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Impfkampagne startet – Fragen klären!

Impfkampagne gegen die pandemische Grippe

Endlich hat das Bundesamt für Gesundheit nach langem Stillschweigen über die anstehende Impfkampagne informiert. Über drängende Fragen, welche sich Risikogruppen insbesondere in Bezug auf Sicherheit und Verträglichkeit der Impfstoffe stellten, herrschte beim BAG in den letzten Wochen Schweigen. Die Stiftung für Konsumentenschutz veröffentlicht auf Ihrer Website, welche Fragen vor einer Impfung gestellt werden sollen.

Die letzte Medienmitteilung des Bundesamtes für Gesundheit, datiert vom 18. September, thematisiert die Kosten der Impfaktion gegen die pandemische Grippe. Seither herrschte Schweigen. Dabei haben sich in den letzten Wochen drängende Fragen in Bezug auf die anstehende Impfkampagne und die Impfstoffe gestellt. Offenbar sah es das BAG aber nicht als notwendig an zu informieren – obwohl im Frühjahr und Sommer eine Medienkonferenz die andere jagte.

Das BAG hat beispielsweise nicht informiert, ob Impfstoffe ohne Wirkverstärker (Adjuvans) bestellt wurden und ob entsprechende Zulassungsverfahren im Gange sind. Eine verunsichernde Situation für Angehörige der Risikogruppen angesichts der verwirrenden Fülle von Medienberichten, welche die verschiedenen möglichen Impfstoffe, die Wirkung der Adjuvans und den Konservierungsstoff Thiomersal thematisierten.

Wer sich hilfesuchend an die Website www.pandemia.ch wandte, fand dort bis gestern Abend teilweise veraltete oder keine Informationen zu bestimmten Fragen: Dabei soll die Website die Bevölkerung rasch, verständlich und aktuell informieren. Vom BAG waren bislang aber keine Informationen zu erhalten, ob tatsächlich viel zu viele Dosen Serum bestellt sind und wie sich dies kostenmässig auswirkt. Eine Anfrage der SKS diesbezüglich wurde noch nicht beantwortet.

Angesichts einer Pandemie und einer bevorstehenden Impfung der gesamten Bevölkerung ist der Information höchste Priorität einzuräumen. Die Informationspolitik des BAG hat in den letzten Wochen wohl kaum dazu beigetragen, Verständnis für die Impfung und die Impfkampagne hervorzurufen.

Die Stiftung für Konsumentenschutz veröffentlicht auf Ihrer Website ein Informationsblatt.  Unentschlossene oder solche, die sich impfen lassen wollen, erfahren dort, welche Fragen sie in der Arztpraxis stellen müssen, damit sie den Entscheid für oder gegen die Impfung informiert fällen können. Eine Information sowie ein Fragebogen für den Besuch in der Arztpraxis lässt sich auf dieser Website herunterladen.


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Ein Kommentar zu “Impfkampagne startet – Fragen klären!”



Michael Kowarik

hallo, ihr infoblatt ist schlecht formuliert. empfohlen werden impfungen für leute mit kontakt zu risikogruppen: schwangere,jugendliche,chronisch kranke, etc, personen mit kontakt zu kindern. also ist jetzt die risikogruppe kinder oder personen mit kontakt zu kindern??? ich glaube es sind kinder, was aber wieder heissen würde dass alle
jugendlichen und jünger risikogruppen sind. als vater einer 9 monatigen hätte mich das echt interessiert. bitte seien sie präzis!

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