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Petition zu den neuen gentechnischen Verfahren eingereicht

30’000 Personen haben eine Petition unterzeichnet, welche verlangt, dass die neuen gentechnischen Verfahren in der Schweiz auch dem Gentechnik-Gesetz unterstellt werden sollen. Die Petition, lanciert von der Schweizer Allianz Gentechfrei SAG und heute der Bundeskanzlei überreicht, erhält durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes EuGH zusätzlich Gewicht. Das Gericht entschied im Juli in einem mit Spannung erwarteten Urteil im Sinne der Petition. Der Bundesrat wird noch dieses Jahr beschliessen, wie die Schweiz diese Verfahren einordnen soll.

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Verkaufsverbot für Halogenlampen ab 1. September

Halogenlampen sind ab dem ersten September in der Schweiz und der EU verboten. Im Gesetz werden allerdings nicht explizit die Halogenlampen verboten, sondern sie sind einfach nicht mehr für den Verkauf zugelassen, da sie die neuen Mindestanforderungen an die Energieeffizienz nicht erfüllen. Weiterlesen


Grounding von Skywork: Das können Sie als Betroffener tun

Nach dem Grounding von Skywork stehen rund 11’000 Passagiere mit wertlosen Tickets da. Wer über ein Reisebüro gebucht hat, wird wohl glimpflich wegkommen, da dieses sich um einen alternativen Flug kümmern wird. Wer über eine Buchungsplattform oder direkt bei der Airline gebucht hat, muss seine Forderung  im Rahmen des Konkursverfahrens  anmelden.  Das Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl hat auf seiner Website Informationen und eine Telefonnummer für die betroffenen Passagiere eingerichtet. Weiterlesen


Neuer Ratgeber „Frühpensionierung planen“

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen in der Schweiz gehen frühzeitig in Pension. Dieser Schritt ist verlockend – und teuer. Wer vor dem Erreichen des gesetzlichen Pensionierungsalter mit Arbeiten aufhören will, sollte diesen Schritt frühzeitig angehen. Der neue Ratgeber «Frühpensionierung planen» des Konsumentenschutzes zeigt wie. Weiterlesen


Abschaffung zeitversetztes Fernsehen vorläufig vom Tisch

zeitversetztes FernsehenDas zeitversetzte Fernsehen (Replay TV) ist vorläufig gerettet: Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates (KVF-N) hat heute einstimmig eine Regelung aus dem Gesetz gekippt, die das Replay TV unter Umständen verunmöglicht hätte. Noch im Juli hatte eine Mehrheit der Kommission für eine solche Regelung gestimmt. Ganz vom Tisch ist die Sache hingegen nicht: Die KVF-N will die Abgeltung der TV-Sender durch die Telekomanbieter für das zeitversetzte Fernsehen im Urheberrechtsgesetz neu regeln lassen. Weiterlesen


Versteckte Preiserhöhung beim Zahnarzt

Anfang Jahr hat die Zahnärzte-Gesellschaft praktisch unbemerkt eine neue Zahnarzt-Tarifordnung in Kraft gesetzt. Die höheren Kosten für die Patientinnen und Patienten sind hingegen sehr wohl sichtbar und machen sich im Portemonnaie deutlich bemerkbar.

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Umfrage zur Nährwert-Kennzeichnung

Wie viel Zucker, Fett oder Salz enthält ein Lebensmittel? Inzwischen sind für die Nährwert-Kennzeichnung in europäischen Ländern verschiedene Systeme auf dem Markt, um den Konsumenten eine einfache und verständliche Einkaufshilfe zu bieten. Welches System soll die Schweiz wählen? Bestimmen Sie jetzt mit! Weiterlesen


Swisscom: 72 Franken in einer Minute sparen

Das ärgert viele Konsumentinnen und Konsumenten enorm: Ausgerechnet die Swisscom brummt ihren Kunden quasi ein neues Angebot auf, indem sie das Internet um 10 Mbit/s schneller macht, dafür aber bis zu 6 Franken pro Monat mehr verrechnet. Wer das nicht will, muss dies der Swisscom melden. Der Konsumentenschutz rät, diese Hintertür-Taktik der Swisscom nicht hinzunehmen, sondern als Betroffener sich mit wenigen Klicks auf www.swisscom.ch/stay abzumelden. Zeit hat man bis am 25. November.  Weiterlesen


Bundesrat präsentiert Gegenvorschlag zur Fair-Preis-Initiative

Fair-Preis-InitiativeDer Bundesrat hat heute der Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» einen indirekten Gegenvorschlag gegenübergestellt. Dieser sieht vor, dass neu nicht nur marktbeherrschende, sondern auch relativ marktmächtige Unternehmen sanktioniert werden können. Als relativ marktmächtiges Unternehmen gilt, wenn ein oder mehrere Unternehmen von deren Waren oder Dienstleistungen abhängig sind, d.h. es keine zumutbare Möglichkeit gibt, auf einen anderen Lieferanten auszuweichen. Neu müssen solche, relativ marktmächtigen Unternehmen Schweizer Nachfrager auch im Ausland zu den dort praktizierten Preisen und Bedingungen beliefern und dürfen ohne gewichtige Gründe nicht einfach an den teuren Generalimporteur oder die Tochtergesellschaft in der Schweiz verweisen. Weiterlesen


Abgasskandal: Kein Eintreten auf die Verbandsklage

Der Konsumentenschutz hat letztes Jahr am Handelsgericht Zürich gegen den VW-Konzern und die Amag zwei Klagen eingereicht: Einerseits eine Verbandsklage, mit welcher die Widerrechtlichkeit des Vertriebs manipulierter Fahrzeuge nach Schweizer Recht festgestellt werden sollte und des Weiteren eine Schadenersatzklage für rund 6’000 betroffene Autohalter. Das Handelsgericht hat nun einen ersten Entscheid gefällt. Es tritt auf die Verbandsklage nicht ein. Der Konsumentenschutz zieht das Urteil an das Bundesgericht weiter. Auf das parallel laufende Schadenersatzverfahren hat der Entscheid keine Auswirkungen.

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