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25 Jahre nach dem Volks-Ja

Zu wenig Geld und rechte Bundesratsmehrheit blockieren Konsumentenschutz

Am 14. Juni 1981 stimmte das Schweizer Volk mit 65.5% Ja-Stimmen der Verankerung des Konsumentenschutzes in der Bundesverfassung zu. Das 25-jährige Jubiläum ist kein Grund zum Feiern: Die knappen Bundesmittel für die Konsumentenorganisationen limitieren deren Einfluss. Und die rechte Mehrheit im Bundesrat lehnt jeden Ausbau der Konsumentenrechte ab. Kein Umtauschrecht für defekte Handys und einseitige Vertragsbestimmungen im «Kleingedruckten» gehören damit zum Konsumentenalltag. Weiterlesen


Aussagekräftige Studien nötig

Forschungsergebnis zu Strahlen von UMTS-Mobilfunkbasisstationen

Die SKS fordert aussagekräftige Studien über die Auswirkungen einer Langzeitbestrahlung durch UMTS-Antennen. Die aktuelle Studie des Schweizerischen Forschungskonsortiums äussert sich lediglich zu den Auswirkungen einer kurzfristigen Bestrahlung. Die Frage der Auswirkungen von UMTS-Mobilfunkbasisstationen auf die Gesundheit wird durch die Studie ungenügend geklärt, da die Antennen für alle AnwohnerInnen zu einer langfristigen Strahlenbelastung führen. Weiterlesen


Abgabe auf digitalen Speichermedien

Konsumentenorganisationen reichen Beschwerde ans Bundesgericht ein

Die vier Konsumentenorganisationen – acsi, FRC, kf und SKS – haben heute eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Einführung einer Abgabe auf digitalen Speichermedien eingereicht. Sie wenden sich gegen die neue Abgabe und fordern den Einbezug in das Tarifverfahren. Zudem fordern sie grundsätzlich eine verstärkte Berücksichtigung der Konsumentenrechte bei der laufenden Revision des Urheberrechtsgesetzes. Weiterlesen


Rückrufpflicht für gefährliche Produkte

Ende der Vernehmlassung zur Produktsicherheit

Mit dem Gesetzesentwurf für ein Bundesgesetz über die Produktsicherheit will das Volkswirtschaftsdepartement Regeln für den Rückruf von gefährlichen Produkten einführen. In ihrer Stellungnahme verlangen die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS, dass eine zentrale Behörde geschaffen wird, welche die Rückrufe durchführt – wenn die säumigen Unternehmen nicht von alleine reagieren. Weiterlesen


Missbrauch von 0901-er Telefonnummern

Sat1-Schweiz, Viva Schweiz und Star TV haben 0901-er Telefonnummern missbraucht

Die oben genannten Fernsehgesellschaften haben bei verschiedenen Gewinnspielen unbedarfte ZuschauerInnen zu einem Irrtum verleitet und so mit teuren Mehrwertdienstnummern Geld gescheffelt. Weiterlesen


NGO-Koalition fordert Taten der Schweizer Spielwarenbranche

Jedes Unternehmen, das Spielwaren aus China importiert oder verkauft, kann die Produktionsbedingungen mitbestimmen. Eine Koalition von fünf Schweizer Nichtregierungsorganisationen fordert deshalb die Spielwarenbranche auf, ein Massnahmenpaket zu schnüren. Weiterlesen


Impfen: Zuerst informieren, dann entscheiden

Neuauflage des SKS-Ratgebers „Impfen – Grundlagen für einen persönlichen Impfentscheid“

Impfungen haben Vor- und Nachteile. Während Befürworter oder Gegner von Impfungen zum Schwarz-Weiss-Malen neigen, will der Ratgeber „Impfen – Grundlagen für einen persönlichen Impfentscheid“ der Stiftung für Konsumentenschutz beide Seiten beleuchten. Im Ratgeber wird auch das Spannungsfeld zwischen Präventionszielen, freiem Impfentscheid und wirtschaftlicher Eigendynamik aufgezeigt, in welchem die Impfthematik angesiedelt ist. Weiterlesen


Recht auf Eigengebrauch von Musik und Film garantieren

Konsumentenunfreundliche Revision des Urheberrechts

Die Revision des Urheberrechts muss einen Ausgleich zwischen den Rechteinhabern und den Rechtenutzern schaffen. Der Gesetzesentwurf des Bundesrates ist dazu nicht imstande: Die Konsumentinnen und Konsumenten könnten doppelt oder gar dreifach zur Kasse gebeten werden und würden gleichzeitig ihr Recht auf Privatkopie verlieren. Die SKS fordert, dass die Musik- und Filmanbieter verpflichtet werden, das Recht auf eine Privatkopie zu garantieren – trotz Kopierschutz. Weiterlesen


Importmonopole knacken – Parallelimporte zulassen

Wirtschaftskommission des Nationalrates berät Parallelimporte

Die nationalrätliche Wirtschaftskommission soll Parallelimporte zulassen. Dies hat die SKS die Kommission mit einem Schreiben im Hinblick auf ihre Sitzung vom nächsten Montag aufgefordert. Die heutigen Importmonopole verteuern patentgeschützte Konsumgüter und landwirtschaftliche Produktionsmittel um durchschnittlich 30 Prozent gegenüber dem Ausland. Die SKS hofft, dass die bei der Gentechfrei-Initiative erfolgreiche Allianz Konsumenten – Bauern auch in der Wirtschaftskommission spielt. Weiterlesen


Heikle Kombination von Kreditkarte mit Supercard

Der Grossverteiler Coop lanciert eine international akzeptierte Kreditkarte und koppelt diese an die Superkarte. Die Stiftung für Konsumentenschutz beurteilt dieses Vorgehen als heikel. Der Datenschutz und die Transparenz für die KundInnen müssen gewährleistet sein. Weiterlesen


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