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Spielbälle der globalen Wirtschaft

Spielzeuge – fabriziert unter menschenunwürdigen Bedingungen

Das kann einem die Freude am Schenken gründlich vergällen: Der überwiegende Teil der Spielzeuge werden unter menschenunwürdigen und ausbeuterischen Bedingungen hergestellt. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) und die Erklärung von Bern (EvB) verlangen vom Handel, dass Standards für die Spielzeugproduktion aufgestellt und auch eingehalten werden. Weiterlesen


BAG muss Fristen setzen

ESBO-Rückstände in öligen Lebensmitteln

Anfangs November wurde bekannt, dass fettreiche Lebensmittel, welche in Gläsern mit Schraubdeckeln verkauft werden, viel zu hohe Chemikalien-Rückstände (ESBO) aufweisen. Diese Lebensmittel stehen weiterhin im Regal. Die Konsumentenorganisationen fordern das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf, rasch und energisch die notwendigen Massnahmen zu ergreifen und Fristen zu setzen, damit dieser Misstand beseitigt wird. Weiterlesen


Wie Kinder surfen und was Eltern übers Internet wissen sollten

SKS-Ratgeber für Eltern und ihre Kinder – Kids im Netz

Im neuen Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz «Kids im Netz» erfahren Eltern, wie sie zusammen mit ihren Kindern die Reise durchs Internet meistern – ohne Pannen, dafür mit umso mehr Spass. Weiterlesen


Versicherungsnehmer vor Missbrauch schützen

Vernehmlassung zur Versicherungsaufsichtsverordnung (AVO)

Die Versicherungsaufsicht muss aus Sicht der SKS folgende Ziele verfolgen: Versicherungsnehmer müssen vor Missbräuchen von Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittlern geschützt werden; Versicherungsnehmer sollen vor Insolvenz von Versicherungsunternehmen geschützt werden; dieser Schutz soll bei Vertragsabschluss und während der Vertragslaufzeit garantiert sein. Weiterlesen


Die SBB ist kein Telefonanbieter

Die SKS lehnt den SBB-Vorschlag ab, nach Tageszeiten abgestufte Billettpreise anzubieten Weiterlesen


SKS-Ratgeber: „Was tun, wenn jemand stirbt“

Leitfaden für die Formalitäten

Der Tod eines nahestehenden Menschen ist sehr schmerzhaft. Dennoch muss man als Angehörige(r) sofort eine Reihe von wichtigen Entscheidungen treffen. Der Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz „Was tun, wenn jemand stirbt“ ist ein hilfreicher Begleiter in der schwierigen Situation.

Der Verlust eines geliebten Menschen ist schwierig. Und gerade in dieser schwierigen Zeit müssen eine ganze Reihe von Entscheiden getroffen werden: Formalitäten, Leichentransport, Todesanzeige, Abdankungsfeier oder die Wahl des Friedhofs. Diese Entscheidungen haben unter Umständen auch erhebliche finanzielle Folgen.

Der Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt“ kann in dieser Situation sehr hilfreich sein: Eine Checkliste zeigt auf, welche Massnahmen erste Priorität haben und bei welchen man sich etwas mehr Zeit lassen kann. Er informiert auch, welche Aufgaben Bestattungsinstitute übernehmen, wie man eine Todesanzeige formuliert oder die Bestattung selbst vorbereitet. Leider gibt es auch in dieser ohnehin schwierigen Situation unseriöse Angebote von schnellen Geschäftemachern (Reinigungs- und Räumungsfirmen, Grabsteinverkäufer, Gärtnereien etc.) oder unseriöse Bestattungsfirmen. Der Ratgeber zeigt auf, worauf man bei der Wahl der Dienstleistungsunternehmen achten muss.

Hilfreich und sinnvoll ist es, wenn man gewisse Dinge selbst zum voraus regelt. Deshalb ist dem Ratgeber auch eine Sterbeverfügung beigelegt. Darin kann bestimmt werden, welche lebensverlängernden Massnahmen getroffen werden dürfen, ob Sie Organe spenden wollen oder einer Obduktion beistimmen.

Eine ausführlichere „Patienten- und Sterbeverfügung“ zum selber Ausfüllen ist als seprartes Dokument bei der SKS erhältlich. Darin können Sie Ihre letzten Wünsche bezüglich Ihrem Ableben aufzeichnen. Aber Sie können auch bestimmen, wie und wo Sie bestattet werden wollen und festhalten, wo sich Ihr Testament befindet und wie es um Ihre Vermögensverhältnisse steht.

Sie können beides oline im SKS-Shop bestellen.

Stiftung für Konsumentenschutz

Bern, 11. November 2004


Neuer Tarifvertrag LOA II Kosmetik statt Verbesserungen

Statt spürbare Vereinfachungen bringt der neue Tarifvertrag LOA II höhere Gebühren und eine zusätzliche Pauschale. Weitere Anreize für eine verbesserte Generikasubstitution fehlen. Die Konsumentenorganisationen SKS und FRC sind enttäuscht über den neuen Vertrag. Weiterlesen


Hochpreisinsel Schweiz nicht zementieren

Revision des Patentgesetzes

Soll die Schweiz weiterhin eine Hochpreisinsel im europäischen Markt bleiben? Die Stiftung für Konsumentenschutz wehrt sich dagegen, dass im Patentgesetz überrissene Preise gesetzlich legitimiert werden. Weiterlesen


Unnütze Branchenverzeichnisse: Vorsicht, Falle!

Der Schweizer Adressbuch- und Datenbankverleger-Verband (SADV) und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) warnen vor unlauteren Machenschaften mit unseriösen Adressverzeichnissen. Weiterlesen


Mehr Transparenz für mehr Sicherheit

Medizinische Forschungsarbeiten und Studien sollen öffentlich werden

Die SKS fordert, dass die Pharmaindustrie ihre Studien und Forschungsarbeiten veröffentlichen muss. Dies ist eine wichtige Massnahme, damit verhindert werden kann, dass Medikamente auf den Markt kommen, welche massive Nebenwirkungen aufweisen – etwa wie das Arthritis-Medikament Vioxx. Weiterlesen


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Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Set: Patientenverfügung und Sterbeverfügung

Gönnerpreis: 7.00 CHF
Normalpreis: 14.00 CHF

Broschüre: Patientenverfügung

Gönnerpreis: 3.00 CHF
Normalpreis: 6.00 CHF

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