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Raffinierte Lebensmittel – komplizierte Deklarationen

Neue Publikation der Stiftung für Konsumentenschutz „Verpackte Lebensmittel – was muss drauf stehen?“

Von biologisch produzierten Lebensmitteln bis zu Produkten, die geradewegs aus einem Labor stammen könnten: Die Palette der angebotenen Lebensmitteln ist breit geworden. Entsprechend kompliziert und komplex sind die Deklarationen. Die neue Publikation der SKS „Verpackte Lebensmittel – was muss drauf stehen?“ erläutert, welche Informationen man von einer Verpackung erwarten kann – und welche nicht. Weiterlesen


Erhöhung des Selbstbehalt

Nein zur Erhöhung des Selbstbehalts bei der Hausratversicherung bei Elementarschäden

Mit einer Teilrevision der Aufsichtsverordnung (AVO) möchte das Bundesamt für Privatversicherung den Selbstbehalt bei den Hausratversicherungen bei Elementarschäden auf CHF 500.- erhöhen. Die Stiftung für Konsumentenschutz spricht sich vehement gegen die vorgeschlagene Revision des Art. 175 AVO aus. Weiterlesen


Von den nordischen Gesundheitssystemen lernen

Bundesrat Couchepin zu Besuch in Skandinavien

Bundesrat Couchepin nahm die Gesundheitssysteme der skandinavischen Länder unter die Lupe. Letzte Woche traf er in Dänemark, Schweden und Finnland Gesundheitsministerinnen und Spitaldirektoren. Die SKS begrüsst Bundesrat Couchepins Reise und fordert ihn in einem Schreiben auf, die gewonnenen Erkenntnisse in Reformen umzumünzen. Denn bei gleichem und zum Teil besserem Gesundheitszustand sind die nordischen Gesundheitssysteme deutlich günstiger als das Schweizer Gesundheitssystem. Weiterlesen


Hochspannungsnetz soll der öffentlichen Hand gehören

SKS hält Vorschlag der ständerätlichen Umweltkommission zum Stromnetz für wegweisend

Die Netzgesellschaft – Betreiberin des Hochspannungsnetzes – soll auch nach der Strommarktliberalisierung in öffentlicher Hand bleiben. Die SKS begrüsst in der Vernehmlassung diesen wegweisenden Vorschlag einer Subkommission des Ständerates. Das Hoch-spannungsnetz ist die wichtigste Infrastruktur der Stromversorgung. Bleibt es im Eigentum von Kantonen und Gemeinden, können Versorgungssicherheit und Service public besser garantiert werden. Weiterlesen


Timesharing: Reglementierung abrupt gestoppt

Rechtskommission foutiert sich um Konsumentenanliegen

Die Rechtskommission des Nationalrates will nun doch keine Gesetzesänderungen zum Timesharing (Erwerb des Teilzeitnutzungsrechts von Ferienwohnungen) – trotz zahlreicher Missbräuche. Einmal mehr werden die Konsumenten von der Bundespolitik im Stich gelassen. Dabei hätte eine Regulierung das Konsumentenvertrauen erhöht, welches durch einige schwarze Schafe in Mitleidenschaft geriet. Die vier Konsumentenorganisationen – acsi, FRC, kf und SKS – geben nicht auf: Sie beantragen dem Nationalrat, auf den Entscheid zurückzukommen. Weiterlesen


Nutzen und Nachteile der Früherkennung

Machen Röntgen-Untersuchungen zur Früherkennung von Brustkrebs Sinn?

Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren wird empfohlen, sich regelmässig alle zwei Jahre einer Röntgen-Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs zu unterziehen. Die Stiftung für Konsumentenschutz und der Dachverband Schweizerischer Patientenstellen haben gemeinsam die wichtigen Fragen und Antworten zum Nutzen sowie zu den Nachteilen und Risiken in einem Faktenblatt zum Screening zusammengestellt. Weiterlesen


Drei Vorstösse von Simonetta Sommaruga

Vorstösse Sommersession 06

Die Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz verlangt vom Bundesrat Auskunft über die konsumentengerechten Ausgestaltung der neuen Telecom-Schlichtungsstelle, dem Schutz der Bevölkerungen vor NIS-Geräten und fordert Grundlagen für die Stärkung der Hausarztmedizin und der verbesserten Koordination in der Medizin. Weiterlesen


SKS fordert transparente Information über Gentechfuttermittel

Wie viel Gentechfuttermittel werden importiert und wer verfüttert diese?

733 Tonnen Gentechfuttermittel wurden gemäss behördlichen Angaben letztes Jahr importiert – dies erfuhr die SKS allerdings erst durch Anklopfen bei den Behörden. Die Nachfrage, wer diese importiert habe, ergab, dass aufgrund von Falschdeklaration «nur» 73 Tonnen gentechnisch verändert seien. Wer die verbleibenden Tonnen verfüttert hat, erfährt man aus Datenschutzgründen nicht! Die SKS ist entrüstet: Ist hier bloss die Spitze des Eisberges sichtbar? Daher fordert die SKS von den Behörden, unaufgefordert und transparent zu informieren. Und nötig ist endlich die Deklaration von Milch und Fleisch von Tieren, die mit Gentechfutter gefüttert wurden. Weiterlesen


Sicherheit auch bei Risikosportarten

Rahmengesetz über Risikoaktivitäten und das Bergführerwesen

Auch wer das Risiko mit Extremsportarten sucht, hat das Recht auf wetterkundige Führer und einwandfreies Material. Die Konsumenten-organisationen acsi, FRC, kf und SKS begrüssen daher das Rahmen-gesetz über Risikoaktivitäten. Nötig sind strenge Sanktionen für Unternehmen, welche die Sorgfaltspflichten verletzen. Damit Unfälle wie derjenige in Saxeten nicht mehr vorkommen. Weiterlesen


Wechsel bei den Trägerorganisationen der SKS

An der gestrigen Trägerschaftsversammlung der Stiftung für Konsumentenschutz SKS wurde der Dachverband Schweizerischer Patientenstellen DVSP als neue Trägerorganisation der SKS aufgenommen. Weiterlesen


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