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Neue Garantiemarke Suisse Garantie

Vernünftige Lösung

Mit „Suisse Garantie“ sollen ab kommenden Jahr Schweizer Produkte gekennzeichnet werden: Die Stiftung für Konsumentenschutz ist zufrieden, dass ihre und die Einwände weiterer Organisationen bei den Agro-Marketing-Suisse Gehör gefunden haben und man vom täuschenden Suisse Qualité weggekommen ist. Weiterlesen


Ärzte und Apotheken: 100 Mio Franken in die eigene Tasche.

Bundesrat und Swissmedic müssen endlich handeln

Mit Vergünstigungen und Boni von der Pharmaindustrie scheffeln sich Ärzte und Apotheken rund 100 Millionen Franken pro Jahr in die eigene Kasse. Dieses Geld gehört eigentlich den Konsumenten und den Krankenkassen. Ein entsprechendes Gesetz ist seit bald zwei Jahren in kraft. Bloss hält sich niemand daran, weil niemand auf die Einhaltung pocht. Weiterlesen


Politisch verdeckte Werbung

Die Stiftung für Konsumentenschutz reicht Beschwerde ein wegen politisch verdeckter Werbung der „Allianz gegen Werbeverbote“

Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS hat bei der Ombudsstelle DRS gegen die SRG eine Beschwerde eingereicht, weil diese derzeit TV-Spots der „Allianz gegen Werbeverbote“ ausstrahlt. Damit verstosse die SRG gegen Artikel 18 Abs. 5 des geltenden Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG). Die SKS ist überzeugt, dass die derzeit laufende Werbekampagne www.stopp-werbeverbote.ch, die sich in erster Linie gegen ein Tabakwerbeverbot richtet, nichts anderes darstellt als verdeckte politische Werbung. Einziges Ziel dieser Kampagne sei die Beeinflussung des laufenden politischen Entscheidungs-prozesses über die Einführung von Einschränkungen der Tabakwerbung und deshalb von Gesetzes wegen nicht zulässig. Weiterlesen


Konsumentenanliegen wenig berücksichtigt

Bundesratsentscheid zum Verordnungspaket Agrarpolitik 2007

Einen Schritt vor, einen zurück: Der Bundesrat zeigte in seinem Entscheid zu den Ausführungsbestimmungen der Agrarpolitik 2007 kein Gehör für mehr Information und Transparenz für die Konsumenten. Die Deklarationsbestimmungen für verbotene Produktionsbestimmungen wurden nur für Fleischerzeugnisse ausgeweitet. Was in Sandwichs gesteckt wird, muss überhaupt nicht mehr deklariert werden. Weiterlesen


Banken missachten Preisbekanntgabeverordnung

SKS verlangt von Bundesrat Deiss für die Einhaltung des Gesetzes zu sorgen

Wer am Automaten einer fremden Bank Geld bezieht, wird immer öfter zur Kasse gebeten. Über diese Gebühren werden die Konsumentinnen und Konsumenten aber im Dunkeln gelassen. Die Banken verstossen damit aus Sicht der SKS gegen die Preisbekanntgabeverordnung. Sie fordert Bundesrat Deiss auf, dafür zu sorgen, dass sich die Banken an das Gesetz halten und die Preise anständig angeben. Weiterlesen


Ratgeber der SKS: Einbruch – so viel Sicherheit ist nötig

Mit den langen, dunklen Abenden und Nächten wächst auch die Angst vor einem Einbruch. Wer sein Haus oder seine Wohnung gegen Einbruch schützen will, sieht sich einem immensen und zum Teil sehr teuren Angebot gegenüber. Der Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz zeigt auf, wann welche Massnahmen sinnvoll sind und geht auch auf die wichtigen psychologischen Aspekte dieses Themas ein. Weiterlesen


Lebensmittel-Labels im Test

Halten die Lebensmittel-Labels auf dem Schweizer Markt, was sie versprechen? Bieten sie wirklich einen Mehrwert? Die vier führenden Umwelt-, Konsumenten- und Tierschutzorganisationen der Schweiz (WWF, SKS, FRC und STS) stellten heute morgen in Bern einen gemeinsamen Untersuchungsbericht vor. Weiterlesen


Keine Kuckuckseier im Herbst

Bundesamt für Sozialversicherung soll seine Aufsichtspflicht wahrnehmen

Die Praxis reisst immer mehr ein: Krankenkassen setzen ihren Versicherten Zusatzversicherungen auf die Police, erhöhen die Franchise oder teilen sie in ein anderes Versicherungsmodell ein. Wer dies nicht will, muss sich dagegen wehren. Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) auf, diesen stillschweigenden Vertragsänderungen in der Grundversicherung einen Riegel zu schieben. Weiterlesen


SKS-Ratgeber: Was tun, wenn jemand stirbt

Leitfaden für die Formalitäten

Der Tod eines nahestehenden Menschen löst Trauer aus – und zugleich müssen eine ganze Reihe von Formalitäten erledigt und Entscheide getroffen werden. Der Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt“ hilft, in dieser schwierigen Situation klare Entscheide zu treffen.

Der Verlust eines Angehörigen oder Bekannten löst Trauer aus. Dennoch stehen eine ganze Reihe von Formalitäten und Entscheide an, die nicht lange warten können. Ein gutes Instrument, um rasch und klar alle notwendigen Massnahmen zu treffen, ist der Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz „Was tun, wenn jemand stirbt?“. Nicht zuletzt zeigt der Ratgeber auch die zum Teil erheblichen Kostenfolgen der Entscheide auf.

Ein Bestattungsunternehmen beispielsweise kann einem in dieser schwierigen Situation sehr viel abnehmen: Formalitäten beim Zivilstandsamt, Sarg, Termine, Todesanzeige oder Leidzirkulare, Organisation der Totenfeier und sogar Blumenschmuck für den Sarg. Diese Dienstleistungen haben aber ihren Preis, und nicht alle Anbieter sind seriöse Geschäftemacher.

Einiges hat der Verstorbene vielleicht schon selbst geregelt und entlastet so die Angehörigen. Darum ist dem Ratgeber auch eine handliche Patientenverfügung fürs Portemonnaie beigelegt. Darin können Sie festhalten, welche medizinischen Massnahmen Sie wünschen, ob Sie bereit sind, Organe zu spenden oder Untersuchungen zu Forschungszwecken vornehmen zu lassen. Diese Verfügung wird dann beigezogen, wenn Sie nicht mehr ansprechbar und entscheidungsfähig sind.

Zudem ist bei der SKS eine ausführliche und umfassende „Patienten- und Sterbeverfügung“ als separates Dokument erhältlich. Wer mitbestimmen möchte, wie seine Bestattung gestaltet, welche Versicherung benachricht werden soll oder was mit den Haustieren geschieht, kann dies unter anderem darin festhalten.

Ratgeber und Patienten- und Sterbeverfügung wurden in diesem Jahr gründlich überarbeitet und neu aufgelegt. Sie können bei der Stiftung für Konsumentenschutz bezogen werden.

Der Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt“, 32 Seiten (A5), sowie die „Patienten- und Sterbeverfügung“ zum Ausfüllen, 24 Seiten (A4), sind erhältlich bei: Stiftung für Konsumentenschutz, Postfach, 3000 Bern 23; Telefon 031 307 40 40, Fax 031 372 00 27 oder admin@konsumentenschutz.ch

Preis Fr. 10.- (Ratgeber) bzw. Fr. 5.- (Sterbeverfügung) plus Fr. 2.50 Versandkosten. Gönnerinnen und Gönner der SKS bezahlen die Hälfte.

Sie können beides auch online im SKS-Shop bestellen.

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Stiftung für Konsumentenschutz

Bern, 29. Oktober 2003

 


Ständeratswahlen: Glanzresultat für Simonetta Sommaruga

Mit einem Spitzenresultat ist Simonetta Sommaruga der Sprung in den Ständerat gelungen. Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist ausserordentlich erfreut, dass ihre Präsidentin in der Bevölkerung so grosses Vertrauen besitzt. Weiterlesen


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Ratgeber

Kinder-Impfungen – eine Entscheidungshilfe

Gönnerpreis: 24.00 CHF
Normalpreis: 29.00 CHF

Ratgeber: Mehr als Filet und Steak

Gönnerpreis: 29.00 CHF
Normalpreis: 34.00 CHF

Ratgeber: Clever mit Geld umgehen

Gönnerpreis: 21.00 CHF
Normalpreis: 26.00 CHF

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