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News


Freihandelsabkommen USA – CH

Gefahr der Überschwemmung mit Gentechlebensmitteln – SKS fordert seco auf, beim Verhandeln die Transparenz nicht zu verkaufen!

Ein Freihandelsabkommen mit den USA würde nicht nur günstigere Waren, sondern auch undeklarierten Genmais und Hormonfleisch in die Schweizer Läden bringen. Denn die US-Regierung negiert unsere Deklarations- und Einfuhrbestimmungen. Vom seco fordern wir, in diesem Punkt hart zu bleiben. Und: Ein Ja zur Gentechfrei-Initiative würde solche Bestrebungen stoppen und das Selbstbestimmungsrecht, was wir essen, erhalten. Weiterlesen


Guter Datenschutz schafft Vertrauen

Schreiben an die Rechtskommission des Ständerates zu ihrer heutigen Sitzung: FRC und SKS verlangen ein griffiges Datenschutzgesetz

In einem Schreiben fordern die FRC und die SKS die Rechtskommission des Ständerates auf, an ihrer heutigen Sitzung den Konsumentinnen und Konsumenten das Recht, informiert zu werden, wenn ihre Personendaten automatisch bearbeitet werden, zuzugestehen. Weiter fordern die beiden Konsumentenorganisationen, dass auch die fahrlässige Verletzung der Schweigepflicht unter Strafe gestellt wird. Beide Anliegen sind keine Schikanen, sondern unverzichtbar, um zum Wachstum des E-Commerce beizutragen. Weiterlesen


Ja zur Initiative, Nein zu GVO

SKS empfiehlt Ja zur Gentechfrei-Initiative am 27. November 2005

70 Prozent der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten wollen keine Gentechnik auf ihrem Teller. Die Stiftung für Konsumentenschutz setzt sich deshalb für ein Ja zur Gentechfrei-Initiative ein: Diese garantiert, dass die Schweizer Landwirtschaft während fünf Jahren gentechfrei bleibt. Weiterlesen


Abenteuer Familiengründung

Neuer Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz

Der Schritt vom Paar zur Familie ist ein Abenteuer. Damit die rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Fragen dabei nicht zu Stolpersteinen werden, hat die Stiftung für Konsumentenschutz einen Ratgeber zu diesem Thema herausgegeben: Die Broschüre „Abenteuer Familiengründung – Rechtliche Fragen, Organisation und Finanzen“ ist ab sofort bei der SKS erhältlich. Weiterlesen


Wir fordern Konsumentenschutz auf EU-Niveau!

Ablauf der Vernehmlassungsfrist zum Konsumenten-informationsgesetz (KIG)

Seit 1981 ist der Konsumentenschutz in der Bundesverfassung verankert – dank dem Druck einer Volksinitiative. Die umfassende Umsetzung lässt aber auf sich warten. Das Konsumentenschutzniveau soll endlich dem der EU angepasst werden. Dies erwarten die vier Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS von der Revision des Konsumenteninformationsgesetzes (KIG), zu der die Vernehmlassung heute endete. Weiterlesen


Stopp dem Schwarz-Peter-Spiel «schlechte Risiken»

Ende der Vernehmlassung zur Verbesserung des Risikoausgleichs

Der Risikoausgleich muss verbessert und definitiv im Krankenversicherungsgesetz (KVG) verankert werden. Die SKS unterstützt das Anliegen der ständerätlichen Kommission in ihrer Vernehmlassungsantwort ausdrücklich. Die Jagd auf «gute» Risiken ist diskriminierend und ineffizient. Nötig sind Kostensenkungen, nicht Kostenverlagerungen. Weiterlesen


Finanzielle Belastung nimmt einmal mehr zu!

Krankenkassenprämien 2006

Die Prämien der obligatorischen Grundversicherung steigen 2006 erneut um durchschnittlich 5,6 Prozent. Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert – wie seit Jahren – dass im Gesundheitswesen nun endlich kostendämpfende Massnahmen umgesetzt werden und empfiehlt, dass sich die Versicherten aktiv um die Optimierung ihrer Krankenversicherung kümmern. Weiterlesen


Weitere Schritte müssen folgen!

Senkung der Medikamentenpreise

Das Bundesamt für Gesundheit ist mit der Pharmaindustrie übereingekommen, bestimmte Medikamentenpreise zu senken, so dass 250 Millionen Franken eingespart werden. Das ist erfreulich. Für die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) ist jedoch klar, dass dies nur ein erster Schritt sein kann und gerade bei den neuen, erheblich teureren Medikamenten dringend Massnahmen erforderlich sind. Weiterlesen


Keine Käfigeier im Tiramisu!

Interpellation von NR Maya Graf zur Deklaration von Verarbeitungseiern

Der Bundesrat bewilligt den Import immer grösserer Mengen Käfigeier aus dem Ausland. Die Konsumenten erfahren nichts davon. Mit einer Interpellation fordert Nationalrätin Maya Graf den Bundesrat auf, Käfigeier, welche beispielsweise in Teigwaren und in Restaurants verarbeitet werden, genauso zu deklarieren wie Konsum-Käfigeier. Weiterlesen


Endlich mehr Transparenz!

Die Schweiz veröffentlicht ab 1. September die „schwarze Liste“ mit den Schrott-Airlines

Was die SKS seit langem fordert, löst Bundesrat Leuenberger nun endlich ein: Das Bundesamt für Zivilluftfahrt veröffentlicht ab dem 1. September 2005 die „schwarze Liste“ mit jenen Gesellschaften, deren Flugzeuge ein Landeverbot haben. Weiterlesen


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