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Facebook: die SKS ist dabei – und mahnt vor Datenpreisgabe

SKS ist neu auf Facebook präsent und lanciert Jugendgönnerschaft

Die SKS ist neu auf Facebook: Jedes Facebook-Mitglied kann die SKS somit online und gratis unterstützen. Die SKS will vermehrt Junge ansprechen und das Internet als Mobilisierungsmedium nutzen. Doch sollen Junge Partyfotos und Hobbies auf Facebook «posten»? Die SKS publiziert daher ein Merkblatt zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten. Gleichzeitig lanciert die SKS für Unter-26-Jährige eine Jugendgönnerschaft zum reduzierten Preis von 25 Franken. Mit dem Einsatz gegen überrissene Handygebühren, gegen unlautere Bildungsangebote und für eine faire mp3-Abgabe engagiert sich die SKS bereits stark für jugendliche Konsumentinnen und Konsumenten.

Der Konsum hat Kinder und Jugendliche längst erreicht. SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder hatte sich bei ihrem Amtsantritt vor einem Jahr daher als Ziel gesetzt, den Fokus der SKS-Aktivitäten auf Kinder und Jugendliche zu richten. Dies gilt nicht nur für die Wahl der Themen, sondern auch für die Wahl der Mittel. Seit einem Jahr bloggt Sara Stalder. Im Forum können Konsumentinnen und Konsumenten ihre Erfahrungen austauschen. Zudem lanciert die SKS Onlinepetitionen und Internetumfragen. Nun spricht die SKS die Jugendlichen direkt mit einer eigenen Gruppe auf Facebook an.

Wer Mitglied bei Facebook ist, kann der Gruppe «Stiftung für Konsumentenschutz» beitreten. Die SKS wird dort fortlaufend über Aktivitäten berichten, welche die Facebook-Community ansprechen. Aktuell sind dies die Kampagnen der SKS für den fairen Verkauf von Konzerttickets oder Musterbriefe für die Nichtverrechnung der versteckten Zusatzgebühren bei Musicstar-Anrufen. «Wir wollen via Facebook mit den Jugendlichen kommunizieren und diese mobilisieren», hält Sara Stalder, SKS-Geschäftsleiterin fest. «Die Macht der Konsumentinnen und Konsumenten im Internet ist grösser als in der Politik. Dies wollen wir uns zunutze machen.»

Doch Facebook hat auch Kehrseiten: Was passiert mit den persönlichen Daten? Viele User «posten» unbedarft Partyfotos oder berichten über ihre Hobbies. Doch was einmal im Internet steht, ist kaum widerruflich. Die SKS hat daher ein Merkblatt veröffentlicht, das Tipps für den sorgenfreien Umgang mit Facebook liefert. Facebook soll Spass machen, aber vor unangenehmen Überraschungen beispielsweise beim nächsten Vorstellungsgespräch schützen.

Gleichzeitig lanciert die SKS eine Jugendmitgliedschaft: Wer 25 Jahre alt oder jünger ist, kann zum reduzierten Preis von 25 Franken GönnerIn der SKS werden. Denn gerade Jugendlichen bietet die SKS einiges:

•    Musik: Die SKS hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass jugendliche Downloader nicht kriminalisiert werden. Ebenso kämpft die SKS für eine angemessene mp3-Abgabe.

•    Handytarife: Die SKS kämpft für Transparenz und gegen überrissene Gebühren, z.B. beim Datendownload.

•    Fernsehen: Die SKS kämpft für die Abschaffung der Billag und damit eine Entlastung der Fernsehgebühren. Ebenso setzt sie sich für Digitalfernsehen ohne die lästige Set-Top-Box ein.

Wie alle GönnerInnen profitieren auch die JunggönnerInnen von entgeltlosen oder vergünstigten Ratgebern und Handlungshilfen. Zudem gibt eine kostenlose Beratungshotline Auskunft in Streitfällen.

Informationen zur Jugendgönnerschaft

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