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Keine Beschneidung der Kompetenzen des Preisüberwachers

UREK-N-Entscheid zum StromVG: Konsumentenanliegen wenig berücksichtigt

Wird der Elektrizitätsmarkt ohne griffige Preiskontrolle durch den Preisüberwacher geöffnet, drohen massive Strompreissteigerungen. Die SKS fordert, dass dank tieferen Strompreisen auch die Konsumentinnen und Konsumenten von der Elektrizitätsmarktliberalisierung mit dem neuen Stromversorgungsgesetz (StromVG) profitieren können. Weiterlesen


Lesehilfe für unverständliche Arztrechnungen

SKS und FMH fordern Santésuisse auf, dem Versicherungsausweis eine Tarmed-Lesehilfe beizulegen

Wer heute eine Arztrechnung studieren will, versteht meistens nur Bahnhof. FMH und SKS fordern deshalb Santésuisse zum Handeln auf. Weiterlesen


Konsumenten tappen weiter im Dunkeln

Bundesratsentscheid zur Lebensmittelverordnung aufgrund des Gentechnikgesetzes

Konsumentinnen und Konsumenten werden auch in Zukunft nicht erfahren, ob die Tiere, deren Fleisch sie essen und Milch sie trinken, GVO-Futter verabreicht bekommen haben oder nicht. Die Konsumentenorganisationen sind enttäuscht darüber, dass diese Forderung vom Bundesrat nicht aufgenommen wurde. Dass neu GVO-Erzeugnisse auch dann deklariert werden müssen, wenn sie von GVO abgetrennt und gereinigt sind, begrüssen die Konsumentenorganisationen. Weiterlesen


Mehr zahlen für weniger Rechte

Vernehmlassung der Urheberrechtsrevision

Die Urheberrechtsrevision verschafft allein den Konzernen der Unterhaltungsindustrie Vorteile. Den Konsumentinnen und Konsumenten bringt sie nur Nachteile. Sie werden kaum mehr in der Lage sein, legale Kopien zum Eigengebrauch herzustellen. Trotzdem sollen sie höhere Vergütungsleistungen bezahlen. Einen solch unausgewogenen Gesetzesentwurf lehnt die SKS ab. Die Nutzer dürfen nicht einseitig zur Kasse gebeten und die zahlreichen Widersprüche im Gesetz müssen geklärt werden. Weiterlesen


Nur Variante 1 nützt der Umwelt und den KonsumentInnen

Vernehmlassung: Massnahmen zur Einhaltung der Reduktionsziele nach dem CO2-Gesetz

Der Bundesrat schlägt vier Massnahmen zur CO2-Reduktion vor. Allerdings ist nur eine konsumentenfreundlich: Die CO2-Abgabe ist wirkungsvoll, transparent und nützt nicht nur der Umwelt, sondern auch den Konsumenten. Mit der Einführung des Klimarappens würde der Bundesrat seine eigene Strategie für mehr Wirtschaftswachstum gefährden. Weiterlesen


Bundesrat lässt die Konsumenten im Regen stehen

Konsumentenschutzgesetz: Billiges Ablenkungsmanöver des Bundesrats

Für die Konsumentenorganisationen ist der Fall klar: Der Bundesrat hat sich einseitig dem Druck der Wirtschaft gebeugt. Diese lehnt jegliche Verschärfung der Konsumentenrechte kategorisch ab. Stattdessen will der Bundesrat zwei neue Arbeitsgruppen einsetzen. Weiterlesen


Neues Leitbild festigt nachhaltigen Agrarkurs

Breite Unterstützung für die Beratende Landwirtschaftskommission

Gemeinsame Medienmitteilung von: Bio Suisse, IP Suisse, Uniterre, Kleinbauern-Vereinigung, Bioterra, Stiftung Konsumentenschutz, Fédération des Consommateurs, WWF Schweiz, Pro Natura, Schweizer Tierschutz, Schweizer Vogelschutz und Forschungsinstitut für biologischen Landbau Weiterlesen


Marktcheck Energieetikette

Energiedeklaration Kühlschränke: Grosse regionale Unterschiede

Eine aktuelle Untersuchung der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz in Zusammenarbeit mit der Allianz Energie-Konsum (1) zeigt grosse regionale Unterschiede beim Angebot von Strom sparenden Kühlschränken. Am besten ist das Angebot in Zürich. In Bern wird der Energieverbrauch am korrektesten deklariert. Weiterlesen


Spielbälle der globalen Wirtschaft

Spielzeuge – fabriziert unter menschenunwürdigen Bedingungen

Das kann einem die Freude am Schenken gründlich vergällen: Der überwiegende Teil der Spielzeuge werden unter menschenunwürdigen und ausbeuterischen Bedingungen hergestellt. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und die Erklärung von Bern (EvB) verlangen vom Handel, dass Standards für die Spielzeugproduktion aufgestellt und auch eingehalten werden. Weiterlesen


BAG muss Fristen setzen

ESBO-Rückstände in öligen Lebensmitteln

Anfangs November wurde bekannt, dass fettreiche Lebensmittel, welche in Gläsern mit Schraubdeckeln verkauft werden, viel zu hohe Chemikalien-Rückstände (ESBO) aufweisen. Diese Lebensmittel stehen weiterhin im Regal. Die Konsumentenorganisationen fordern das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf, rasch und energisch die notwendigen Massnahmen zu ergreifen und Fristen zu setzen, damit dieser Misstand beseitigt wird. Weiterlesen


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