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Keine Kuckuckseier im Herbst

Bundesamt für Sozialversicherung soll seine Aufsichtspflicht wahrnehmen

Die Praxis reisst immer mehr ein: Krankenkassen setzen ihren Versicherten Zusatzversicherungen auf die Police, erhöhen die Franchise oder teilen sie in ein anderes Versicherungsmodell ein. Wer dies nicht will, muss sich dagegen wehren. Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) auf, diesen stillschweigenden Vertragsänderungen in der Grundversicherung einen Riegel zu schieben. Weiterlesen


SKS-Ratgeber: Was tun, wenn jemand stirbt

Leitfaden für die Formalitäten

Der Tod eines nahestehenden Menschen löst Trauer aus – und zugleich müssen eine ganze Reihe von Formalitäten erledigt und Entscheide getroffen werden. Der Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt“ hilft, in dieser schwierigen Situation klare Entscheide zu treffen.

Der Verlust eines Angehörigen oder Bekannten löst Trauer aus. Dennoch stehen eine ganze Reihe von Formalitäten und Entscheide an, die nicht lange warten können. Ein gutes Instrument, um rasch und klar alle notwendigen Massnahmen zu treffen, ist der Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz „Was tun, wenn jemand stirbt?“. Nicht zuletzt zeigt der Ratgeber auch die zum Teil erheblichen Kostenfolgen der Entscheide auf.

Ein Bestattungsunternehmen beispielsweise kann einem in dieser schwierigen Situation sehr viel abnehmen: Formalitäten beim Zivilstandsamt, Sarg, Termine, Todesanzeige oder Leidzirkulare, Organisation der Totenfeier und sogar Blumenschmuck für den Sarg. Diese Dienstleistungen haben aber ihren Preis, und nicht alle Anbieter sind seriöse Geschäftemacher.

Einiges hat der Verstorbene vielleicht schon selbst geregelt und entlastet so die Angehörigen. Darum ist dem Ratgeber auch eine handliche Patientenverfügung fürs Portemonnaie beigelegt. Darin können Sie festhalten, welche medizinischen Massnahmen Sie wünschen, ob Sie bereit sind, Organe zu spenden oder Untersuchungen zu Forschungszwecken vornehmen zu lassen. Diese Verfügung wird dann beigezogen, wenn Sie nicht mehr ansprechbar und entscheidungsfähig sind.

Zudem ist bei der SKS eine ausführliche und umfassende „Patienten- und Sterbeverfügung“ als separates Dokument erhältlich. Wer mitbestimmen möchte, wie seine Bestattung gestaltet, welche Versicherung benachricht werden soll oder was mit den Haustieren geschieht, kann dies unter anderem darin festhalten.

Ratgeber und Patienten- und Sterbeverfügung wurden in diesem Jahr gründlich überarbeitet und neu aufgelegt. Sie können bei der Stiftung für Konsumentenschutz bezogen werden.

Der Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt“, 32 Seiten (A5), sowie die „Patienten- und Sterbeverfügung“ zum Ausfüllen, 24 Seiten (A4), sind erhältlich bei: Stiftung für Konsumentenschutz, Postfach, 3000 Bern 23; Telefon 031 307 40 40, Fax 031 372 00 27 oder admin@konsumentenschutz.ch

Preis Fr. 10.- (Ratgeber) bzw. Fr. 5.- (Sterbeverfügung) plus Fr. 2.50 Versandkosten. Gönnerinnen und Gönner der SKS bezahlen die Hälfte.

Sie können beides auch online im SKS-Shop bestellen.

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Stiftung für Konsumentenschutz

Bern, 29. Oktober 2003

 


Ständeratswahlen: Glanzresultat für Simonetta Sommaruga

Mit einem Spitzenresultat ist Simonetta Sommaruga der Sprung in den Ständerat gelungen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist ausserordentlich erfreut, dass ihre Präsidentin in der Bevölkerung so grosses Vertrauen besitzt. Weiterlesen


Wertverlust für Dieselmodelle ohne Russfilter

Bern, 14.Oktober 2003. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) raten den Konsumentinnen und Konsumenten dringend davon ab, jetzt noch Autos ohne Russfiltertechnologie zu kaufen. Dieselmodelle ohne Russfilter werden bereits in naher Zukunft als veraltet gelten und kaum mehr gefragt sein. Es ist damit zu rechnen, dass – ähnlich wie bei der Einführung des Katalysators – der Gebrauchtwagenpreis für solche Dieselmodelle drastisch einbrechen wird. VCS und SKS rufen zudem die Automobilimporteure auf, die Modelle mit Russfilter ohne Verzug zu importieren und der Kundschaft hierzulande anzubieten. Weiterlesen


Haustiere: Zuerst abklären, dann kaufen!

Neuer Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz

Über eine Millionen Katzen und eine halbe Million Hunde leben mittlerweile in den Schweizer Haushalten, längst nicht alle werden artgerecht gehalten. Mit dem neuen Ratgeber „Katze, Hund, Nager, Reptil & Co. – Überlegungen vor dem Kauf“ zeigt die SKS auf, wieviel Zeit, Pflege, Zuwendung, Platz und Geld die verschiedenen Tiere benötigen. Weiterlesen


Swisscom verzichtet auf teure Beratungen im Minutentakt

Nun spricht selbst Swisscom Mobile-Boss Carsten Schloter Klartext. In einem Interview mit der Basler Zeitung meinte er: „Dass bei der Beratung eine Uhr mitläuft, können wir nicht akzeptieren.“ (vgl. BaZ vom 2.9.2003). Die Beraterinnen und Berater in den Swisscom-Shops können ihre Stoppuhren also wieder einpacken und die Kundschaft muss für eine individuelle Beratungen nicht mehr 2 Franken pro Minute bezahlen. Weiterlesen


Wahlen 2003

Nationalrätinnen und Nationalräte unter der Konsumenten-Lupe

Wer hat wie gestimmt? Wer vertritt mich am besten im Parlament? Welche Nationalrätin, welcher Nationalrat hat Konsumentenanliegen blockiert? Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) wollte es wissen und hat die erneut kandidierenden Nationalrätinnen und Nationalräte unter die Konsumenten-Lupe genommen. Weiterlesen


Monopol Microsoft

SKS verlangt Untersuchung von der Wettbewerbskommission

Lovesan, Sobig.F und Co. zeigen: An Microsoft führt kein Weg vorbei!

Denn das US-Software-Imperium verdrängt die gesamte Konkurrenz. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS fordert deshalb, dass die Firma MICROSOFT Wettbewerbsbehinderungen zum Schaden von KonsumentInnen und Konkurrenten sofort beendet und verlangt von der Eidgenössischen Wettbewerbskommission eine Untersuchung wegen Verstoss gegen das Kartellgesetz.. Weiterlesen


Strafverfahren SKS gegen Helsana wurde eingestellt

Spiesse für die KonsumentInnen aus Sicht SKS aber immer noch viel kürzer – vor allem dank Praxis des Bundesamtes für Privatversicherungen!

Die Bezirksanwaltschaft Zürich hat das Strafverfahren SKS gegen Helsana eingestellt. Der Bezirksanwalt teilt die Meinung des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV), dass beim Vorgehen der Helsana keine Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit vorliege und, dass auch keine der Vertragsnatur erheblich widersprechende Verteilung von Rechten und Pflichten vorliege. Die SKS kritisiert die Haltung des Bundesamtes für Privatversicherungen und stellt fest: Dank der Praxis des BPV haben vor allem die Versicherer bei der Vertragsfreiheit enormen Spielraum. Die Versicherten hingegen bleiben am kürzeren Hebel! Weiterlesen


Halbherziger Gegenvorschlag zur Initiative „Post für alle“

Vernehmlassung zur Revision der Postverordnung

Im April 2002 haben die Gewerkschaft Kommunikation, der Schweizerische Gewerkschaftsbund und die vier Konsumentenorgansiationen der Schweiz, Associazione Consumatrici della Svizzera italiana (ACSI), Fédération Romande des Consommateurs (FRC), das Konsumentenforum kf und die Stiftung für Konsumentenschutz(SKS) die Initiative „Postdienste für alle“ eingereicht. Der vorliegende Entwurf zur Revision der Postverordnung wird als indirekter Gegenvorschlag zu dieser Initiative vorgestellt. Die Forderungen der Initiative werden darin jedoch zu wenig berücksichtigt. Weiterlesen


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