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Allianz: Jahresprogramm 2011

Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen verbucht erste Erfolge

Seit einem Jahr ziehen die drei Konsumentenschutz-Organisationen SKS, FRC und acsi erfolgreich an einem Strick: Der Aufwand konnte auf die drei Organisationen verteilt werden, das Gewicht der Interventionen und Stellungnahmen jedoch erhöht werden. Für das Jahr 2011 setzt die Allianz ein starkes Gewicht auf die nationalen Wahlen: Welche Kandidatinnen und Kandidaten denken und handeln konsumentenfreundlich?

Seit einem Jahr arbeiten die drei Konsumentenschutz-Organisationen SKS, FRC und acsi eng zusammen, im Sommer 2010 wurde die Allianz gegründet. „Es ist erfreulich, dass es die drei Organisationen geschafft haben, sprachliche, kulturelle und andere Barrieren zu überwinden und verschiedene, relevante Themen erfolgreich zu bearbeiten“, zieht SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder Bilanz. Die Allianz kann bereits auf konkrete Erfolge blicken. Sie setzte sich erfolgreich gegen die Fusion von Sunrise und Orange ein, erreichte im Zusammenhang mit dem tiefen Eurokurs verschiedene Erfolge und ging in elf Schweizer Städten auf die Strasse, um den Passanten die Vorteile von Trinkwasser näher zu bringen. Auf politischer Ebene einigte sich die Allianz auf eine gemeinsame Position und nahm Stellung zur Revision des Kartellgesetzes und des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb UWG.

Die Zusammenarbeit wird im kommenden Jahr fortgesetzt. Für 2011 hat sich die Allianz ein dichtes und ambitiöses Programm zusammen gestellt. Nebst den sechs konsumentenrelevanten Themen, die im 2011 behandelt werden, – verteilt auf den drei Ebenen „Politik“, „Wirtschaft“ und „Praxis“ -, legt die Allianz ein Hauptgewicht auf das Wahljahr: Die Konsumentenschutz-Organisationen werden eine Übersicht bieten, welche der Kandidatinnen und Kandidaten der nationalen Wahlen 2011 sich für Konsumentenanliegen einsetzen werden und welche diese links liegen lassen.. Dazu wird die Allianz aufzeigen, welche konsumentenrelevanten Verbesserungen in der anstehenden Legislaturperiode anstehen und eine Konsumenten-Charta erarbeiten. Die Allianz wird auflisten, welche Kandidatinnen und Kandidaten bereit sind, die Charta zu unterschreiben und welche kein Gehör für Konsumentenanliegen haben. Damit stellt die Allianz der Bevölkerung eine Wahlhilfe zur Verfügung.

Weiter hat sich die Allianz ehrgeizige Ziele in den Bereichen Schutz der Kleinsparer, Transparenz bei den Stromrechnungen, mangelnder Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt, Abfallvermeidung sowie Werbung und Nanotechnologie gesetzt.

Programm 2011
Bilanz 2010
Detailliertes Jahresprogramm 2011

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