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SKS verlangt Verbot von Hormonfleisch

Es werden immer mehr Substanzen zur Leistungsförderung von Masttieren eingesetzt und in der Schweiz wird immer mehr solches Fleisch importiert: Die SKS wehrt sich dagegen, da Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten dieses Fleisch in der Regel unbewusst in der Gastronomie vorgesetzt bekommen. Die SKS fordert deshalb ein Importverbot, wie dies in der EU bereits seit 15 Jahren funktioniert.Fleisch, welches mit Hilfe von Hormonen oder anderen leistungsfördernden Substanzen produziert wurde, darf nicht in die EU eingeführt werden. Die Schweiz verlangt jedoch lediglich die Deklaration dieses Fleisches. In zwei soeben abgeschlossenen Vernehmlassungen zu dieser Thematik verlangt die SKS zusammen mit ihren Allianzpartnern ACSI und FRC ein Verbot auch für die Schweiz. Die Gründe liegen auf der Hand:

 


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