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Importmonopole knacken – Parallelimporte zulassen

Wirtschaftskommission des Nationalrates berät Parallelimporte

Die nationalrätliche Wirtschaftskommission soll Parallelimporte zulassen. Dies hat die SKS die Kommission mit einem Schreiben im Hinblick auf ihre Sitzung vom nächsten Montag aufgefordert. Die heutigen Importmonopole verteuern patentgeschützte Konsumgüter und landwirtschaftliche Produktionsmittel um durchschnittlich 30 Prozent gegenüber dem Ausland. Die SKS hofft, dass die bei der Gentechfrei-Initiative erfolgreiche Allianz Konsumenten – Bauern auch in der Wirtschaftskommission spielt. Weiterlesen


Heikle Kombination von Kreditkarte mit Supercard

Der Grossverteiler Coop lanciert eine international akzeptierte Kreditkarte und koppelt diese an die Superkarte. Die Stiftung für Konsumentenschutz beurteilt dieses Vorgehen als heikel. Der Datenschutz und die Transparenz für die KundInnen müssen gewährleistet sein. Weiterlesen


Patienten- und Sterbeverfügung

Neu bei der Stiftung für Konsumentenschutz erschienen

Niemand denkt gerne an Krankheit oder sogar ans eigene Sterben. Dennoch kann es beruhigend sein, wenn man seinen Willen und seine Vorstellung dazu festhält. Auch für die Angehörigen ist es hilfreich, wenn sie auf diese Anweisungen zurückgreifen können. Die überarbeitete und ausführliche Patienten- und Sterbeverfügung der SKS hilft dabei, diese Vorstellungen festzuhalten. Weiterlesen


EU-Liste der verbotenen Fluggesellschaften

Die EU-Liste der verbotenen Fluggesellschaften verleiht der Schweiz offenbar Flügel, sie übernimmt die Liste und das BAZL hat sie bereits publiziert.

Es hat zwar schon seine Zeit gebraucht: bereits im Januar 2004, nach dem Absturz der Maschine der Flash Airlines in Ägypten, verlangte die SKS die Veröffentlichung der Namen jener Airlines, die gesperrte Flugzeuge einsetzen. Ab 1. September 2005 veröffentlichte die Schweiz die „schwarze Liste“ mit den Schrott-Airlines. Allerdings figurierten darauf lediglich zwei von damals weltweit rund 100 Airlines mit Sicherheitsmängeln. Die SKS forderte internationale Anstrengungen – zumindest eine einheitliche, europäische Schwarze Liste, welche auch die Schweiz übernimmt. Nun ist sie da. Die SKS ist zufrieden. Weiterlesen


Weniger Ärger beim Telefonieren

Einigung der Räte zum Fernmeldegesetz (FMG) stärkt den Konsumentenschutz

Ab nächstem Jahr wird der Konsumentenschutz beim Telefonieren verstärkt. Denn heute haben sich Ständerat und Nationalrat bei der Öffnung der letzten Meile geeinigt und damit das revidierte Fernmeldegesetz (FMG) gutgeheissen. Die SKS ist erleichtert: Ihr Einsatz für Preistransparenz, für eine Schlichtungsstelle und gegen Spamming hat sich gelohnt. Weiterlesen


World Consumer Rights Day 2006

SKS ruft Konsumenten auf, Barzahlungsrabatt zu verlangen

Die Wettbewerbskommission hat das Verbot von Barzahlungsrabatten aufgehoben und die Kreditkartengebühren gesenkt. Davon sollen auch die Konsumentinnen und Konsumenten profitieren. Am heutigen World Consumer Rights Day ruft die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) daher die Konsumentinnen und Konsumenten auf, einen Barzahlungsrabatt zu verlangen. Die Konsumentinnen und Konsumenten müssen ihre Rechte einfordern, wenn der Wettbewerb nicht von alleine spielt! Weiterlesen


Geschenke für den Empfang unadressierter Werbung

Fragwürde Aktion der PostMail

PostMail versucht die Konsumentinnen und Konsumenten zur Entgegennahme von unadressierter Werbung zu bewegen. Mit Geschenken will sie die Briefkästen für die Prospekteflut öffnen. Die SKS nimmt das Vorgehen von PostMail mit starkem Befremden zur Kenntnis. Weiterlesen


Neuer Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz:

Der neue Ratgeber der Stiftung für Konsumentenschutz «Das freie Internet: Unterhaltung, Wissen und Software zum Nulltarif» zeigt, wie Sie sich vom Gängelband der grossen Anbieter befreien können. Mit der beigelegten DVD kann das Gelesene sofort angewendet werden. Weiterlesen


Gefährliche Produkte endlich verbannen

Vernehmlassung zur Produktsicherheit

Die Schweizer Behörden sollen Autos mit defekten Bremsen und explodierende Kaffeemaschinen vom Markt rufen können, wenn dies die Hersteller nicht freiwillig tun. Und jeder Rückruf muss an die Öffentlichkeit gelangen. Mit solchen Massnahmen will der Bundesrat endlich auch die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz vor gefährlichen Produkten schützen, hat er heute entschieden. Die vier Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS sind erfreut. Weiterlesen


Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutgeheissen: Vorläufig keine Abgaben auf iPod & Co.

Swico, der Verband der Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnik, kann einen Etappensieg feiern. Seine Verwaltungsgerichtsbeschwerde wurde vom Bundesgericht gutgeheissen. Das heisst: Vorläufig werden auf mp3-Playern, iPods und Harddisc-Recordern keine Abgaben verlangt. Konsumentinnen und Konsumenten können aufatmen. Weiterlesen


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