Startseite Medienmitteilungen 7 726 Unterschriften für tiefere Medikamentenpreise

7 726 Unterschriften für tiefere Medikamentenpreise

Petition überreicht

Bei den Medikamenten kann rasch und wirkungsvoll eingespart werden, ohne dass Qualitätseinbussen in Kauf genommen werden müssen: Dieser Ansicht ist nicht nur die Stiftung für Konsumentenschutz, sondern auch 7 726 Personen, welche die Petition der SKS unterschrieben haben. Heute hat die SKS die Petition dem Generalsekretariat des Eidgenössischen Departementes des Innern (EDI) überreicht.

Seit Jahren setzt sich die Stiftung für Konsumentenschutz und ihre Präsidentin, Ständerätin Simonetta Sommaruga, für tiefere Medikamentenpreise ein. Hier kann einfach, rasch und wirkungsvoll gespart werden, ohne dass die Versicherten Qualitätseinbussen in Kauf nehmen müssen.

Dieser Ansicht sind auch all diejenigen, welche die Online-Peition der SKS in den letzten Wochen unterzeichnet haben: 7 726 Unterschriften sind seit anfangs Juni zusammengekommen. „Dies zeigt eindrücklich, dass die Versicherten in Sorge sind und nun endlich Taten sehen möchten“, betont SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder. Für die Versäumnisse der letzten Jahren müssen die Konsumentinnen und Konsumenten zahlen.

Die SKS ist überzeugt, dass mit folgenden Massnahmen bereits im kommenden Jahr rund 800 Millionen Franken pro Jahr eingespart werden können:

•    Erweiterter Vergleichsländerkorb für die Festsetzung der Medikamentenpreise

•    Mindestens alle drei Jahre eine Überprüfung und Korrektur der Medikamentenpreise

•    Konsequente Verwendung von Generika und ein regelmässiger Länder-Preisvergleich

•    Bei Indikationserweiterungen Anpassung der Medikamentenpreise

Die SKS hat die Petition heute Morgen zu Handen des Generalsekretärs des Eidgenössischen Departementes des Innern (EDI) Herrn Pascal Strupler überreicht. „Die Unterschriften sind ein Ausdruck von Besorgnis, aber auch von Ärger über die verpasste Möglichkeit, dass bei den Medikamentenpreisen nicht schon früher eingegriffen wurde“, weiss Sara Stalder aus zahlreichen Zuschriften und Mails, „Diese Stimmen müssen beim Bundesrat und den Behörden ernst genommen werden!“

In Kürze wird das Bundesamt für Gesundheit bekannt geben, welche Massnahmen im Bereich der Medikamente geplant sind. Mit der Petition geben die Unterzeichnenden ihrer Erwartung Ausdruck, dass diese Massnahmen wirkungsvoll und einschneidend sein müssen.

 

Foto der Petitionsübergabe: SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder übergibt die Unterschriften dem Informationsbeauftragten des Edigenössischen Departementes des Innern, Jean-Marc Crevoisier.


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