Startseite Beiträge verschlagwortet mit „Ärzte“

Ärzte


Exorbitante Arzthonorare – für welche Leistungen?

Eine Studie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zeigt, dass die Arzthonorare mit einem mittleren Einkommen von 275’000 Franken weitaus höher sind als bisher angenommen. Was die genannten Lohnzahlen genau beinhalten, bleibt derweil im Dunkeln. Der Konsumentenschutz fordert echte Transparenz, was das dringend benötigte Qualitätsmanagement endlich zulassen und damit die Selbstbedienungsmentalität im Gesundheitswesen einschränken würde.

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Pharma verschenkt eine halbe Milliarde

Knapp eine halbe Milliarde Franken hat die Schweizer Pharmaindustrie in den letzten drei Jahren an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen ausbezahlt. Solche Zahlungen sind nicht unproblematisch: Zahlreiche Studien belegen, dass diese die Ärzte in der Verschreibung von Medikamenten beeinflussen. Die von der Pharmaindustrie viel beschworene Transparenz derweil lässt zu wünschen übrig. Weiterlesen


Inkassobüros und Gesundheitsdaten: Vorsicht!

Ärztinnen und Ärzte, die ihre Rechnungen nicht selbst ausstellen und einfordern wollen, beauftragen dazu Inkassobüros. Diese erhalten so schützenswerte Daten, zu denen sie keinen Zugang haben sollten. Dagegen können Sie vorgehen. Weiterlesen


Gesundheitskosten senken: Die Umsetzung zählt!

GesundheitskostenDer Konsumentenschutz begrüsst die heute vom Bundesrat angekündigten Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten, insbesondere die Einführung eines Referenzpreissystems und die Verbesserung der Rechnungskontrolle. Entscheidend ist nun, dass diese sinnvollen Massnahmen schnell und wirksam umgesetzt und nicht von Interessenvertretern im Parlament oder vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) verwässert werden. Es darf nicht sein, dass von Leistungserbringern, Krankenkassen und der Pharmaindustrie verantwortete Kostensteigerungen weiter auf die Schwächsten, die Versicherten und Patienten, abgewälzt werden.

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«Was hab‘ ich?» hilft Patienten, medizinische Dokumente zu verstehen

Patienten haben Mühe, medizinische Dokumente zu verstehen, da diese oft in für Laien unverständlicher Fachsprache verfasst sind. «Was hab‘ ich?» schafft Abhilfe und übersetzt Arzt- und Operationsberichte, Diagnosen, usw. kostenlos und anonym in verständliche Sprache. In Zusammenarbeit mit dem Konsumentenschutz bietet die deutsche Organisation diesen Service seit einem Jahr auch in der Schweiz an.

Angebot «Was hab‘ ich?»

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Radiologie wirft bei Patienten viele Fragen auf

Medizinische Dokumente, besonders solche aus den Fachrichtungen der Radiologie, Innere Medizin, Onkologie, Orthopädie, Neurologie und Chirurgie sind für Patienten schwer verständlich und werfen viele Fragen auf. Dies ergibt eine Auswertung von Dokumenten, die Schweizer Patienten von «Was hab’ ich?» in verständliche Sprache übersetzen liessen. Die deutsche Organisation bietet diesen Service in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Konsumentenschutz auch in der Schweiz an. Die grosse Nachfrage im vergangenen Jahr zeigt, dass bei der Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten noch viel Verbesserungspotenzial besteht. Weiterlesen


„Null-Franken-Ärzte“ verzichten auf Pharmageld

„Null-Franken-Ärzte“ verzichten darauf, Geld von Pharmaunternehmen entgegen zu nehmen. Die Pharmaindustrie zahlte 2016 rund 155 Millionen Franken an Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Oft dient dieses Pharmageld nur vordergründig der Forschung und Weiterbildung. Tatsächlich betreibt die Pharma geschicktes Marketing für ihre Produkte: Ärzte verschreiben natürlich eher diejenigen Medikamente, mit denen sie dazuverdienen – auch wenn dies teure Markenmedikamente anstelle von günstigen Generika sind. Die Kosten trägt die Krankenkasse bzw. der Prämienzahler.

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Konsumentenschutz begrüsst TARMED-Entscheid des Bundesrates

gesundheit_arztDer Bundesrat hat über die Anpassung des Ärztetarifs entschieden. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an. Weiterlesen


Ärztetarif TARMED: endlich wird er angepasst

verzugsschadenDer Bundesrat teilte heute seine Entscheidung über die Anpassung des Ärztetarifs mit. Seit vielen Jahren ringen die Tarifpartner (Krankenkassen, Ärzte und Spitäler) um eine gemeinsame Position für die längst fällige TARMED-Revision. Deshalb greift der Bundesrat nun ein und passt den ambulanten Ärztetarif per 1. Januar 2018 an.
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Pharmageld für Ärzte: Wer erhält wieviel von wem?

Geld-Pharma-Arzt-Gesundheitskosten-KrankenkassenprämienPharmaunternehmen zahlten 2016 rund 155 Millionen Franken an Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen. Die Pharmabranche publiziert die entsprechenden Daten im Rahmen einer sogenannten „Transparenzinitiative“, allerdings in einer Form, welche eine Auswertung fast unmöglich macht. Die Stiftung für Konsumentenschutz, die Zeitschrift Beobachter und das deutsche Recherchenetzwerk Correctiv haben die Daten trotzdem in einem aufwändigen Projekt aufbereitet und ausgewertet. Mit untenstehender Suchfunktion können Sie einsehen, welche Schweizer Ärzte, Spitäler und Gesundheitsorganisationen von welchen Unternehmen in den letzten zwei Jahren Pharmageld erhalten haben.
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