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Schwindlern das Handwerk gelegt

Lauterkeitskommission heisst SKS-Beschwerde gegen InventairePro GmbH gut

Über Monate hinweg hat die Zuger Firma InventairePro GmbH mit unlauteren Methoden die Unterschriften von Konsumenten und Händlern erschlichen und ihnen das Geld aus der Tasche gezogen. Nun wurde die Beschwerde, welche die Stiftung für Konsumentenschutz eingereicht hat, von der Lauterkeitskommission gutgeheissen. Weiterlesen


Missachtung der Preisbekanntgabeverordnung

Mit Schützenhilfe vom Seco: Reiseanbieter missachten Preisbekanntgabeverordnung

Reiseanbieter nehmen die Preisbekanntgabeverordnung auf die leichte Schulter. Aber anstatt die Branche zur Ordnung zu rufen, gibt das Seco ausdrücklich seinen Segen dazu. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) verlangt vom Seco, dafür zu sorgen, dass das geltende Recht eingehalten wird. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz

Interpellation von SKS-Präsidentin Sommaruga – Nötig sind Anpassungen an die EU, wo’s den Konsumenten nützt

Genug geredet über die Hochpreisinsel Schweiz! Mit einer Interpellation von SKS-Präsidentin Simonetta Sommaruga sollen die Fakten auf den Tisch kommen. Denn: Die meisten preistreibenden Vorschriften werden von den Unternehmen verlangt. Und: Wenn schon EU-Kompatibilität, dann bitte auch EU-kompatible Konsumentenrechte! Weiterlesen


Was es braucht, ist mehr Wettbewerb, nicht neue Meldestellen

Bundesrat Deiss will Meldestelle schaffen, die Vorschriften abklopft

Seit Jahren bezahlen die Konsumentinnen und Konsumenten für die Lebenshaltungskosten zuviel – seien es Lebensmittel, Waschmaschinen, Autos und deren Ersatzteile, Unterhaltungsgeräte und andere Haushaltgegenstände. Lösungsansätze sind klar: mehr Wettbewerb, Abbau von unnötigen, preistreibenden Vorschriften, Zulassen von Parallelimporten, einen effizienten Preisüberwacher mit genügend Kompetenzen sowie eine strikte Anwendung des Kartellgesetzes. Weiterlesen


Medikamente: Schluss mit der ungerechfertigten Teuerung

Die Krankenkassenprämien steigen und steigen. Schuld daran ist unter anderem der Medikamentenpreis. Erprobte Heilmittel werden durch neue, «innovative», bis zu zehn Mal teurere Produkte ersetzt. Die Krebsliga Schweiz (KLS) und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordern mehr Transparenz. Weiterlesen


Keine Beschneidung der Kompetenzen des Preisüberwachers

UREK-N-Entscheid zum StromVG: Konsumentenanliegen wenig berücksichtigt

Wird der Elektrizitätsmarkt ohne griffige Preiskontrolle durch den Preisüberwacher geöffnet, drohen massive Strompreissteigerungen. Die SKS fordert, dass dank tieferen Strompreisen auch die Konsumentinnen und Konsumenten von der Elektrizitätsmarktliberalisierung mit dem neuen Stromversorgungsgesetz (StromVG) profitieren können. Weiterlesen


Lesehilfe für unverständliche Arztrechnungen

SKS und FMH fordern Santésuisse auf, dem Versicherungsausweis eine Tarmed-Lesehilfe beizulegen

Wer heute eine Arztrechnung studieren will, versteht meistens nur Bahnhof. FMH und SKS fordern deshalb Santésuisse zum Handeln auf. Weiterlesen


Konsumenten tappen weiter im Dunkeln

Bundesratsentscheid zur Lebensmittelverordnung aufgrund des Gentechnikgesetzes

Konsumentinnen und Konsumenten werden auch in Zukunft nicht erfahren, ob die Tiere, deren Fleisch sie essen und Milch sie trinken, GVO-Futter verabreicht bekommen haben oder nicht. Die Konsumentenorganisationen sind enttäuscht darüber, dass diese Forderung vom Bundesrat nicht aufgenommen wurde. Dass neu GVO-Erzeugnisse auch dann deklariert werden müssen, wenn sie von GVO abgetrennt und gereinigt sind, begrüssen die Konsumentenorganisationen. Weiterlesen


Mehr zahlen für weniger Rechte

Vernehmlassung der Urheberrechtsrevision

Die Urheberrechtsrevision verschafft allein den Konzernen der Unterhaltungsindustrie Vorteile. Den Konsumentinnen und Konsumenten bringt sie nur Nachteile. Sie werden kaum mehr in der Lage sein, legale Kopien zum Eigengebrauch herzustellen. Trotzdem sollen sie höhere Vergütungsleistungen bezahlen. Einen solch unausgewogenen Gesetzesentwurf lehnt die SKS ab. Die Nutzer dürfen nicht einseitig zur Kasse gebeten und die zahlreichen Widersprüche im Gesetz müssen geklärt werden. Weiterlesen


Nur Variante 1 nützt der Umwelt und den KonsumentInnen

Vernehmlassung: Massnahmen zur Einhaltung der Reduktionsziele nach dem CO2-Gesetz

Der Bundesrat schlägt vier Massnahmen zur CO2-Reduktion vor. Allerdings ist nur eine konsumentenfreundlich: Die CO2-Abgabe ist wirkungsvoll, transparent und nützt nicht nur der Umwelt, sondern auch den Konsumenten. Mit der Einführung des Klimarappens würde der Bundesrat seine eigene Strategie für mehr Wirtschaftswachstum gefährden. Weiterlesen


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