Startseite Medienmitteilungen Ungesunde Lebensmittel: Nationalrat will mehr Transparenz

Ungesunde Lebensmittel: Nationalrat will mehr Transparenz

SKS freut sich über Annahme des Postulates von Nationalrätin Humbel Naef

Die Kombination ist verhängnisvoll: Besonders ungesunde Lebensmittel werden heftig beworben, die Werbung richtet sich nicht selten an die jüngste Konsumentengruppe, an Kinder und Jugendliche. Die SKS ist erfreut, dass ihre Forderungen in diesem Bereich nun auch vom Nationalrat unterstützt werden.

Der Nationalrat hat heute ein entsprechendes Postulat von Ruth Humbel Naef überwiesen. Die Nationalrätin und die SKS hatten mit diesem Postulat bereits im Jahr 2004 verlangt, dass alle übermässig kalorienreichen Nahrungsmittel deklariert werden sollen. Mit einem einfachen Kennzeichnungssystem soll zudem offen gelegt werden, ob ein Lebensmittel oft, selten oder nur ausnahmsweise genossen werden soll (Ampelsystem).

Die Stiftung für Konsumentenschutz freut sich auch, dass die dritte Forderung des Postulats, eine faire Werbung für Kinderprodukte, nun genauer angeschaut werden wird: Anlässlich des Weltkonsumentenrechtstages vom 15. März 2009 hat die SKS erneut auf diese Problematik aufmerksam gemacht.

„Wir zählen darauf, dass die Forderungen dieses Postulates nun genau geprüft werden“, hält SKS-Geschäftsleiterin Sara Stalder dazu fest und weist auf die Übergewichtsproblematik hin, die auch in der Schweiz zu einem immer grösseren Problem wird. „Die Forderungen dieses Postulates können das Problem nicht lösen, aber sie können zum Bewusstsein und – gerade bei Kindern und Jugendlichen – zur Prävention beitragen“, ist Stalder überzeugt.


Auf Facebook teilen    Auf Google+ teilen

Es können keine Kommentare hinterlassen werden. Die Kommentarfunktion ist für diesen Beitrag deaktiviert.

Ratgeber

Kleber-Set

Gönnerpreis: 3.00 CHF
Normalpreis: 6.00 CHF

Kleber Bitte keine Werbung

Preis: 2.70 CHF

Miniratgeber: Rund ums Kaufen

Gönnerpreis: 4.50 CHF
Normalpreis: 9.50 CHF


Hosting von oriented.net