stichentscheids der Präsidentin- hat der Nationalrat gestern mehr Konsumentenschutz vor Telefonwerbung angenommen. „Unglaublich,“ meinte gestern dazu ein FDP-Politiker, „3 von uns haben falsch gestimmt!“ Falsch, weil Konsumentenrechte gestärkt werden?! Ein grosser Teil der Parlamentarier ist sich immer noch nicht bewusst, dass die Nachbarländer einen  fortschrittlichen Rhythmus gewählt haben und Konsumentenrechte kontinuierlich den Martköffnungsschritten anpassen. Die Schweiz hat hier den Anschluss schon längst verpasst! Weiterlesen


Konsumentenanliegen bleiben auf der Strecke

Nationalrat wischt zwei von drei Vorstössen zur Stärkung

der Konsumentenrechte vom Tisch

Der Nationalrat hat heute ein klares Votum gegen die Rechte der Konsumentinnen und Konsumenten gefällt. Trotz des deutlichen Jas des Ständerates will er nichts wissen von zwei Parlamentarischen Initiativen. Diese wollten mehr Rechte beim Kleingedruckten und im Internethandel. Nur bei Telefonverträgen soll es neu ein Widerrufsrecht geben. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS freuen sich über das Vorgehen gegen aggressive Telefonwerbung, sind aber mehrheitlich enttäuscht. Ohne die Stärkung der Konsumentenrechte wird es immer schwieriger, die Konsumentinnen und Konsumenten von Marktöffnungen zu überzeugen.

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Der Countdown läuft

Der Chlepfmoscht ist kühlgestellt: Der Entscheid fällt voraussichtlich im späteren Nachmittag. Denn heute ist für die Schweizer Konsumenten und Konsumentinnen ein bedeutender Tag! Ein Kampf von 5 Jahren wird hoffentlich in wenigen Stunden zu unserer Zufriedenheit enden. Weiterlesen


UWG-Revision: nur ein Teil unfairer Praktiken wird bekämpft

Konsumentenorganisationen verlangen vom Nationalrat Zustimmung zu Vorstössen

Unfaire Geschäftspraktiken will der Bundesrat als unlauter deklarieren. Dies hat er heute entschieden. Damit werden Konsumentinnen und Konsumenten geschützt vor fiesen Abzockern und Betrügern. Doch der Bundesrat will Konsumentinnen und Konsumenten nur vor einem Teil unfairer Geschäftspraktiken schützen und  beispielsweise nicht vor aggressivem Telemarketing. Auch müssten missbräuchliche Bestimmungen im Kleingedruckten (AGB) nicht nur unlauter, sondern nichtig sein. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS fordern daher den Nationalrat auf, die drei parlamentarischen Initiativen betreffend Konsumentenrechte in dieser Herbstsession anzunehmen.

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Ständeratskommission stärkt die Konsumentenrechte

Konsumentenanliegen im Aufwind der Wirtschaftskrise

Ein Verbot missbräuchlicher Klauseln im «Kleingedruckten», Schutz vor aggressiven Telefonverkäufen und gleich lange Spiesse im Onlinehandel – nicht weniger als das verlangt die ständerätliche Rechtskommission. Sie hat drei Konsumentenschutzvorstössen deutlich zugestimmt. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS sind sehr erfreut. Zahlreiche Ärgernisse und Streitigkeiten im Konsumalltag können so vermieden werden. Nun muss der Nationalrat endlich seinen Widerstand aufgeben. Gerade in der Wirtschaftskrise darf das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten nicht aufs Spiel gesetzt werden!

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Cablecoms Kundendienst auf dem Weg der Besserung?!

SKS erreicht kundenfreundliche Lösungen bei Cablecom

Cablecom wird es im Jahr 2009 besser machen als im Jahr 2008 – dies ist zumindest der Vorsatz, den Cablecom gegenüber der SKS bekanntgegeben hat. Cablecom räumte ein, dass im 2008 vermeidbare Fehler gemacht wurden. Nun stellt die SKS fest, dass Cablecom Fehlerquote und Hotlinewartezeiten deutlich reduziert hat. In Zukunft will Cablecom Fälle schneller und kundenfreundlicher bearbeiten. Die SKS würdigt diese Anstrengungen. Die SKS beobachtet die Situation weiterhin und ist gespannt, ob die Beschwerden an die SKS deutlich abnehmen werden. Einen messbaren Erfolg konnte die SKS erzielen: In vier konkreten Fällen legte Cablecom eine kundenfreundliche Lösung vor, womit ungerechtfertigte Betreibungen gestoppt, Verträge aufgelöst oder gerechtfertigter Schadenersatz erstattet werden.

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Parlament nimmt sich Alltagsärgernis Garantie an

Rechtskommission des Ständerates verlangt zweijährige Garantiedauer

Die Rechtskommission des Ständerates will die Garantiedauer auf zwei Jahre erhöhen – wie es in der EU Pflicht ist. Zudem soll nicht mehr erlaubt sein, dass Unternehmen die geltende OR-Regelung (1 Jahr Garantie) auf wenige Monate reduzieren können. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS sind hierüber erfreut, denn die nicht gewährte Garantie zählt zu den grössten Ärgernissen im Konsumalltag. Nach dem bereits erfolgten Ja der Nationalratskommission ist daher der Weg frei für gleich lange Spiesse zwischen Anbieter und Konsumentin.

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Die UBS und das Ceterum censeo der SKS

SKS kritisiert Boni-Auszahlungen der UBS und erhofft

sich Stärkung des Heimmarktes

Die UBS zahlt die von der FINMA genehmigten 2.2 Milliarden Boni aus – trotz zweiwöchiger Kritik und einem 20-Milliarden-Verlust. Die SKS ist empört über den Boni-Entscheid und über die Politik, die weiterhin schweigt. Derweil mehren sich die Anfragen auf der SKS-Geschäftsstelle  über Streitfälle mit Banken. Die SKS wird daher beharrlich ihr Ceterum censeo wiederholen, konkret verlangt sie den Einsatz der Kleinanleger in der FINMA, das Untersagen von einseitigen Banken-AGB und Transparenz über die Provisionen der Anlageberater.

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Busse für den Nationalrat

Heute morgen hat Herr Zumoberhaus angerufen: So viel Aufwand, Geld und Zeit für eine so unangenehme Sache, klagt er am Telefon. Und ich kann seinen Ärger gut verstehen: Der Telekom-Anbieter mobilezone hatte seine Frau angerufen, um eine Abonnement für das Festnetz zu verkaufen. Frau Zumoberhaus hatte am Telefon lediglich Unterlagen verlangt, ins Haus schneite es dem Ehepaar aber eine „Vertrags-Bestätigung“! Anrufe und Briefe haben bis jetzt nichts gefruchtet, nur gegen eine Entschädigung von Fr. 200.- könnten sie sich aus dem Vertrag zurückziehen, gab mobilezone schriftlich zu verstehen. Aus einem Vertrag, den Herr Zumoberhaus notabene nie abgeschlossen und nie unterschrieben hat. Weiterlesen


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