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News


Neue Masche der Telefonsex-Betreiber

01-Vorwahl für teure Telefonsex-Nummern: Ursula Wyss reicht eine Motion ein

Mit einer neuen Masche locken Sextelefon-Anbieter ahnungslose Konsumenten in die Falle. Anstatt über die sattsam bekannten 0906-Nummern, bieten sie ihre Dienste neuerdings über die unverfängliche 01-Vorwahl an. Mit einer Motion verlangt SP-Nationalrätin Ursula Wyss vom Bundesrat, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Weiterlesen


Neuer Preisüberwacher bestimmt

Konsumentenschutz erfreut

Die Stiftung für Konsumentenschutz ist erfreut über den Entscheid des Bundesrates, die Stelle des Preisüberwachers sofort neu zu besetzen. In der Anlayse über die Zukunft der Preisüberwachung fordert die SKS, den Willen der Konsumentinnen und Konsumenten im Auge zu behalten und der Preisüberwachung mehr Kompetenzen einzuräumen. Weiterlesen


Einzelne Verbesserungen statt umfassender Schutz

Vorentwurf zum Bundesgesetz über die Information und den Schutz der Konsumenten (KISG)

Der Bundesrat schickt den Vorentwurf zum Bundesgesetz über die Information und den Schutz der Konsumenten (KISG) in die Vernehmlassung. Der Vorentwurf bringt punktuell durchaus Verbesserungen. Ein umfassender Schutz der rechtlichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen der Konsumentinnen und Konsumenten wird damit aber nicht gewährleistet. Weiterlesen


Deklaration ist kein Marketing!

SKS ist gegen die Positiv-Deklaration von gesetzlichen Standards

Eigentlich ist klar: Positive Eigenschaften von Produkten dürfen nicht deklariert werden, wenn sie lediglich gesetzliche Vorschriften erfüllen. Schweizer Produzenten und Behörden liebäugeln jedoch genau damit. Sie möchten Schweizer Produkte ausloben, statt importierte Produkte zu kennzeichnen, wenn sie nicht dem Schweizer Standard entsprechen. Das ist Marketing und keine Konsumenten-Information, kritisiert die Stiftung für Konsumentenschutz. Weiterlesen


Heidi Milch von der Migros

Auf die falsche Kuh gesetzt

Die Migros lancierte heute die Heidi-Milch und Heidi Milchprodukte aus Bergmilch. Die SKS begrüsst zwar grundsätzlich, dass landwirtschaftliche Produkte aus dem Berggebiet gefördert werden. Bei der Heidi-Milch profitiert jedoch vorwiegend die Migros vom Sympathiebonus des Berggebietes. Weiterlesen


Die SKS verlangt Sanktionen gegen Microsoft Schweiz

Microsoft wird von der EU gebüsst – Nun die ist auch die Wettbewerbskommission gefordert

Die EU-Kommission bestraft Microsoft wegen Markt-Missbrauchs mit einem Rekord-Bussgeld von 479,2 Millionen Euro. Auch in der Schweiz verstösst Microsoft aus Sicht der SKS gegen das Kartellgesetz. Nun ist die Eidgenössische Wettbewerbskommission gefordert. Weiterlesen


World Consumer Rights Day und Weltwassertag 2004

Unser Wasser ist nicht ersetzbar

Der März 2004 steht ganz im Zeichen des Wassers. Einerseits hat der diesjährige World Consumer Rights Day vom 15. März Wasser und Konsum als zentrale Themen gewählt. Andererseits findet am 22. März der Weltwassertag statt. Die SKS führt anlässlich dieser beiden «Wassertage» zwei Aktionen durch.

1.) Der bewusste Umgang mit Wasser ist erlernbar Weiterlesen


Post für alle

Konsumentenorganisationen fordern vom Ständerat die Annahme der Initiative

Am 8. März berät die Kleine Kammer über die Volksinitiative „Postdienste für alle“. Die Konsumentenorganisationen empfehlen den Ständerätinnen und Ständeräten, die Initiative anzunehmen. Weiterlesen


Konsumenten bleiben weiterhin schutzlos

Keine Revision des Fernmeldegesetzes

Die Nationalratskommission hat der Revision des Fernmeldegesetzes (FMG) eine Absage erteilt. Damit bleiben auch wichtige Konsumentenanliegen auf der Strecke. Die SKS fordert deshalb Bundesrat Moritz Leuenberger auf, Massnahmen für den verbesserten Konsumentenschutz über den Verordnungsweg einzuführen. Weiterlesen


Aufsichtsbeschwerde beim Bundesrat

Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) soll Interessen der Versicherten wahren!

Viel Verständnis für die Versicherer, kein Gehör für die Anliegen der Versicherten: Die Stiftung für Konsumentenschutz verlangt, dass das Bundesamt für Sozialversicherung aktiv wird gegen stillschweigende Vertragsänderungen und reicht beim Bundesrat deshalb eine Aufsichtsbeschwerde gegen das BSV ein. Weiterlesen


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