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Musikindustrieverband: SKS fordert Rückzug der Forderungen

Jüngste Entwicklungen im Online-Musikmarkt machen Gesetzesverschärfungen überflüssig

Die SKS fordert den Musikindustrieverband IFPI Schweiz in einem offenen Brief auf, von seinen Forderungen bei der Revision des Urheberrechtsgesetzes abzurücken. IFPI verlangt von der in zwei Wochen tagenden Nationalratskommission, die Kopiersperre als Heilmittel gegen die sinkenden CD-Umsätze im Gesetz zu verankern. Die rasante Marktentwicklung führt dies jedoch ad absurdum: EMI bietet seine Onlinemusik neu ohne die lästige Kopiersperre an, und auch Apple – Marktführer für Onlinemusik – will dies tun. Die SKS verlangt von IFPI, sich auch in der Schweiz für innovative, kundenfreundliche Geschäftsmodelle zu engagieren. Weiterlesen


Die Suche nach der fairen Banane im Labeldschungel

Der Kampf um die Gunst der Konsumierenden beim Kauf von Bananen wird je länger je mehr mit Hilfe von Labels und Unternehmens-zertifikaten ausgefochten. Was hinter diesen steckt, versteht jedoch kaum jemand. Eine Koalition von 10 Nichtregierungsorganisationen und Hilfswerken leistet hier mit einer ausführlichen Dokumentation endlich Abhilfe. Mit einem breiten Forderungskatalog zeigen die Trägerorganisationen auf, was zu tun ist, um die sozialen und ökologischen Bedingungen auf den Bananenplantagen weiter zu verbessern. Weiterlesen


Parallelimporten: Tendenziöse Vernehmlassungsunterlagen

Zulassungen von Parallelimporten wird von Bundesrat weiterhin negiert

Endlich macht der Bundesrat Vorschläge zur Zulassung von Parallelimporten patentgeschützter Güter – könnte man meinen. Doch die Vernehmlassungsunterlagen sind tendenziös und einseitig. Das Zerschlagen von Importmonopolen wird disqualifiziert, nur negative Studien werden zitiert. Die SKS ist enttäuscht: Gelten für die Zulassung von Parallelimporten andere Massstäbe als für andere politische Massnahmen? Klar ist: Die SKS wird sich deutlich für Importwettbewerb äussern. Weiterlesen


Medikamentenkosten: Parlament soll Heft in die Hand nehmen

Keine weiteren Deals mit der Pharma-Industrie

Bis am 1. Juli 2007 soll der Beweis vorliegen, dass der Deal zwischen BAG und Pharma-Industrie die versprochenen 250 Mio. Franken Einsparungen bei den Medikamentenkosten gebracht hat. Doch bereits heute ist klar: Die allfälligen Einsparungen hat die Pharma-Industrie mit neuen, teuren Medikamenten längst wieder wettgemacht. Von den «Top-20 Präparaten» der Medikamente sind bei nach wie vor 14 Medikamenten die Preise überhöht. Allein dafür bezahlen Versicherte und Patienten jährlich etwa 115 Mio. Franken zu viel. Trotzdem spricht die Pharma-Industrie bereits von möglichen weiteren Abmachungen zwischen Pharma und Gesundheitsbehörden. Die Stiftung für Konsumentenschutz wehrt sich gegen weitere «Deals» und verlangt verbindliche und demokratisch abgestützte Entscheidungen. «Jetzt muss das Parlament das Heft in die Hand nehmen», verlangt SKS-Präsidentin und Ständerätin Simonetta Sommaruga. «Gesetze und Verordnungen sollen von den zuständigen Behörden angewendet und umgesetzt werden und brauchen keine geheimen Abmachungen.» Weiterlesen


SKS-Handlungshilfe für legales CD-Brennen und Downloaden

Tipps zu CD’s kopieren und Tauschbörsen – Was mit dem neuen Gesetz ändern könnte

CDs brennen, Hits aus dem Internet laden und nun der Boom der Musik-Handys: Musik scheint unbegrenzt nutzbar. Doch nicht alles ist erlaubt. Häufig sind die Konsumenten überfordert und tappen leicht in Fallen. Mit der kostenlosen Handlungshilfe «CDs brennen und Tauschbörsen» zeigt die SKS, wie der Musik- und Filmfreund legal geniessen kann. Die SKS-Handlungshilfe berücksichtigt auch, was mit dem neuen Urheberrechtsgesetz – zurzeit vom Parlament beraten – ändern könnte. Weiterlesen


Früherkennung von Brustkrebs: Qualitätsmängel mit Folgen

Radiologen und Ärzte reden von Qualität aber längst nicht alle halten sich daran

Bei zu vielen Frauen werden bösartige Krebszellen übersehen und noch mehr Frauen werden mit einem falschen Verdacht konfrontiert, nur weil Radiologen und Ärzte die Qualitätsrichtlinien der EU aus dem Jahre 2003 immer noch nicht einhalten. Der Dachverband der Schweizerischen Patientenstellen (DVSP) und die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordern die ärztlichen Fachverbände auf, diese Richtlinien endlich einzuhalten. Weiterlesen


GastroSuisse verweigert Deklaration von “Convenience Food”

Nach einem Jahr verhandeln mit dem Konsumentenorganisationen macht GastroSuisse einen Rückzug

Während einem Jahr haben die Konsumentenorganisationen mit der GastroSuisse verhandelt, um eine Deklaration der industriell hergestellten Gerichte (Convenience Food) zu erreichen. Der Verband, der die Restaurateure vertritt, wehrte sich in einem ersten Schritt gegen die Deklaration von “Convenience Food” – nun verweigert er jegliche Deklaration. Weiterhin können die Konsumentinnen und Konsumenten nicht auf Transparenz zählen und erfahren nicht, ob die Lasagne, der Hirschpfeffer, das Cordon bleu oder die Caramelcrème in der Restaurantküche zubereitet wurden oder aus einer Industrieküche stammen. Weiterlesen


World Consumer Rights Day 2007

Schutz vor unerwünschtem Telemarketing

Der diesjährige World Consumer Rights Day ist dem Thema „Schutz vor unerwünschtem Telemarketing“ gewidmet. Die Stiftung für Konsumentenschutz unterstützt die Konsumentinnen und Konsumenten in ihrem legitimen Anliegen sich vor unerwünschten Werbeanrufen zu schützen. Die Stiftung für Konsumentenschutz hat eine Meldestelle für aggressive Telemarketingfirmen eingerichtet und stellt eine Handlungshilfe zur Verfügung. Weiterlesen


Aufweichung der Gesamtbetrieblichkeit im Bio-Landbau

Verwässerung des Bio-Gedankens

Seit Jahren geniessen Schweizer Bio-Produkte ein grosses Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten. Mit der Aufweichung der Gesamtbetrieblichkeit im Bio-Landbau wird dieses Vertrauen auf’s Spiel gesetzt. Die Stiftung für Konsumentenschutz bedauert den Entscheid des Nationalrates sehr. Weiterlesen


SKS lässt deutsche Konsumentenschützer zu Wort kommen

 

Von den Vorteilen des EU-freien Handels profitieren, die Nachteile aber vermeiden – dies ist die Empfehlung deutscher Konsumenten-schützer an die Schweiz. Thilo Bode, Geschäftsführer von Foodwatch, und Patrick von Braunmühl, stv. Chef der bundesdeutschen Verbraucherzentrale, ermuntern an der SKS-Medienkonferenz die Schweiz, ihren Spielraum als Nicht-EU-Mitgliedstaat zu nutzen. Gleichzeitig verweisen sie darauf, dass das EU-Konsumentenschutz-niveau betreffend Konsumgüter (z.B. Produktsicherheit, Garantie) beträchtlich höher ist als dasjenige in der Schweiz. Weiterlesen


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