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SKS – Kleber “Bitte keine Werbung“ im November gratis

Die Aktion der Post in der Region Zürich führt zu einer erhöhten Nachfrage nach dem SKS-Kleber “Bitte keine Werbung“. Als Sonderaktion ist der SKS-Kleber im November gratis erhältlich. Zudem veranstaltet die SKS einen Wettbewerb und belohnt die 10 besten Sprüche für Briefkastenkleber mit einer Gratis-Gönnerschaft für ein Jahr. Weiterlesen


Auf halbem Weg stehen geblieben

Herkunftsbezeichnung von Berg- und Alpprodukten

Mit der Schaffung von Ausnahmen und dem Fehlen weitergehender Auflagen bezüglich einer ökologischen oder tierfreundlichen Produktion ist die Verordnung über die Kennzeichnungen „Berg“ und „Alp“ auf halber Strecke stecken geblieben: Sie bringt den Konsumentinnen und Konsumenten kaum mehr Klarheit in der Fülle der Kennzeichnungsvorschriften. Weiterlesen


Neuer Label-Ratgeber: „Bio“ schwingt obenaus

Der WWF, die Stiftung für Konsumentenschutz und die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN haben die wichtigsten Lebensmittel-Labels nach drei Jahren neu bewertet. Ergebnis: Fünf Gütesiegel wurden zurückgestuft, zwei aufgewertet. Und: Bio-Labels sind weiterhin top. Weiterlesen


SKS fordert von der WeKo konkrete Taten

Die Wettbewerbskommission hat die Bekanntmachungen zu den Vertikalabreden überarbeitet. Die vorgeschlagenen Regelungen sind unklar und für die betroffenen Unternehmer kaum verständlich. Die SKS fordert konkrete Taten der WeKo statt unklarer Bekanntmachungen. Weiterlesen


Prämien sparen: Jetzt gilt es ernst!

Krankenkassenprämien: SKS bietet Beratung an

In der Theorie ist es klar, bei der praktischen Umsetzung hapert es: Viele Versicherte scheuen sich, ihre Krankenkassenprämien zu optimieren oder gar den Versicherer zu wechseln. Aber bereits mit kleinen Änderungen – etwa der Wahl eines Hausarztmodells – kann spürbar Prämiengeld eingespart werden. Bis Ende November bietet die SKS deshalb eine erweiterte Beratung an. Weiterlesen


SKS fordert griffige Reformen im Gesundheitssystem

Endlich eine Gesundheitspolitik, die sich an denen ausrichtet, zu deren Wohl sie ist!

Die Schweiz gibt am zweitmeisten für die Gesundheit aus. Nun bestätigt auch noch eine internationale Studie von WHO und OECD, was längst klar ist: Andere Länder haben ein gleich gutes oder gar ein besseres Gesundheitssystem – zu tieferen Kosten. Die SKS fordert im Interesse aller Versicherten und PatientInnen, dass nun endlich die längst bekannten Massnahmen umgesetzt werden und die Durchsetzung der Interessen einzelner Lobbygruppen ein Ende findet! Weiterlesen


Erhöhung des Selbstbehalts

Ungerechtfertigte Erhöhung des Selbstbehalts bei der Hausratversicherung bei Elementarschäden

Der Bundesrat hat dem Druck der Versicherer nachgegeben und den Selbstbehalt bei den Hausratversicherungen bei Elementarschäden erhöht. Die Stiftung für Konsumentenschutz kritisiert den Entscheid scharf. Der extreme Anstieg des Selbstbehalts und auch die zu erwartenden Prämienerhöhungen sind inakzeptabel. Weiterlesen


Reorganisation der Bundesämter BVET, BAG und BLW

Konsumentenorganisationen fordern Amt für Lebensmittelsicherheit

Der Bundesrat hat am 28. Juni 2006 beschlossen, im Rahmen der laufenden Verwaltungsreform den Zusammenschluss von BVET und Verbraucherschutz (entsprechende Teile des BAG und des BLW) anzustreben. Das EVD und das EDI werden deshalb beauftragt, eine Projektgruppe aus Vertretern der betroffenen Verwaltungseinheiten einzusetzen. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC, kf und SKS haben diesen Entscheid erfreut zur Kenntnis genommen. Sie verlangen eine rasche Umsetzung des Vorhabens und die Berücksichtigung der Anliegen der Konsumenten. Weiterlesen


Cablecom nützt Marktmacht aus

SKS fordert Verbot der Grundverschlüsselung bei Digital-TV

Die vollständige Digitalisierung des Fernsehens rückt näher. Da Cablecom eine Grundverschlüsselung vornimmt, müssen alle Kundinnen und Kunden von Cablecom deren überteuerte Set-Top-Box mieten oder kaufen. Die SKS fordert vom Bundesrat Massnahmen, damit die Konsumentinnen und Konsumenten Cablecom nicht noch mehr ausgeliefert sind. Weiterlesen


Gentech-Lebensmittel-Skandale: Massnahmen verlangt

Motion eingereicht zur Schliessung der Lücke bei der Deklaration von Gentechlebensmitteln

Ungefähr 50 Prozent der in der Schweiz konsumierten Poulets werden importiert – davon wird ein Grossteil mit gentechnisch verändertem Futtermittel gefüttert! Die Konsumenten wissen nichts davon, da Pouletfleisch nicht entsprechend deklariert werden muss. Daher verlangt Nationalrätin Géraldine Savary mit einer Motion die Deklaration von Milch, Eiern und Fleisch von Tieren, die mit Gentechfutter gefüttert wurden. Die Konsumentenorganisationen acsi, FRC und SKS begrüssen diese Motion, mit welcher die Wahlfreiheit der Konsumenten gesichert wird. Weiterlesen


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